„Der III. Weg“-Stützpunkt Mittelsachsen/Erzgebirge

Wintersonnenwende, die längste Nacht des Jahres, sie verheißt gleichzeitig die Geburt von neuem Licht und Leben. Es ist eine rauhe, geheimnisvolle Zeit um die Wintersonnenwende. Eine Zeit für Ruhe und Besinnlichkeit, in der wir das alte Jahr verabschieden und das neue so langsam in Empfang nehmen. Die dunkle Zeit lädt auch dazu ein, das eigene Leben einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, unsere Leistung im alltäglichen Lebenskampf zu bewerten und für das kommende Jahr eventuell neue Wege einzuschlagen. Es ist an der Zeit, inne zu halten, Bilanz zu ziehen und das Leben für das neue Jahr neu oder bewährt auszurichten.

Mit einer schönen Feierstunde in der Gemeinschaft hat der „III. Weg“-Stützpunkt Mittelsachen/Erzgebirge im Kreis der Familien, Freunde und Kameraden am 17.Dezember 2016 die Wintersonnenwende gefeiert.

Die Wintersonnenwende wurde schon immer in unserem Volk gefeiert, denn sie kennzeichnet den kürzesten Tag des Jahres und kündigt die Rauhnächte an. Gefeiert wird der Tod des alten Jahres und die Geburt des neuen. In der Zeit danach nimmt die Kraft der Sonne wieder zu, und die Tage werden länger.

Das Julfest ist der erste Abend vor den 12 Rauhnächten und ist den Seelen der Verstorbenen geweiht, und somit haben wir im Rahmen der Feierstunde unseres Kameraden und Wegbegleiters Sepp Biber gedacht, der leider am Mittwoch, den 14.12., zur Großen Armee abberufen wurde.

In Erinnerung an unsere gemeinsame Zeit und aus Respekt für seine Opferbereitschaft für Volk, Heimat und Art haben wir den gemeinsamen Abend besinnlich in der Gemeinschaft gefeiert!

Der Stützpunkt Mittelsachen/Erzgebirge wünscht allen volkstreuen Deutschen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit, in der Mut und Kraft für die kommenden Herausforderungen geschöpft werden kann. Damit im kommenden Jahr der Kampf für Freiheit und Selbstbestimmung der europäischen Völker mit neuer Kraft aufflammt.