„Heimat und Identität“ im Stützpunkt Thüringer Wald/Ost

Es stimmt uns immer wieder hoffnungsvoll, dass es auch im Jahre 2016 noch Menschen gibt, die sich auf das Reine, das Ursprüngliche zurück besinnen wollen. Auch wenn wir noch eine kleine Schaar sind, die sich an unserer kleinen Weihnachtsfeier innerhalb unseres Stützpunktes Thüringer Wald/Ost beteiligten, so konnten wir doch ein paar schöne und besinnliche Stunden im Kreise der Gemeinschaft verbringen und unser Brauchtum pflegen.

Gerade in einer Zeit, in der unsere Identität als deutsches Volk in einem ungeahnten Maße bedroht ist, sollten wir alle enger zusammenrücken. Man beraubt uns unseres Blutes und Bodens. Jahr um Jahr sorgen die politischen Eliten dafür, das Millionen von Fremden nach Europa strömen und die weißen Völker mit dem Rücken an die Wand gedrängt werden. So langsam regt sich überall auf dem europäischen Kontinent Widerstand gegen eine Politik, welche zu einem genozidalen Fanal für alles Weiße und Nordische enden könnte. Wir wollen jedoch dagegen ankämpfen und ein Bollwerk darstellen. Nur eine Gemeinschaft, die aus Gleichen besteht, ist im Stande sich gegen äußere und innere Feinde zur Wehr zu setzen.

Die deutsche Weihnacht steht als Sinnbild für unsere völkische Identität, für unser aller Seelenleben. Auch eine Moderne kann nicht verhindern, dass wir tief in unserem Herzen zurück zum Ursprünglichen wollen. Jeder möchte in diesen dunklen und kalten Tagen zurück in den  wärmenden Schoß der Mutter; die Geborgenheit spüren und in Erinnerungen schwelgen an unbekümmerliche Zeiten, die nur in der Heimat möglich waren. Auch wenn die meisten es heutzutage nicht mehr verstehen können, die deutsche Art strebt zu seinem Ursprung zurück. Heimat und Identität stellen eine Symbiose dar, die in der Weihnachtszeit ihren Zenit erreicht. Unsere diesjährige Weihnachtsfeier stand daher unter dem Leitgedanken „Weihnachten – Hort der Heimat und Identität“.
Weihnachten – Hort der Heimat und Identität

Was verbinden wir mit Heimat, was mit Identität? Sind diese Begriffe in einer Welt die so differenziert und schnelllebig ist, eventuell sogar überholt? Oder wird der Ruf nach Beständigkeit, Orientierung und Geborgenheit doch immer lauter?

Wie wollen wir unser weiteres Leben auf dieser Erde fristen? Machen wir so weiter wie gewohnt, ohne Rücksicht auf das Erbe unserer Ahnen und die Zukunft unserer Kinder zu nehmen oder besinnen wir uns endlich zurück zu den Wurzeln unserer Schöpfung? Werden wir selbst zu Göttern oder kriechen wir auch weiterhin den falschen Götzen auf ihrer blutverschmierten Spur nach? Die besinnliche Weihnachtszeit soll unser aller Leben entschleunigen und den oftmals lebensfeindlichen Alltag aussperren. Zeit für tiefgründige Gedanken nehmen, tief im Herzen nach dem Forschen was uns als Menschen, als Deutsche ausmacht. Identität beschreibt nicht nur eine Floskel, die gerne am Stammtisch und mittlerweile auch ab und an auf der Straße propagiert wird. Identität ist das Lebenselexier. Ohne dieses verkrüppeln wir zu seelenlose Objekte, die wie Spielfiguren auf dem Schachbrett der Ideologien hin und her geschoben werden. Unsere Identität zeugt von Tausendjährigem Kampf, von Siegen und Niederlagen, vom Werden und Vergehen, von Helden und Verrätern, von Muttersprache und Vaterland, von Traditionen und Revolutionen, von Festen und Bräuchen, von Kindern und Sippen…in all dem und noch vieles mehr liegt unser Sein verborgen. Von Generation zu Generation wurden uns Wissen, Gefühle und Gedanken weiter gegeben. Ohne diese wären wir heute nur leere Hüllen. Und auch wenn es für den einen oder anderen als Last erscheinen mag, das Vergangene mahnt uns: wir leben nur für den Augenblick, unser Blut jedoch für die Ewigkeit.

