Infoverteilung im Landkreis Aichach-Friedberg

Parteimitglieder und Aktivisten unserer Partei ‚Der III. Weg‘ führten im Landkreis Aichach-Friedberg eine Flugblattaktion zum Thema „Asylflut stoppen“ durch. Es wurden zahlreiche Infoblätter in der Kreisstadt Aichach, im Markt Kühbach, sowie in der kleinen Gemeinde Oberwittelsbach verteilt. In einer Zeit, in der uns die Systemmedien belügen und Missstände in der Asylpolitik sowie Verbrechen von Asylanten unter den Teppich gekehrt werden, ist es umso wichtiger die einheimische Bevölkerung aufzuklären und ihnen die Ziele unserer Partei näher zu bringen.
In Aichach und den umliegenden Ortsteilen gibt es 20 sogenannte ‚dezentrale Unterkünfte‘,
in denen hunderte Asylanten und unbegleitete, junge Flüchtlinge leben. In einem Waldstück bei Oberwittelsbach wurden bereits Frauen beim Joggen von einem 15-jährigen Syrer überfallen und belästigt. (http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Bayern-Kuehbach-wochennl022016-Frauen-im-Wald-von-15-Jaehrigem-ueberfallen-Jugendlicher-Asylbewerber-festgenommen;art155371,3166423)
Im November diesen Jahres waren im Landkreis Aichach-Friedberg 1.316 Asylanten in ca. 115 Unterkünften, davon 55 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und 415 „Fehlbeleger“. Fehlbeleger sind Asylanten, die den Wohnungs- und Arbeitsmarkt eigentlich schon überfluten sollen aber noch in der Asylkaschemme hausen.

Es ist nur zu erahnen, wie viele Asylforderer bereits ausserhalb der Unterkünfte ihr Unwesen treiben, wo der Asylkreis Wittelsbacher Land noch im September von 1.409 Asylbewerbern und einem Zugang von bis zu 20 Personen wöchentlich sprach!

Unsere Partei fordert daher:

  • Sofortige Schließung der Grenzen und eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen
  • Abschaffung des Individualrechts in Sachen Asyl, damit Wirtschaftsflüchtlingen aus sicheren Herkunftsländern die Einreise verwehrt werden kann.
  • Die Deklarierung aller Balkan- und EU-Anwärterstaaten als sichere Herkunftsländer.
  • Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden.
  • Mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren.
  • Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen Asylanten.
  • Mehr Transparenz zu Kosten und Straftaten von Asylanten sowie Ausländern.
  • Abgabe jeglicher Wertgegenstände sowie Bargeld im Gesamtwert von über 1.000 Euro
  • Zentrale Unterbringung und Erfassung von Asylanten – möglichst fern ab jeglicher Ortschaften.
  • Wiedereinführung der Residenzpflicht und ausschließlich die Abgabe von Sachleistungen an Asylanten, um die Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge zu minimieren.
  • Einführung eines Ausländerrückführungsprogramms, insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer.
  • Ein sofortiges Ende der imperialistischen Kriegstreiberei durch die USA, Israel und ihre Partner der Westlichen Wertegemeinschaft, welche vielfach erst Flüchtlingsursachen hervorrufen.
  • Die Schaffung von Flüchtlingsschutzzonen auf den entsprechenden Kontinenten, wo die Kriege herrschen. Damit bleiben Menschen, die tatsächlich vor Krieg und Vertreibung fliehen müssen, in ihren angestammten Kulturräumen, haben demnach auch kaum Integrationsschwierigkeiten und erhöhen damit gleichzeitig den Druck auf die Aufnahmeländer aus den betroffenen Regionen, um die Gründe für Flucht und militärische Auseinandersetzungen schnellstmöglich zu beseitigen.