Verfassungsschutz abschalten – Ausländergewalt benennen

Am Montag, den 18.4.2016, fand in der für ihr Porzellan bekannten Stadt Kahla eine Kundgebung der Partei „Der III. Weg“ auf dem Markt unter dem Motto: „Verfassungsschutz abschalten – Ausländergewalt benennen“ statt.

Im Vorfeld wurden hunderte Faltblätter verteilt, um auf die Veranstaltung aufmerksam zu machen. Dabei führte man mehrere positive Gespräche mit ortsansässigen Bürgern, welche unser Vorhaben lobten und auf die deutsche DDR-Vergangenheit verwiesen. Sie bezeichneten die Deutsche Demokratische Republik als Unrechtsstaat und hatten kein einziges gutes Wort für die Staatssicherheit übrig, welche viele Familien und Freunde entzweite. Manch einer fand sich nach der Denunzierung im Stasiknast wieder. Hier kann und muss man Parallelen zu dem heutigen System und zum Verfassungsschutz ziehen. Dem Aufruf folgten am Montag dann etwa 50 Personen aus Kahla und dem Umland, um ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen dafür, dass die Ausstellung im Rathaus, die von der SPD aufgrund mehrerer Vorfälle in der Stadt organisiert wurde, unerwünscht ist.

Die politische Gegenseite wurde durch die „kurzfristige“ Bekanntmachung überrumpelt und mobilisierte „starke“ 20-25 Personen, welche sich um einen SPD-Infotisch scharten. Hierbei zeigten sie in diversen Situationen ihre wahre hässliche und deutschenfeindliche Fratze.

Gegen 20 Uhr wurde die Kundgebung durch den stellvertretenden Leiter des Stützpunktes Ostthüringen eröffnet. Ihm folgte die Leiterin des Stützpunktes, welche in ihrer Rede die Schergen des Systems angriff und aufzeigte, dass den Menschen ein einseitiges, verschobenes Bild vom nationaldenkenden Bürger in der Öffentlichkeit präsentiert wird. Jene volkstreuen Menschen geraten oft ins Visier des Verfassungsschutzes und müssen mit Denunzierung durch die Schlapphüte an der Arbeitsstelle und im privaten Umfeld rechnen. Sollten keine Beweise vorhanden sein, kommt die Polizei, durchsucht das Heim und greift wieder schwer in die Privatsphäre ein.

Hierbei rief sie den Anwesenden noch einmal in Erinnerung, was das heißt: „Schweigen bedeutet Strafe, Reden den Verrat an Freunden oder Angehörigen.

Im weiteren Verlauf zog sie einen Vergleich zur damaligen Staatssicherheit, welche sich wohl angenehm überrascht zeigen würde über den heutigen Verfassungsschutz, denn er steht ihr in nichts mehr nach. Er ist noch perfider und geübter als die Stasi.

Im Anschluss verlas sie einen Brief, der an den aktuellen V-Mann-Oberbeauftragten Stephan Kramer gerichtet war. Herr Kramer war an dem Tag selber vor Ort und eröffnete die Ausstellung über politischen Extremismus. Offen ist noch, ob sich der Oberschlapphut auf einen Brief freuen darf.

„Herr Kramer,

erträumen sie sich wirklich durch ihre Arbeit als  V-Mann-Oberbeauftragter, dass sie unsere flammenden Herzen löschen  können?
Denken Sie wirklich, dass die in ihrem Auftrag handelnden geistlosen Spitzel uns aufrechte deutsche Bürger zum Verstummen bringen können?
 ICH  SAGE NEIN: Sie können uns verleumden, vor Gericht stellen, einsperren, aber niemals werden wir uns unsere Gedanken und Worte verbieten lassen. Niemals werden wir den Kampf um unsere Rechte, unsere Heimat und Zukunft aufgeben.
 
SIE werden unseren WILLEN NICHT BERECHEN. DENN WIR FÜRCHTEN UNS NCHT.

