Gemeinschaftszelten am Bodensee

Am vergangenen Wochenende trafen sich Mitglieder und Freunde vom „III. Weg“ mit ihren Familien zu einem gemeinschaftlichen Zeltwochenende am Bodensee. In Blickweite zum „Schwäbischen Meer“ schlug man die Zelte auf und verbrachte einige wundervolle Tage in kameradschaftlicher Athmosphäre und bei herrlichem Sommerwetter.

Damit jeder auf seine Kosten kommt, wurde für jeden Tag ein Programm an Aktivitäten ausgearbeitet. Aber nicht nur dies wurde gemeinsam durchlebt, sondern auch die Aufgaben im Zeltlager selbst: es wurde gemeinsam gekocht, gespült und gereinigt, jeder packte mit an.

Alle packen mit an: Hier bereiten die Aktivisten gerade zusammen ein leckeres Abendessen für alle zu

Freitag, 12.08.

Am ersten Tag erkundete die Truppe die umliegende Gegend und hielt an monumentalen Kriegerdenkmälern inne, um der dort verewigten Gefallenen zu gedenken die im letzten Krieg auch für sie ihr Leben gaben.

Besichtigung zweier Kriegerdenkmäler am Bodensee

Zudem wurde die Stadt Konstanz besichtigt und dort ein herrlich sonniger Tag verbracht. Hierbei liesen es sich die Urlauber nicht nehmen, den Berg zum örtlichen Bismarckturm zu erklimmen.

Bismarckturm in Konstanz

Sonnabend, 13.08.

Während man auf weitere anreisende Kameraden wartete, kühlten sich die Aktivisten beim Baden im Bodensee ab. Durch seine hervorragende Wasserqualität, war es nicht allzu schlimm, dass beim Sprung ins Nasse der ein oder andere Schluck Wasser genommen wurde.

Nachdem alle vollzählig waren, durften die Kinder bei einer Schnitzeljagd im Wald kleine Päckchen suchen, in denen neben Süßigkeiten auch einige Fragen zu unseren heimischen Wäldern warteten. Die Päckchen versteckten sich hinter, auf oder auch unter Bäumen, so dass die Kinder auf Tuchfühlung mit dem Wald gehen mussten.

Als alle Kinder ihre Päckchen gefunden und die Fragen richtig beantwortet hatten, durfte sich jeder eine Kleinigkeit aussuchen.

Die Schnitzeljagd war aber nicht das einzige: Auf sie warteten noch weitere Spiele wie Dosenwerfen, Sackhüpfen oder Kinderarmbrustschießen.

Ob Schnitzeljagd, Dosenwerfen oder Sackhüpfen: gemeinsames Spielen in der Natur ist Erholung für Körper und Geist

Nach Einbruch der Dunkelheit wartete auf alle Zeltlagerteilnehmer noch eine Fackelwanderung durch die nahegelegene Flur. Zum Abschluss formierte man sich zu einem Kreis und ein Kamerad erhob die Stimme und mahnte die Fackelträger: Wir sind nicht nur eine politische Partei, sondern genauso eine verschworene Gemeinschaft. Unser Zusammenspiel hört nicht nach der Flugblattverteilung oder Demonstration auf, sondern setzt sich im Privatleben fort. In unserer Gemeinschaft sind Kinder kein lästiges Anhängsel, sondern das höchste Gut. Und unsere Gemeinschaft soll für jeden ein Fundament für die Zukunft bilden. Wir leben eben im Kleinen vor, was wir im Großen fordern. Dann übergab jeder Träger seine Fackel dem Feuer und jeder konnte merken: wir einzelnen sind kleine Lichter in einer dunklen Zeit, nur gemeinsam erwachsen wir zu einer Flamme, die die Dunkelheit vertreiben kann!

Die Kameraden im Feuerkreis

Sonntag, 14.08.

Das Programm dieses Tages begann mit einem Selbstverteidigungskurs. In einer Zeit, die durch einen Anstieg von Gewalt geprägt ist und mit Blick auf die zunehmenden, zahlreichen gewaltätigen Angriffe, gerade durch Ausländer, ist so ein Kurs nur jedem zu empfehlen. Auf die Polizei und Justiz ist selten Verlass, das haben die Vorkommnisse in Köln und anderswo in der Silvesternacht 2015/2016 deutlich gezeigt. Diese sind viel mehr mit dem Vertuschen von Ausländergewalt und der Verfolgung von nationalen Aktivisten beschäftigt, als mit dem Schutz der eigenen Bevölkerung. Deshalb prägte sich jeder die Übungen ein und man kam nicht nur wegen des unbedeckten Himmels und der strahlenden Sommersonne ins Schwitzen.

Selbstverteidigungskurs

Nach den schweißtreibenden Übungen war jeder froh, sich auch an diesem Tage wieder im nahe gelegenen Bodensee abkühlen zu können.

Badespaß im Bodensee

Nach der Erfrischung fand man sich zum gemütlichen Beisammensein in kameradschaftlicher Athmosphäre ein und lies gemeinsam den Tag am Lagerfeuer ausklingen.

Montag, 15.08.

Der letzte Tag des Zeltwochenendes wurde voll und ganz zur Entspannung genutzt, die im Lager oder beim Baden im See gefunden wurde. Wohl erholt bauten die Teilnehmer ihre Zelte und Gemeinschaftseinrichtungen ab und traten gut erholt und erfrischt die Heimreise in die unterschiedlichen Heimatregionen an. So kann jeder mit neuer Motivation sich auch zukünftig mit voller Kraft für unser Volk und die Zukunft unseres Landes einsetzen.