Asylkritische Verteilung in Ronneburg

In der thüringischen Kleinstadt Ronneburg, nähe Gera, verteilten Anfang Oktober vogtländische und thüringische Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ mehrere hundert asylkritische Infoschriften im Stadtzentrum. Während die deutschfeindliche Kommunal- und Landespolitik der herrschenden Klasse, welche seit diesem Jahr Rot/Rot gezeichnet ist, in der demographischen Entwicklung der Kleinstadt seit Jahren und Jahrzehnten nur einen Negativtrend vorzuweisen hat, der die Einwohnerzahlen mittlerweile auf weniger als 5.000 schrumpfen ließ, werden keine Kosten und Mühen gescheut, rund 100 sogenannte „Flüchtlinge“ zu bemuttern.

Die Bundeskanzlerin verteidigte erst kürzlich ihre aus dem Ruder gelaufene und volkszerstörende Asylpolitik und zögert nicht, die ohnehin klammen Kassen kleinerer Städte und Kommunen bis zum Äußersten zu belasten. Teuer wird es letztendlich für den deutschen Steuerzahler, der sich bis zum 67. Lebensjahr den Rücken krumm arbeiten darf und von einer ausreichenden staatlichen Rente, vor allem für die jüngeren Generationen, nur träumen kann.

Aber es regt sich Widerstand. Auch im Landkreis Greiz haben Aktivisten und Freunde der nationalrevolutionären Partei „Der III.Weg“ ein Auge auf den praktizierten Volkstod etablierter Politiker. So werden künftig weitere Verteilungen folgen, um die Nachbarschaft gründlich über die Pläne der Asyllobby zu unterrichten und nicht zuletzt eine nationale Alternative zu schaffen.

Erst vor wenigen Tagen wurden vier Asylanten vorübergehend festgenommen, als sie in einer Gaststätte in Gerstungen (Wartburgkreis) auf zwei Gäste einschlugen und sie dabei schwer verletzten.

In der Erstaufnahmestelle für Asylsuchende im thüringischen Suhl spielten sich am 19. August regelrechte Gewaltexzesse ab. Erst der Einsatz von rund 300 Polizeibeamten konnte die Lage unter Kontrolle bringen. Wegen Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und versuchten Totschlages wird nun gegen den fremden Gewaltmob ermittelt.

Auch in Leipzig, Kassel, Hamburg, Braunschweig und anderen Orten endeten Massenschlägereien jüngst mit teilweise 300 bis 400 beteiligten „hilfsbedürftigen Kriegsflüchtigen“ in Großeinsätzen der Polizei.

Am 6. September lauerten zwei „dunkelhäutige“ Männer nachts einer Frau in Plauen auf, um sie in der Nähe des Dittrichplatzes zu vergewaltigen. Polizei und Presse schwiegen dreist. Erst jetzt wurde die Sexualstraftat bekannt.

„Der III. Weg“ fordert unter Punkt 4 des Parteiprogramms, daß zur Beibehaltung der nationalen Identität und zum Schutz des deutschen Volkes die Überfremdung Deutschlands und der anhaltende Asylmißbrauch umgehend zu stoppen sind. Kriminelle sowie dauerhaft erwerbslose Ausländer sind aus Deutschland stufenweise auszuweisen.