Arbeitseinsatz bei junger deutscher Familie aus dem Westerwald

In Zeiten von Turbokapitalismus und Ellenbogengesellschaft leiden insbesondere deutsche Familien unter den krankhaften Auswüchsen des modernen Liberalismus. Während der propagierte Individualismus den Einzelnen entwurzelt und gleichzeitig mit Drogen, sexueller Entartung und grenzenlosem Konsum befriedigt, bekommen Familien und Kinder zunehmend den Stempel der Überflüssigkeit aufgedrückt. In diesem rücksichtslosen System aus Konkurrenzkampf und Profitmaximierung wird jegliche natürliche Gemeinschaftsform, wie Familie und Volk zu zerstören versucht. Dabei sind es gerade kinderreiche, deutsche Familien, die als kleinste Keimzelle des Volkes, über den Fortbestand unserer Art entscheiden. Aus diesem Grund sollten genau solche besonderer Förderung und Fürsorge der Gemeinschaft erhalten. Diese Leitmaxime war und ist für jeden verantwortungsvollen Menschen zu allen Zeiten und in jeder Hemisphäre eine Selbstverständlichkeit gewesen.

Den volksfeindlichen Kräften von CDUSPDFDPGRÜNELINKEUSW ist es zu verdanken, dass das BRD-Regime mit die niedrigste Geburtenrate der Welt aufweist und es unter ihrer Herrschaft mehr abgetriebene deutsche Kinder als gefallene Soldaten im Ersten Weltkrieg gab.

Die Bekämpfung des drohenden Volkstods und die Erhaltung des deutschen Volkes ist seit jeher die Aufgabe der nationalen Bewegung gewesen. Solange wir noch nicht Taktgeber einer staatlichen Familienförderung sind, und diese Aufgabe durch Mittel, wie familienfreundlicher Gesetzgebungen, finanzieller Förderung und ähnlicher Maßnahmen lösen können, muss die nationalrevolutionäre Bewegung andere Mittel und Wege finden, ihr Möglichstes gegen den drohenden Volkstod zu unternehmen.

Neben der Aufklärung durch Artikel, Aufkleber, Flugblätter und ähnlichem ist die praktische Unterstützung kinderreicher, deutscher Familien ein Mittel zur Erhaltung der biologischen Substanz unseres Volkes.

Um den eigenen Anforderung gerecht zu werden und unsere Weltanschauung in die Tat umzusetzen, machten sich ende August Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Rheinhessen auf den Weg, um einer nationalen Familie mit drei Kindern bei der Hausrenovierung im Westerwald zu unterstützen.

Dabei wurde nicht nur der Gemeinschaftsgeist gestärkt, sondern jeder konnte von anderen Kameraden neue Fähigkeiten in verschiedenen handwerklichen Bereichen erlernen. So war beispielsweise ein Tischlermeister unter den Helfenden, der tatkräftige Unterstützung bei der Bearbeitung von Holzelementen geleistet hat. Andere Kameraden nahmen die schwere Arbeit mit Bohrschlaghammer als sportliche Herausforderung an und standen bei fast 30 Grad ihren Mann in der glühenden Mittagssonne. Dank der Dame des Hauses wurden die freiwilligen Helfer bei ihrer anstrengenden Arbeit, mit liebevoll belegten Häppchen und Getränken versorgt. Bei dem Arbeitsdienst hatten die Aktivisten auch stets Gesellschaft durch die Kinder der Familie, für die die Arbeit schlussendlich auch gedacht war. Nicht als reiner Freundschaftsdienst, sondern als wertschaffender Dienst an Deutschlands Zukunft und der Gemeinschaft soll dieser Einsatz sinnbildlich stehen. Als am Abend, nach einem erfolgreichen Arbeitseinsatz die schwere Arbeit niedergelegt wurde, fand man sich bei Salaten, Grillgut und kühlen Getränken im Garten des Anwesens ein und feierte die gelungene Aktion in kameradschaftlicher Runde. Denn nur als Gemeinschaft konnte an diesem Tag eine Arbeit verrichtet werden, die einem Einzelnen nahezu unmöglich gewesen wäre.

Dabei wurde vom Fördermitglied bis zum „III. Weg“-Stützpunktleiter gleichermaßen mit angepackt. Während sich große Teile der BRD-Jugend an diesem Tag wieder mit Drogen und Alkohol berauscht haben, bekräftigten die jungen Aktivisten hier ihr völkisches Bekenntnis und den Willen, auch weitere Arbeitseinsätze im Dienst an Volk und Heimat zu leisten.