Ausforschungsversuche im Unterallgäu

Am Dienstag, den 02. Juni 2015 gegen 11:15 Uhr, klingelten zwei Beamte der Kriminalpolizei Memmingen – Abteilung Staatsschutz – bei einer heimattreuen Familie im schwäbischen Landkreis Unterallgäu. Ihr Anliegen galt dem Mann des Hauses, welcher sich in unserer jungen nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ engagiert. Auf Nachfrage worum es geht, antwortete der politische Staatsschutzbeamte sinngemäß, dass er und seine Kollegin „bestimmte Leute abklappern“ müssen, um dort nachzufragen, ob jene Personen zum bevorstehenden G7-Gipfel fahren. Selbstverständlich wurde auf keinerlei Fragen eingegangen und das Gespräch ohne zu zögern durch das schließen der Türe beendet.

Es handelte sich hierbei um eine Frau, ca. Ende 40 Jahre, kurze braune Haare, schlank, ca. 1,60m groß, bekleidet mit einem bräunliches Karohemd. Die männliche Person, ungefähr Mitte 50, kurze braune, leicht gelockte Haare, schlank, ca. 1,80m groß, trug eine blaue Jeans, dunkles Hemd und eine blaue Jacke.

Welche Intention dahinter steckt bleibt fraglich, zumal maßgebliche linke Krawalltouristen aus verschiedenen Ländern von den Polizeibehörden an den Protestaktionen erwartet werden. Viel eher versuchte die bayerische politische Polizei wohl nationale Aktivisten einzuschüchtern und Zusammenhänge auszuforschen. Neu ist es jedoch, dass Nationalisten gezielt Zuhause aufgesucht werden, um eine herbei halluzinierte Teilnahme an Protestaktionen linker Zusammenhänge gegen den geplanten G7-Gipfel auf Schloss Elmau im Landkreis Garmisch-Partenkirchen schon vorab zu verhindern.

Auch in Zukunft gilt: Keine Gespräche und Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz oder anderen staatlichen Ausforschungsbehörden. Anwerbeversuche zeitnah öffentlich machen!