„Nationale Streife“ in Chemnitz

Nachdem es vergangene Woche wieder zu zahlreichen Vorfällen (Bedrohung, Körperverletzung, versuchte Vergewaltigung) mit Ausländern im Chemnitzer Stadtgebiet gekommen war, beschlossen Aktivisten und Unterstützer des Stützpunktes Mittelsachsen/Erzgebirge kurzfristig, eine Stadtstreife zu organisieren. Die ausufernde Asylpolitik der Bundesregierung, speziell die von Merkel, hat Chemnitz innerhalb der letzten Jahre in einen Hort der Kriminalität verwandelt. Nicht zuletzt auch durch die ortsansässige Erstaufnahmeeinrichtung in Ebersdorf, gegen welche es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Protest kam. Hier kommt ein Großteil der in Sachsen zu verteilenden Asylanten zuerst an. Sicherheitsmitarbeiter diverser Einkaufszentren in der Innenstadt berichteten den Aktivisten, dass viele Neuankömmlinge bereits straffällig werden, noch bevor sie überhaupt bei der Polizei registriert wurden, und dass diese meist keine Handhabe hat, effektiv gegen diese Straftäter vorzugehen und sie häufig laufen lassen muss. Betroffen sind besonders der Stadthallenpark und der Düsseldorfer Platz, wo es fast wöchentlich zu schweren Straftaten wie Körperverletzungen, Messerattacken, Drogendelikten, Vergewaltigungen, Diebstählen und größeren Ausschreitungen kommt. Welche Ironie, dass das Chemnitzer Ordnungsamt sich genau auf diesem Platz befindet. Die örtliche Ordnungsbehörde hat längst kapituliert und versucht, mit hilflosen Reaktionen wie dem Aufstocken von Ordnungsamtmitarbeitern das Problem zu lösen. Auch permanente Polizeigroßeinsätze und Razzien werden dies nicht können. Die Ursache erkennen die Verantwortlichen natürlich nicht oder ignorieren diese bewusst, sonst wäre allen Beteiligten klar, wo die einzige Lösung der herrschenden Probleme nur liegen kann. Die konsequente Abschiebung aller straffällig gewordenen Einwanderer sowie die harte Bestrafung derer, die den öffentlichen Frieden dort stören, egal ob Deutsche oder Ausländer. Dazu ist man aber im Rot-Rot-Grün regierten Chemnitz anscheinend nicht willens, sondern hofiert seine selbstgeschaffenen zwielichtigen Gestalten noch. Ist es doch jenes Klientel, welches sich im Umfeld ihrer Veranstaltungen herumtreibt und zumindest geduldet wird.

Gründe genug also, dass sich die Aktivisten vor Ort selber ein Bild von der Lage machen. Los ging es beim Hotel Merkur in der Innenstadt quer über den frisch eröffneten Weihnachtsmarkt. Hier zogen die Aktivisten sofort die Blicke der Anwesenden auf sich, die sie teils wohlwollend, teils erstaunt zur Kenntnis nahmen. Auch einigen Gruppen von Neuankömmlingen blieb die Präsenz zu ihrem Entsetzen nicht verborgen, und sie suchten beim Anblick der Streife schnell das Weite. Auch wurde der Stadthallenpark und der Düsseldorfer Platz in Augenschein genommen, an dem sich an diesem Tag aber bevorzugt trinkfreudige Deutsche aufhielten. Zu Vorfällen kam es während der kompletten Streife nicht, wohl aber zu vielen Reaktionen der Besucher. Somit hat diese Aktion ihr Wirken nicht verfehlt, und der ein oder andere wird die Präsenz wohlwollend zur Kenntnis genommen haben. Auch wird dies nicht die letzte Streife dieses Jahr gewesen sein, sondern schon bald sind wir wieder auf den Straßen von Chemnitz zu finden, um ein Stück Sicherheit im Bewusstsein unseres Volkes, gerade jetzt zur Weihnachtszeit, wieder herzustellen.

So gingen die Aktivisten und Unterstützer nach Beendigung dieser Aktion mit gestärktem Selbstbewusstsein ihrer Wege und im festen Glauben daran, dass keine Aktion und kein Handeln jemals umsonst sind und froh, in der bittersten Not unseres Volkes ihre Pflicht erfüllt zu haben.

Gemeinschaft schafft Zukunft.

Fürs Vaterland – Bereit!
Fürs Volk – Bereit!
Für die Heimat – Bereit!