Asylkritische Verteilung in Hermsdorf und Jena-Göschwitz

Durch die ausufernde Asylflut wurden im Freistaat Thüringen immer mehr Erstaufnahmelager geschaffen. Neben den bekannten Lagern in Eisenberg und Suhl wurden noch weitere in Mühlhausen, Ohrdruff, Gotha, Bad Lobenstein, Erfurt und Hermsdorf errichtet.

In der letzten genannten Stadt Hermsdorf wurde in Folge der Aufnahme von Flüchtlingen aus Bayern Platz für über 400 Asylanten in einer Lagerhalle geschaffen. Vier Tage  nachdem diese Flut mit dem Zug in Saalfeld angekommen war und dann via Bussen zum größten Teil nach Hermsdorf geschafft wurden, machten sich Aktivisten auf den Weg um asylkritische Schriften unter die Bevölkerung zu bringen. In einer Zeit des stetigen Anstiegs der Flüchtlingszahlen ist es unsere Pflicht Aufklärungsarbeit zu leisten und auch den letzten Deutschen aus seinen Dornröschenschlaf zu holen, um die Wahrheit und deren Problematik vor Augen zu führen. Bei der Verteilung gab es auch ein paar interessante Gespräche, in denen der Unmut geäußert wurde, dass die Bürger der Stadt Hermsdorf kein Mitspracherecht hatten. Deswegen wollen und müssen wir das Sprachrohr sein und den Unmut der Deutschen der herrschenden Kaste vor Augen führen. Es wird Zeit für einen radikalen Richtungswechsel in der Asylpolitik. Da reicht es auch nicht, dass die Regierung mit Grenzschließungen die Bürger beruhigen will, aber dennoch weitere tausende Asylanten in unser Land strömen können.  Deshalb wird es Zeit für eine politische Alternative zu den bekannten und verkrusteten Blockparteien.

Wir haben den Hermsdorfern eine neue und junge Partei mitsamt ihrer Forderungen vorgestellt. Nun liegt es an Ihnen selbst, sich für den richtigen Weg zu entscheiden. Mit dem „III.Weg“ in eine sichere Zukunft.

Die Stadt Jena, welche sich gerne als Leuchtturm des Ostens sieht, bleibt auch nicht von der Asylflut verschont. So wurden die Zahlen der ankommenden Asylanten drastisch nach oben korrigiert. Ging man Mitte des Jahres noch von knapp über 1000 Asylanten aus, die in Jena leben, sieht man sich nun bis Ende des Jahres der dreifachen Zahl gegenüber stehen. Laut Bürgermeister Frank Schenker sollen bis zum Jahresende zusätzlich 2.000 Asylanten unsere Saalestadt erreichen. Auch wenn durch die Grenzschließung derzeit nicht so viele ankommen, wie geplant, wird sich das doch im Laufe des Jahres sicherlich noch ändern. Da durch die Lage Jenas der Wohnraum- und Platzmangel vorprogrammiert ist, müssen auch „unschöne“ Lösungen herhalten, wie die Stadtverwaltung sagte. Aus diesem Grund erwischte es erst die Turnhalle in Winzerla, wo derzeit über 50 Asylanten wohnen und danach traf es die Turnhalle der Berufsschule in Jena-Göschwitz. Aus diesen Gründen und der Meldung, dass am Donnerstag, den 17.9, die ersten 50 Asylanten in der Turnhalle untergebracht werden sollten, machten sich Aktivisten in die Spur und verteilten in dem kleinen Ortsteil Flugblätter. Auch, wenn Jena kein einfaches Pflaster ist, gab es laut Informationen von Sympathisanten, auch Unmut, der während einer Sitzung im hiesigen Stadtteil geäußert wurde. Diese Erkenntnis war ein weiterer Grund dort aktiv zu werden, denn wir sehen selbst bei den Jenensern ist dieses Thema schon lange kein Tabuthema mehr. Nur trauen sich die Jenenser leider nicht allzu oft sich offen zu ihrer Meinung über Asylanten zu bekennen. Der Grund hierfür ist, dass in Jena sehr schnell die Diskriminierungskeule in der Öffentlichkeit oder in den sozialen Netzwerken geschwungen wird. Deshalb bieten wir ihnen eine Alternative an, welche auch gleichzeitig für sie als Sprachrohr dienen soll. Solch ein Sprachrohr gibt es nämlich schon seit längerer Zeit nicht mehr in der Saalestadt. Dies wollen wir für Sie sein, denn auch in Jena soll es endlich heißen: Asylflut stoppen und mit dem „III.Weg“ in eine sichere Zukunft.