Besuch in Fürth – Erlebnisbericht aus Potsdam/Mittelmark

Wir spüren die Wut über die Taten der Volksvertreter und sind es leid, dass diese uns den drohenden Volkstod bringen. Ihre Argumente mit der sie versuchen, jegliche Aussage vom gewachsenen Volk zu entkräften, zeigt, dass sie aus materialistischen Interesse handeln. Deshalb entschlossen wir uns, an diesem Wochenende erneut ein Zeichen gegen die volksfeindliche Politik zu setzen, und machten einen Ausflug nach Fürth. Eine Stadt, die weit außerhalb Mitteldeutschlands liegt und sinnbildlich für die Überfremdung unserer Heimat steht. Hinzu kommt eine Politik die sinnbildlich für die Versagerparteien steht, denn schon jeder 4. Einwohner in Deutschland hat fremde Wurzeln, Tendenz steigend.

Es ist zu erkennen, wohin die Politik in diesem Land führt. Eine Stadt wie Fürth, die heute schon weit mehr als 1600 Asylsuchende beherbergt, die zahlreichen ausländischen Einwohner in dieser Stadt noch nicht hinzugerechnet. Hinzu kommen weitere Asylschmarotzer, deren Antrag abgelehnt wurde, diese sich jedoch weiterhin in Deutschland aufhalten. Abschiebung bis auf Weiteres aufgehoben. Die Unterkünfte für Asylanten sprießen wie Pilze in allen Ecken dieser Stadt.

Kundgebung auf der Hardhöhe

Wir setzten mit mehr als 100 aufrechten Männer und Frauen am vorigen Wochenende ein Zeichen gegen diese Politik. Im Fürther Stadtteil Hardhöhe versammelten wir uns am Kundgebungsort und konnten dem Redner entnehmen, dass hier demnächst weitere 70 Asylanten Platz finden, direkt zwischen der dortigen Grund- und der Mittelschule. Wir kennen noch vom letzten Sommer die Warnungen von Schuldirektoren, in deren jungen Mädchen geraten wurde, sich nicht mit Kleidern und Röcken zu bekleiden. Übergriffe sind in diesem Land schon zur traurigen Normalität geworden. Viele Anwohner Fürths begleiteten den Demonstrationszug und konnten sich so selber ein Bild machen und unsere Forderungen anhören.

Bei der Zwischenkundgebung zeigte ein Aktivist unserer Partei auf, dass es sich lohnt, sich gegen die Zustände in diesem Land zu wehren, wie es zurzeit in Mitteldeutschland der Fall ist. Wir konnten an diesem Wochenende sehen, wohin die hiesige Politik und jahrzehntelange Umerziehung hinführen. Dinge die uns in Mitteldeutschland noch bevorstehen, wenn sich in diesem Land nicht etwas Grundsätzliches ändern wird. Wir sahen Deutsche, die ihre eigene Art hassen und deren Parolen mehr als lächerlich waren. Unserer Parole „ Kriminelle Ausländer raus!“ wurde von Gutmenschen "kriminelle Ausländer rein" entgegengesetzt. Hier können wir uns nur die Frage stellen, was das Ziel solcher Aussagen sein soll?

Vielleicht war es das pubertierende Alter, in dem sich viele der Gegendemonstranten befanden, oder die Depressionen, dass der heimische Fußballverein wieder eine Klatsche kassieren musste. So kam es, dass 16-jährige mit Steinen und Kastanien um sich schmissen, um so ein vermeintliches Zeichen gegen Faschismus zu setzen. Der wahrscheinliche Genuss von taurinhaltigen Getränken lies sie am Rande unseres Protestzuges flattern wie aufgeschreckte Hühner, in der Hoffnung doch noch fliegen zu können. Solche und ähnliche Aktionen erzeugten an diesem Tag ein Schmunzeln auf unseren Lippen.

Fürth-Ultras proben den Zwergenaufstand

Der Demonstrationszug zog weiter, auch über Umwege, geordnet in Richtung des Endkundgebungsplatzes, entgegen dem Protest. Ein sich bürgerlich gebendes Bündnis, die linksextreme Szene und diverse von Linksradikalen unterwanderte Ultra-Gruppierungen hatten hierzu aufgerufen. Ihr Ziel, die Verhinderung des heimattreuen Demonstrationszuges konnten diese jedoch nicht erreichen. Auch bedingt durch mangelhafte Teilnahme, war es den selbst ernannten Gesinnungswächtern vom linken Rand nicht möglich die Parolen der nationalen Demonstration niederzuschreien.

Eine von zahlreichen umgangenen Sitzblockaden

Die Anwohner konnten unsere Forderungen auch Häuserreihen vom Demozug entfernt noch hören. Hier halfen auch keine Sitzblockaden von vermummten Halbstarken, die immer wieder zeigten, dass „Gesicht zeigen gegen Rechts“ offenbar doch nicht so einfach ist. Wir wissen, wer das Volk gegen seine Art aufhetzt und so wurde die Abschlusskundgebung auf der Billinganlage durchgeführt. Alles in allem kann man sagen, dass die Demo und die Kundgebungen ordentlich und vorbildhaft über die Bühne gingen. Es zeigt immer wieder, zu was man fähig ist, wenn die Idee von Männern und Frauen vom gleichen Schlag getragen wird. Unsere Werte sind der Ausdruck unserer weltanschaulichen Überzeugung. Deshalb schallte durch die Straßen Fürths auch an diesem Wochenende:

Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!