Informationsstand zur „Deutschen Winterhilfe" und Julverteilung in Olpe

Die kalten Wintermonate haben Einzug erhalten, Temperaturen liegen durchschnittlich nur noch knapp über dem Gefrierpunkt, höchste Zeit den Blick in Richtung unserer bedürftigen Volksangehörigen zu werfen. Deshalb führten Aktivisten vom "III. Weg"- Stützpunkt Sauerland-Süd am 3. Dezember einen Informationsstand, in unmittelbarer Nähe zum gut besuchten Wochenmarkt in Olpe zur alljährlichen "Deutschen Winterhilfe" durch. Schon in den frühen Morgenstunden nahmen die Olper Bürger und Marktbesucher interessiert die bereitgestellten Infoschriften entgegen. Im Laufe des Vormittags entwickelten sich angeregte Gespräche mit den Passanten, welche sichtlich positiv dem sozialen Engagement unserer Partei gegenüberstanden. Selbst Vertreter einer örtlichen Kleiderkammer fanden den Weg zu den Aktivisten, mit dem Ergebnis, dass Kontaktdaten ausgetauscht werden konnten.

Während die gesamte BRD-Parteienlandschaft damit beschäftigt ist, für Hunderttausende unberichtigt in Deutschland befindliche Asylanten zu sorgen, entwickeln sich im vermeintlich reichsten Staat von Europa immer größere Missstände. 300.000 Obdachlose, 10 Prozent aller Kinder in Hartz-IV-Familien haben keine ausreichende Winterkleidung, ca. 1,5 Millionen Menschen gehen regelmäßig zur Tafel, darunter sind 30 Prozent Kinder und 17 Prozent Rentner.
Auch auf kommunaler Ebene finden diese Probleme kein Gehör. Der SPD-Landtagskandidat für den Kreis Olpe Wolfgang Langenohl beispielsweise inszeniert sich medial damit, Weihnachtsgeschenke für "Flüchtlingskinder" zu sammeln. Diese fehlende Empathie zum eigenen Volk ist traurigerweise schon längst Alltag in der Tagespolitik. Doch genau diese Tatsache hat auch ein Großteil der bürgerlichen Mitte erkannt, wie es in den Gesprächen deutlich wurde.

Erst unser Volk, dann alle anderen!

Nach mehreren Stunden störungsfreier Durchführung wurde der Informationsstand beendet. Ein gemeinsames Mittagessen am schönen Biggesee bildet den Abschluss dieses Tages.

Bereits am nächsten Tag fanden sich erneut volkstreue Deutsche zusammen, um der sozialen Kälte dieser Gesellschaft entgegenzuwirken. Schon im Vorfeld wurden unzählige Päckchen mit selbst gebackenen Plätzchen gepackt, welche den Weg zu deutschen Familien finden sollten.
Rund um den historischen Weihnachtsmarkt auf dem Olper Marktplatz verteilten Vertreter unserer nationalrevolutionären Partei am 2. Advent das köstliche Gebäck an die Kleinsten und die Eltern bekamen ein Flugblatt, welches sich gegen Materialismus und Konsum richtet.

Weihnachten ist ein Fest der Familie und nicht der Geschäftemacher. Fernab von Konsum und Kommerz wollen wir die Festtage um die Wintersonnenwende im Kreise unserer engsten verbringen. Ein von der Werbepresse propagierter Wettstreit um Geschenke zerstört Gemeinschaft,
denn jene Deutsche, die bereits durch zermürbende und ausbeuterische Arbeitsverhältnisse, wie z. B. Zeitarbeit, belastet sind, werden so noch weniger Zeit für ihre Liebsten haben. Die Familie stellt eine Lebensgemeinschaft dar, welche durch ihre Einzigartigkeit und Verbundenheit ein ganzes Volk sowohl widerspiegelt als auch trägt.