Gemeinschaft verpflichtet!

,,Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied" – eine Weisheit, die wohl ein jeder kennt, aber in unserer individualisierten Konsumgesellschaft achtet nicht jeder auf die Schwächsten in unserer Gemeinschaft.
Gemeinschaft verpflichtet zu sozialem Handeln. Ähnlich einer Familie, in der die Eltern ihre Kinder unterstützen, damit sie groß werden und sich zu selbständigen Persönlichkeiten entwickeln, hilft man auch Angehörigen des eigenen Volkes, wenn sie einmal gefallen sind und nicht selbständig auf die Beine kommen.
Gerade in unserem Volke konnte man von jeher eine enge Solidarität untereinander feststellen.
Das liegt an der genetischen Verwandtschaft.
Die Ahnenforschung fand heraus, dass es über Jahrhunderte hinweg bis in die Gegenwart hinein Heiratskreise im Durchmesser von 4 Kilometern gab und gibt. Aufgrund der Endogamie ergibt sich ein Phänomen, das Ahnenverlust genannt wird. Jeder von uns hat zwei Eltern, vier Großeltern und so weiter. Rechnet man das zurück, ergibt sich, dass alle Deutschen sämtliche vor dem Jahr 1200 lebenden Ahnen gemeinsam haben.
Diese Erkenntnis der engen Blutsbande in dem Volke liefert die Erklärung für die in Not- und Kriegszeiten eintretende Solidarisierung.
Der Mensch ist von Natur aus ein Gemeinschaftswesen, er strebt nach einer Identität in einer Gemeinschaft. Er muss in einem Sozialverband gleichartiger Menschen leben, da nur hier die höchste Entfaltung seiner Anlagen und Erreichung des inneren Gleichgewichtes möglich ist.

Wie entstehen nun Verhältnisse, die zur Armut und Obdachlosigkeit führen?
Zum einen müssen wir festhalten, dass wir heute in einer anonymen Massengesellschaft leben. Die Anonymität der zwischenmenschlichen Beziehungen und die Bindungslosigkeit des Menschen stellen soziale Kernprobleme der heutigen Gesellschaft dar.
Fremden gegenüber ist man misstrauisch, man möchte keine Schwächen zeigen, die sonst ausgenutzt werden könnten. Unser Verhalten ist daher in Richtung Misstrauen verschoben, was zu einer Kontaktvermeidung führt. Die Kontaktvermeidung beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Blickkontakt. In den großen Städten verhalten sich Menschen selbst dann, wenn andere in Not geraten, so, als ginge sie der Mitmensch nichts an, unter anderem auch aus dem Grund, weil sich die Verantwortung verdünnt, und jeder meint, ein anderer wäre für die Hilfe zuständig.
(Eibl-Eibeseldt in: "Wider die Misstrauensgesellschaft" und in "Die Biologie menschlichen Verhaltens")
Weiterhin ist jeder auf seinen eigenen Vorteil bedacht, die Ellenbogengesellschaft ist eine Auswirkung so eines Verhaltens.
Stellt man sich eine Kuh-Wiese vor, lässt sich diese Behauptung verdeutlichen. Hier wird der Bauer genau darauf achten, dass die Kühe nicht das gesamte Gras abweiden und wird seine Kühe zu einer anderen Wiese führen, damit das Gras wieder nachwachsen kann. Auf einer Gemeinschaftswiese wird jeder Bauer versuchen, dass sein Vieh so viel wie möglich frisst.
Wenn nun jeder auf seinen Vorteil bedacht ist und seinen Mitmenschen als Konkurrenten ansieht, wird es Verlierer in diesem Ringen geben.

Auch in den Verhältnissen, die die Familienstruktur betreffen, lassen sich Ursachen finden, wie Menschen in Armutsverhältnisse gelangen. In der heutigen Gesellschaft ist man wirtschaftlich fast schon gezwungen, dass beide Elternteile arbeiten gehen, um sich über Wasser zu halten. Erleidet hier einer von beiden einen Schicksalsschlag, rutscht gleich die gesamte Familie in Armut.
Alleinerziehende müssen sich oft zwei oder mehr Arbeitsstellen suchen, das Kind wird früh fremdbetreut, um nicht in Armutsverhältnisse zu gelangen.
Dies hält jedoch eine Familie nicht lange aus, weder die Mutter, die jetzt Mehrfachbelastungen ausgesetzt ist, die sie auf Dauer nicht aushalten kann (Haushalt, Kind, Arbeitsstellen), noch das Kind. Wir wissen aus der Forschung, dass eine zu frühe Fremdbetreuung der Kinder zu Bindungstraumata führt, und dies führt zu Verhaltensstörungen im Verlauf der Entwicklung. Braucht das Kind nun mehr Fürsorge , da das Fundament seiner Persönlichkeit wackelt, führt dies meist zu einer Prioritätsverschiebung hin in Richtung Familie.
Dies sind keine optimalen Verhältnisse, in denen wir leben, Schicksalsschläge können jeden treffen, und sie kommen unerwartet, hier bedarf es einer Gemeinschaft, die sich um die Schwächsten, in notgeratene Deutsche kümmert, eine Gemeinschaft, der das Wohl der eigenen Landsleute noch am Herzen liegt, und die sich für die Zukunft unseres Volkes einsetzt.
Ironischerweise werden von sozialen Trägern, Kirchen und Amtsinhabern massig Geld- und Sachspenden entgegen genommen. Diese kommen nicht unseren Volksgenossen in Not zu, sondern den unberechtigten Horden von Asylbewerbern, von denen laut Bundesamt für Migration tatsächlich 1,7 % asylberechtigt sind.
Die neu entdeckte Hilfsbereitschaft der Gesellschaft für Asylanten verwundert, wenn man bedenkt, dass bis Anfang 2016 geschätzte 380.000 Deutsche obdachlos waren und 2,5 Millionen Kinder in Armut leben müssen. Da fragt sich manch einer zu Recht, warum nicht in den vergangenen Jahrzehnten schon das Leid der eigenen Volksgenossen gemildert wurde.

Bei den Zahlen, bei der Menge an hilfsbedürftigen Menschen, stellt sich die Frage nach den Ursachen, und es ist zu vermuten, dass es ein Problem im System ist und nicht der Einzelne, der wohlmöglich einen schwerwiegenden Fehler in seinem Leben machte.

Aus diesem Grund führt die Partei "Der Ditte Weg" eine Deutsche Winterhilfe ein, um in Not geratene Deutsche zu unterstützen. Wir stellen in unserer Weltanschauung das Volk in den Mittelpunkt der Betrachtung. Völker sind keine zufällig entstandenen Gemeinschaften, sondern das Ergebnis einer Jahrtausende währenden Entwicklung. Raum, Erbgesetz, Sprache und Kultur ergeben ihre Einmaligkeit, die mit allen Mitteln der Politik zu erhalten ist.
Und daher muss uns jeder deutsche Landsmann, unabhängig von seinem weltanschaulichen und politischen Bekenntnis, der Nächste sein.
Gerät ein Angehöriger des Volkes in Not, muss die Gemeinschaft Hilfestellung geben, damit dieser aus der Not heraus kommt. Gemäß des Spruches: ,,Alle für Einen, Einer für Alle".

Aus dem gesamten Bundesgebiet gingen Sachspenden ein, so auch in der Region Mittelmark (Havel).
Aktivisten der Partei in der Region machten sich auf, um in verschiedenen Ortschaften Sachspenden zu verteilen.
Ob direkt an Hilfsbedürftige oder an ausgewählte Hilfsorganisationen, die Spenden wurden herzlich und dankend entgegen genommen.