Parteivorstellungen in Ost- und Westsachsen

Der „III. Weg“ versteht sich als ganzheitliche politische Bewegung. Die römische III. symbolisiert die drei Säulen der Partei:

  • Politischer Kampf
  • Kultureller Kampf
  • Kampf um die Gemeinschaft

Neben dem Kampf auf der Straße und um die Parlamente betätigt sich der „III. Weg“ auf dem kulturellen Sektor. Die Partei und deren Mitglieder versuchen verstärkt, eigenes Kulturgut zu schaffen bzw. wieder aufleben zu lassen, und wollen sich zunehmend von einem reinen Konsumentendasein abwenden. Kultur- und Ahnenfeiern wie zum Beispiel die Sonnenwendfeiern oder auch Heldengedenken gehören zum festen Bestandteil eines jeden Stützpunktes im Jahreslauf. Außerdem wird dem Gemeinschaftsgefühl sowie der Kameradschaft an der Basis eine hohe Bedeutung zugemessen. Diese wird immer wieder durch Ausflüge, auf Fahrt und Lager, bei Wanderungen oder bei Sport und Spiel gefestigt.

Vorstellung in Zwickau

Ende August luden Aktivisten aus Westsachsen zu einer Informationsveranstaltung über den „III. Weg“ ein. Tony Gentsch (stellv. Gebietsleiter „Mitte“) führte an dem Abend durch das Programm und stellte die Partei vor. Im Anschluss fanden sehr anregende Gespräche statt, und es kristallisierte sich heraus, dass die Gastgeber ein großes Interesse daran haben, in ihrer Region einen Aufbau der Partei voranzutreiben.

„Der III. Weg“ in Bautzen

Am Sonnabend, den 03. September 2016, reiste Tony Gentsch nach Ostsachsen, um einer Einladung von Interessenten aus Bautzen und dem Umland nachzukommen. Im vollbesetzten Raum fanden schon vor der eigentlichen Vorstellung intensive Gespräche über politische Aktionen statt. Im Anschluss stellte das Parteimitglied in einem anderthalbstündigen Vortrag, den Aufbau und die Ziele vom „III. Weg“ vor. Im Vorfeld wurde eine Schweigeminute auf dem „Karnickelberg“ abgehalten, wo für die Opfer durch kommunistische Gewaltherrschaft in den Bautzener Gefängnissen eine Gräberstätte errichtet wurden ist.

In einer Zeit, wo Volksverräter nur noch für die eigenen Interessen und die von kulturfremden Ausländern eintreten, ist es um so wichtiger, dass sich in den Regionen Stück für Stück eine Partei positioniert, die zum Wohle des eigenen Volkes agiert. In Sachsen läuft der Aufbau kontinuierlich weiter, um flächendeckende Aufklärung über die deutschenfeindliche Politik der etablierten Parteien zu betreiben.