Verfassungsschutz wollte Ex-Freundin anwerben

Zu welchen unehrbaren und falschen Mitteln die bundesdeutschen Geheimdienste greifen, wurde erst kürzlich wieder einmal in Niederbayern sichtbar. So wollten die Schlapphüte wohl die Ungunst einer beendeten Partnerschaft für ihre Spitzeltätigkeit missbrauchen und setzten sich mit der Ex-Freundin eines Mitglieds vom „III. Weg“-Stützpunkt Ostbayern in Verbindung. Untypisch trauten sich die BRD-Agenten wohl nicht persönlich zu ihrer Zielperson, sondern kontaktierten diese am 16. März 2016 über das Telefon ihrer Arbeitsstelle. Womöglich sind es die zahlreichen Artikel unserer Partei, welche die gescheiterten Anquatschversuche der Spitzelbehörden öffentlich dokumentieren und welche auch Personenbeschreibungen der Anquatscher enthalten, die nun ein neues Vorgehen eingeleitet haben. Jedenfalls stellte sich der männliche Anrufer als Mitarbeiter vom Verfassungsschutz vor und bat die junge Frau um ein Treffen in Passau.

Die Verflossene des Kameraden ließ sich jedoch nicht auf das dubiose Angebot ein, beendete das Telefonat und informierte danach vorbildlich ihren Ex-Freund über den Anquatschversuch.

Ein „Leitfaden zum richtigen Umgang mit staatlichen Anquatschversuchen“ gibt Auskunft, wie sich Angesprochene am besten Verhalten sollten. Möglichst gut vorbereitet kann so jeder im Ernstfall entsprechend reagieren und dadurch sich und seine Kameraden und Struktur schützen. Hier geht’s zum LEITFADEN

Keine Gespräche und Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz oder anderen staatlichen Ausforschungsbehörden.
Anwerbeversuche zeitnah öffentlich machen!