Stützpunkt Thüringer Wald/Ost: Erstes Interessententreffen mit Vorträgen fand großen Anklang

Der „III. Weg“-Stützpunkt Thüringer Wald/Ost lud vor kurzem zu einem Interessententreffen ein. Aufgrund der gestiegenen Popularität des „III. Weg“ in unserer Heimat ist es unerlässlich regelmäßig in einem persönlichen Kontakt mit Sympathisanten und Mitstreitern zu stehen.
Rund 20 Personen unterschiedlichen Alters fanden sich zum gegebenen Anlaß ein. Neben einer kleinen Parteivorstellung, bei der ein kurzer Überblick über die Ausrichtung und diversen Aktionen der Partei gezeigt wurde, referierten zwei weitere Kameraden über die Themen „Bevölkerungsentwicklung in Deutschland von 1871 bis 2014 – Ursachen für Wachstum und Rückgang“ und „Durch Klassenkampf zur völkischen Gemeinschaft“.

Die demographische Entwicklung unseres Volkes in den letzten 150 Jahren nimmt immer  katastrophalere Auswüchse an. Der Referent zeigte deutlich auf, wie verheerend die viel zu niedrige Fertilitätsrate deutscher Frauen in den letzten Jahrzehnten auf das gesamte gesellschaftliche Gefüge wirkte. Zudem bezog er Stellung zu der massenhaften Einwanderung fremder Völker und wie diese wiederum die demographische Entwicklung der autochthonen Bevölkerung nachteilig beeinflusst. Neben Massenzuwanderung artfremder Menschen und die Ablehnung sich fortzupflanzen innerhalb des deutschen Volkes, wirkt sich ein dritter Faktor negativ auf die Bevölkerungsentwicklung unseres Volkes aus – Abtreibung, der Mord am ungeborenen Leben. Den Anwesenden wurde schmerzlich vor Augen geführt, dass seit 1945 mehr Kinder im Leib der eigenen Mutter grausam ermordet wurden, als die Deutsche Wehrmacht Soldaten bei Kriegshandlungen im Zweiten Weltkrieg verloren hat. 5,22 Millionen (!) deutsche Kinder hätte unser Volk heute mehr zu verzeichnen, wenn wir in einem Staat leben würden, der die Familie als kleinste Zelle einer völkischen Gemeinschaft ehren und fördern würde. Leider leben wir aber in einem volks- und menschenfeindlichen System, welches nur Egoismus und Materialismus kennt. Genau in diese Kerbe schlug unser dritter Referent, der das anwesende Publikum darüber aufklärte, dass nur eine geschlossene Gemeinschaft artgleicher Menschen im Stande ist, volksfeindliche Ideologien und Politiken wirksam entgegenzutreten. Die jüngere Vergangenheit zeigte uns jedoch, dass immer wieder durch deutschfeindliche Bestrebungen versucht wurde, das Volk in seiner Geschlossenheit zu sprengen, um Vorteile für einige wenige zu erlangen und die Stärke des deutschen Volkes zu schmälern. Nur durch eine nationale und sozialistische weltanschauliche Ausrichtung kann unser Volk auch schwere Zeiten überwinden und zu seiner alten Stärke zurück finden.

Die Partei „III. Weg“ ist national und sozialistisch und lehnt sich gegen eine volksfeindliche Politik auf. Wir stehen für eine Weltanschauung ein, die nicht nur rationale politische Entscheidungen und Maßnahmen verfolgt, sondern wir verstehen Politik als großes Ganzes, welches unser Volk und unsere Kultur im Mittelpunkt sieht. Liberale und kapitalistische Auswüchse lehnen wir ab, da diese nicht den Menschen dienlich sind, sondern nur eine bestimmte Klasse von Menschen Vorteile verschafft, die nur den eigenen materiellen und machtpolitischen Vorteil sieht; und am Ende sogar über Leichen geht, nur um den eigenen Bestrebungen zum Erfolg zu verhelfen.

Deshalb ist es für uns wichtig, unseren deutschen Landsleuten Alternativen aufzuzeigen und diese auch vorzuleben. Die Gemeinschaft ist das A und O und wird uns bei allen Aktionen, die wir zukünftig durchführen werden, als höheres Ziel begleiten.

Alle Vorträge fanden großen Anklang bei den Zuhörern und es entwickelte sich im Anschluss eine rege Diskussionsrunde. Zukünftig werden wir weitere Vortragsnachmittage veranstalten, um unsere Mitglieder, Interessenten und Sympathisanten zu schulen und eine Diskussionskultur zu fördern, die heutzutage kaum noch vorzufinden ist, aber gerade im Umgang mit dem politischen Gegner unerlässlich ist. Nur stichhaltige Argumente und ein vernünftiges Auftreten können das Gegenüber „entwaffnen“ und uns gleichzeitig Zugang zum „einfachen“ Mann des Volkes verschaffen.