Dreist, unverschämt und gewalttätig – Asylanten in Weimar und Rudolstadt zeigen ihr wahres Gesicht

In der historisch bedeutsamen Klassikerstadt Weimar ereigneten sich am 19. Januar vor dem Asylantenheim in der Nordstraße Tumulte. Rund 50 Asylforderer demonstrierten prompt für individuellen Wohnraum. Schließlich wurde ihnen versprochen, dass nach drei Monaten in der Unterkunft eine eigene Wohnung bereitgestellt wird, so die Stimmen der Syrer und Iraker. Doch wäre es an Dreistigkeit nicht schon genug, so pochen diese art- und kulturfremden Ausländer darauf, dass ihnen unverzüglich neuer Wohnraum beschafft wird. Darüber hinaus echauffiert man sich auch noch über das Essen und den Reinigungsdienst.

Am 29. Januar konnten sich die Rudolstädter ein Bild über ihre „Neu-Bürger“ machen. Seit Dezember 2015 ist nicht mehr nur das Landratsamt in Saalfeld für die Auszahlung der Geldleistungen für Asylbewerber zuständig, sondern auch das Landratsamt in Rudolstadt. Rund 150 Invasoren aus Syrien, Afghanistan und Afrika, welche derzeit in Rudolstadt und Bad Blankenburg untergebracht sind, versammelten sich am Morgen des 29. Januar geschlossen vor der Behörde. Einigen Vertretern der oben genannten Volksgruppen ging die Auszahlung anscheinend nicht schnell genug und so versuchte man sich die Wartezeit mit „körperlicher Ertüchtigung“ zu vertreiben, indem mehrere Personen aus Syrien und Afghanistan aufeinander los gingen. Die Mitarbeiter des Landratsamtes verständigten die Polizei, welche daraufhin mit zehn Einsatzfahrzeugen an den Ort des Geschehens kamen und die Situation entschärften. Der Einsatz dauerte mehrere Stunden an, da man wahrscheinlich davon ausging, dass sich wohl noch weitere Invasoren in die Haare bekommen könnten.

Diese zwei Beispiele verdeutlichen nur zu gut, dass die sogenannten Asylsuchenden eben in den meisten Fällen nicht die hilflosen, traumatisierten und friedlichen Hilfesuchenden aus Krisen- und Kriegsgebieten sind, sondern dass ein Großteil nur in unser Land gekommen ist, um es sich in der sozialen Hängematte gemütlich zu machen. Diese Menschen führen sich hier auf, als ob sie die neuen Herren wären, denen die Welt mit allen Annehmlichkeiten gehören würde. Allerorts in Deutschland bekommen unsere Landsleute die Unverschämtheiten und Dreistigkeiten der Fremden am eigenen Leibe zu spüren. Wir werden immer stärker an die Wand gedrückt. Finanziell wird unser Volk durch die Politik geschröpft. Die Infrastruktur leidet überall im Land. Investitionsstaus, Unterstützung für soziale Projekte, die den eigenen Menschen zu Gute kommen würden etc., werden ausgesetzt oder laufen nur noch auf Sparflamme, da Milliarden von Steuergeldern in die Asylindustrie wandern und dort neben dem Millionenheer von art- und kulturfremden Menschen auch eine ganze Reihe von einheimischen Nutznießern ein sorgloses Leben bescheren. Projekte, Vereine und Organisationen die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die fremden Menschen hier zu betreuen und zu bespaßen, gibt es immer mehr und ein Ende des Asyllobbying ist nicht in Sicht. Ein „Jobmotor“ der von der Politik absichtlich installiert wurde, um die eigenen Leute, welche ansonsten einer ordentlichen Beschäftigung nachgehen und ordentlich anpacken müssten, in Lohn und Brot zu bringen. Die Auswirkungen spüren unsere Volksgenossen tagtäglich, wenn sie in allen Lebensbereichen mit diesen zumeist ausländischen Sozialleistungsempfängern konfrontiert werden. Respekt wird uns schon lange nicht mehr entgegengebracht. Schließlich merken diese Menschen schon lange, dass die Deutschen lammfromm sind und sich alles gefallen lassen. Egal ob man sofort eigenen Wohnraum beansprucht, Geldleistungen in astronomischer Höhe fordert, Diebstähle und Körperverletzungen verübt und dafür kaum bis gar nicht belangt wird oder aber auf „Fleischbeschau“ geht und die eine oder andere deutsche „Hure“ in den Busch zieht und sich an ihr vergeht. Es ist einfach egal. Niemand wehrt sich lautstark. Der Deutsche ballt zwar die Faust in der Tasche, trotzdem sieht er tatenlos zu, wie die Zukunft der eigenen Kinder und Kindeskinder immer weiter zerstört wird.

Schuld daran sind in erster Linie natürlich die Verantwortlichen dieser nationalen Katastrophe. Die Politiker sämtlicher Parteien sind dafür verantwortlich zu machen, sich an der größten und verhängnisvollsten Völkerwanderung aller Zeiten schuldig gemacht zu haben. Deutschland und der Rest Europas werden in ihren Festen erschüttert und ein Ende der Invasion aus allen Teilen der Welt ist auch nicht in Sicht. Im Gegenteil! Immer weitere Nationalitäten folgen dem Ruf einer verbrecherischen Elite, die ihre eigenen Landsleute über die Klippen springen lassen. Spürbarer Widerstand lässt sich kaum in Europa und schon recht nicht in Deutschland ausmachen. Viel zu groß sitzt immer noch die Angst, sozial isoliert bzw. geächtet zu werden, wenn man sich öffentlich gegen diese wahnsinnige Asylpolitik äußert oder gar engagiert. Lieber hält man auch noch die andere Wange hin, nur um dem Verdacht der Ausländerfeindlichkeit nicht ausgesetzt zu werden. Solange unsere Volksgenossen immer noch die Scheuklappen auf haben und sich lieber in ihre vier Wände verkriechen, anstatt offensiv gegen diese volksfeindliche Politik vorzugehen, werden Teile der art- und kulturfremden Ausländer noch dreister, unverschämter und gewalttätiger vorgehen.