Unser deutsches Weihnachtsfest liegt uns daher auch so am Herzen, auch wenn die Mehrheit unserer Landsleute die wahre Bedeutung und Ursprung dieses Festes nicht mehr kennen, so spüren sie doch tief in ihrem Inneren eine Sehnsucht nach Ruhe, Geborgenheit und dem Gefühl des Angekommensein. Auch wenn die moderne Welt da draußen unser höchstes Fest vergewaltigt und den schnöden Mammon in Gestalt von Kitsch und Konsum an erster Stelle stellt, so wollen doch immer mehr Menschen diesem Irrsinn entfliehen. Nicht umsonst füllen sich die christlichen Kirchen zur Weihnachtszeit, obwohl an den restlichen Tagen des Jahres den Hirten die Lämmer davon gelaufen sind. Natürlich muss berücksichtigt werden, dass die Christenkirche nur partiell zu unserer Identität dazu gehört. Vielmehr müssen wir den Kirchgang zur Weihnachtszeit als Gradmesser verstehen. Unsere Volksangehörigen suchen Halt. Seit Jahrzehnten wird mit immer stärkerer Intensität daran gearbeitet unsere Volksseele und damit unsere Identität zu zerstören. Wir sollen uns verlieren im Völkergemisch, in einer Welt in der nichts unmöglich erscheint und in der alles zusammen schrumpft. Uns soll nichts mehr heilig erscheinen. Bräuche und Traditionen werden entweder Schritt für Schritt aus dem öffentlichen Raum getilgt und so auch immer weiter aus dem Bewusstsein der Menschen gedrängt oder man gibt unsere Art zu Leben der Lächerlichkeit preis und glorifiziert stattdessen das Fremde. Doch der Mensch benötigt einen Hort der Ruhe und der Sicherheit. Viele suchen sich Ersatzidentitäten, um ihre innere Unruhe zu bändigen. Dabei müssten sie nur in ihre Heimat zurückkehren, um ihre Identität wieder zu finden und somit das langersehnte Seelenheil zu erlangen.

Ist Heimat ohne Identität überhaupt möglich? Nein, beides ist eng miteinander verbunden. Das eine existiert ohne das andere nicht. Die Identität nährt sich aus der Heimat und die Heimat ist stückweit Identität. Wir haben alle die Sehnsucht nach einem Ort, an dem wir uns heimisch fühlen; an dem wir uns nicht verstellen müssen, an dem wir unsere Kinder großziehen können. Diese Heimat soll uns nun Stück für Stück entzogen werden, damit wir auch unseren letzten Rest Identität verlieren. Wir werden immer weiter an die Wand gedrängt und kampflos überlassen wir den Feinden unserer Art unseren Flecken Erde.

Weihnachten bedeutet da eine Insel mitten im sturmgepeitschten Meer, das uns immer wieder hinab reißen will. Dieses Fest der Hoffnung soll uns die Augen öffnen, dass alles ein Ende und einen Anfang besitzt; so auch ihren Vernichtungszug gegen alles Deutsche und Nordische. Nun sind wir gefragt, ob wir uns den Fluten kampf- und willenlos ergeben wollen und in die dunklen Tiefen hinabsteigen, ohne Hoffnung jemals das Licht wieder zu erblicken oder ob wir endlich dafür kämpfen, dass wir in unserer angestammten Heimat unsere Identität entfalten können. Tun wir es unseren Ahnen gleich und begehen wir in der Sippe, in der Gemeinschaft dieses hohe Fest; und vertreiben das Dunkle und Kalte aus unseren Herzen, damit das Licht Einzug halten und auch in den nächsten Generationen leuchten kann.In diesem Sinne wünschen wir allen Kameraden, Mitstreitern und Sympathisanten eine schöne Weihnachtszeit im Kreise der Familie und einen erfolgreichen Übertritt in das neue Kampfjahr 2017!