Ein neuer Tag, eine neue Empörung

Dieser Eindruck drängt sich auf, wenn N24, die „Welt“ oder die „Zeit online“ wieder einen Bericht zum Besten geben, der Menschen mit ihrer Sorge um Kinder und um die gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland in einem schlechten Licht präsentiert. So wird z.B. kritisiert: „In der Mitgliederzeitschrift der Gymnasiallehrer von Sachsen-Anhalt wird die angebliche sexuelle Belästigung durch Asylbewerber beklagt und Aufklärung gefordert.“ Untermalt wird dies mit Zitaten, es handle sich um „viele junge, kräftige, meist muslimische Männer“, und selbige hätten  „nicht immer die ehrlichsten Absichten“. Auch müssten sich „verantwortungsvolle Pädagogen“ des Verbandes nun fragen, wie man Mädchen ab zwölf Jahren vor Sex mit muslimischen Männern warnt, damit sie sich nicht „auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen“.

Offenbar handelt es sich hierbei um eine Thematik, die den betreffenden Pädagogen wichtig ist. Linke und Grüne scheuen sich jedoch nicht, in bekannt ideologischer Ignoranz, selbige Problematik abzuschmettern, indem sie antworten: „Das grenzt an Hetze“ und „Das ist inhaltlich auf einem unterirdischen Niveau, das bedient Vorurteile und den rechten Rand.

Gerade das Abschmettern der Forderung nach Aufklärung, welche durchaus zu einer Entspannung auch im Sinne der Linken führen könnte, sollte den jeweiligen Wählern zu denken geben. Das Bedürfnis der Menschen nach Sicherheit und nach der Lösung von Problemen, die sich ganz offensichtlich mit der massenhaften Einwanderung ergeben, sollte nachvollziehbar sein. Interessant ist hierbei wieder einmal zu sehen, dass das deutsche Volk und seine Ängste nicht mehr ernstgenommen und berücksichtig werden. Vertreter der Linken und Grünen leugnen lieber bestehende Probleme, versuchen eine Aufklärung zu vermeiden und nehmen eine Gefährdung der Kinder in Kauf. Dass diese Situation so nicht haltbar ist und selbige Politiker ihr Handeln ganz offen GEGEN die deutsche Bevölkerung richten, sollte hierbei ersichtlich sein.

Die Partei „Der III. Weg“ sieht Bedürfnisse und Entwicklung von Familien und Kindern im Zentrum der politischen Arbeit und vertritt somit die Auffassung, dass die Unterstützung der Pädagogen, auch durch die Aufklärung und Behandlung von bestehenden Problemen, notwendig ist und nicht ignoriert werden darf.