Sie werden weiterhin tausende Euro ausgeben müssen, um ihre Informanten zu bezahlen, aber sie werden nie den gewünschten Erfolg im Kampf gegen rechts erzielen. Wir, das deutsche Volk, haben keine Angst vor Ihrem Gefolge, wir haben keine Angst vor Repressionen, denn wir kämpfen für die Wahrheit!
Unsere Gedanken von einem befreiten Deutschland verbreiten sich derzeit wie ein Flächenbrand, und wir werden immer mehr! Wir handeln als Deutsche ohne Angst, aber mit Stolz, Herz, Seele und Verstand.

Diesen Stolz, Herr Kramer, trägt ein jeder Deutsche tief in sich, denn er gehört zu unserer Art. Deshalb ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch der letzte Deutsche erwacht und sich gegen Ihr System erhebt.

Und dann? Was wollen sie dann tun? Das gesamte deutsche Volk bespitzeln und verhören lassen? Uns einsperren? Oder doch lieber auf uns schießen, wie zu DDR-Zeiten?

Wollen sie dann immer noch, auf der Jagd nach einem Phantom, Bürger dieses Landes denunzieren lassen?

Ihre Antworten darauf würden sicherlich viele Bürger dieses Landes interessieren!“

Die Rede wurde mit der Forderung unserer Partei beendet, dass Gesinnungsparagrafen des Strafgesetzbuches und Bespitzelungsbefugnisse des Staates ersatzlos zu streichen sind. Die Partei „Der III.Weg“ bekämpft entschieden die zunehmende Überwachung und Einschränkung der Bürger im privaten wie im öffentlichen Raum.

Nico Metze schloss nahtlos an die vorangegangene Rede an und stellte klar, dass immer wieder die Ausländergewalt absichtlich verharmlost und verschwiegen wird. Die einseitige Sicht muss durchbrochen werden, denn durch die im vergangenen Jahr losgetretene Asylflut ist das deutsche Volk in seiner Art mehr denn je bedroht. Das Leben eines Deutschen ist teilweise nicht mehr sicher.

Deutsche Frauen sind keine Menschen zweiter Klasse, haben nicht weniger Rechte als ihre Männer, und erst recht sind sie kein Freiwild für notgeile, hemmungslose Asylanten! Weiterhin sprach er an, dass unsere deutschen Frauen sich nicht anpassen müssen, und dass das den Fremden mit aller Härte beigebracht werden muss. Wenn sie es nicht verstehen wollen oder es nicht mit ihrem  Glauben vereinbaren können, dann müssten sie unverzüglich ausgewiesen werden.

Wenn es die BRD-Politiker nicht in den Griff bekommen, dann müssen es die Deutschen eben in die eigenen Hände nehmen und Bürgerwehren gründen, um die Bevölkerung vor Übergriffen zu schützen.

Am Ende seiner Rede rief er den Anwesenden und den Zuhörern noch einmal ins Gewissen, dass sie endlich aufwachen müssen und anfangen sollen sich zu wehren. Noch sind wir keine Fremden im eigenen Land und können dieser Entwicklung entgegentreten.

Nachdem er seine Rede beendet hatte, trat Anika Wetzel erneut hervor und verlas eine Liste mit deutschen Todesopfern von Ausländergewalt. Diese Aufzählung begann mit dem Jahr der Wiedervereinigung und endete im heutigen Jahr 2016. Für jedes Opfer wurde symbolisch durch die anwesenden Bürger und Aktivisten eine Kerze vor einem schwarzen Holzkreuz aufgestellt.

Währenddessen trillerte sich die Gegenseite die Lunge aus dem Leib, aber nach kurzer Zeit verstummte auch der letzte Pfiff, denn  sie merkten, dass sie hier deutsche Opfer verhöhnten.

Als alle Kerzen ihren Platz vor dem Kreuz gefunden hatten, wurde für die Opfer eine Schweigeminute abgehalten.

Danach bedankte sich Nico Metze für die Disziplin und die Anwesenheit. Er versprach den Gegendemonstranten und der Bürgermeisterin von Kahla, dass dies nicht der letzte Auftritt in ihrer Stadt gewesen sei.

Wir sind das Sprachrohr der verstummten Bürger.

Wir zeigen den Menschen eine Alternative zu diesem System auf.
 
Wir kämpfen für unser Land und unser Volk.

Mit dem „III.Weg“ in eine sichere Zukunft.
 
„Der III.Weg“ – Voran!