Auf ins Kampfjahr 2017! – Jahresauftakt in Mainfranken

Kurz nach Jahresbeginn versammelten sich Mitglieder und Interessenten des Stützpunkts Mainfranken unserer Partei „Der III. Weg“ zu einer Jahresauftaktverantstaltung mit anschließendem Liederabend.

Rückblick ins Jahr 2016

Zu Beginn erfolgte eine Vorstellung von Aktionen unseres Stützpunktes aus dem vergangen Jahr. Dabei wurde auch die Beteiligung an überregionalen Veranstaltungen und Demonstrationen erwähnt.

Beileibe wurden nicht alle Aktivitäten noch einmal vorgestellt, da dies den Rahmen des Abendprogramms sonst gesprengt hätte. So z.B. die vielen Flugblattverteilungen in der Region. Wer sich einen Überblick über unsere Aktionen verschaffen möchte, der kann die Berichte unter der Sparte „Stützpunkt Mainfranken“ durchblättern.

An dieser Stelle möchten wir noch einmal auf die Straßentheater in Bamberg, Schweinfurt und Würzburg eingehen, welche wir im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Deutschland ist größer als die BRD“ durchführten. Wir thematisierten den Unterschied zwischen damaligen Heimatvertriebenen und heutigen Asylanten.

Seit Beginn der Asylflut wird oftmals der Versuch unternommen, heutige Asylanten mit damaligen Vertriebenen gleichzusetzen. Dabei werden Vertreter der herrschenden Parteien sowie der Medien nicht müde, uns erklären zu wollen, der Strom an deutschen Flüchtlingen aus dem Osten unseres Landes und die überwältigende Solidarität unter Deutschen solle als Leitbild dafür dienen, die heutige Überflutung unseres Landes mit kulturfremden Ausländern zu meistern. Doch kann man unter keinen Umständen die damalige Flucht von Frauen, Kindern und Alten vor der Roten Armee und der späteren Vertreibung aus der eigenen Heimat mit den Hunderttausenden an jungen Männern aus dem arabischen und afrikanischen Raum vergleichen, deren einzige Motivation zur „Flucht“ unser Sozialsystem ist. – Diesen Unterschied stellten wir bildlich dar.

Szenenbild unseres Straßentheaters

Ereignisse im Jahr 2016

Aber nicht nur unsere Aktionen wurden noch einmal dargestellt, sondern auch wichtige Ereignisse des vergangenen Jahres. So vor allem die perversen Sexualstraftaten von Asylanten gegen deutsche Frauen in der Silvesternacht 2015/2016. Auch eine neue Form des Ausländerterrors gegenüber uns Deutschen mussten wir letztes Jahr bitter erfahren: Anschläge mit Verletzten und Toten durch mutmaßliche islamistische Terroristen, wie in Würzburg, München, Ansbach und am Jahresende in Berlin.

Screenshot aus dem Bekennervideo des Attentäters von Würzburg.

„Ich mach dich fertig du Schlampe!“ – das waren die Worte des Attentäters von Würzburg als er entmenscht mit einer Axt in das Gesicht einer Frau einschlug. An solche blutigen Szenen dürfen wir uns wohl nun in Zukunft bei Großveranstaltungen neben ausländischen Diebesbanden und sexuellen Übergriffen von Asylanten gewöhnen – eben Auswüchse einer weniger multikulturellen als vielmehr multikriminellen Gesellschaft.

Ausblick ins Jahr 2017

Im neuen Jahr setzen wir unsere Aktivitäten weiter fort und bauen unsere Strukturen weiter aus. So wurde jüngst in Plauen ein Bürgerbüro eröffnet (siehe: Parteibüro in Plauen eröffnet!), das uns als Treffpunkt und Anlaufstelle für alle interessierten dient.

Zudem werden wir uns am 18. Februar in Würzburg zu unserem Gedenkmarsch „Ein Licht für Dresden“ einfinden, um die Erinnerung an die grauenvollen alliierten Kriegsverbrechen in Form des Bombenterrores gegen deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkriegs aufrecht zu erhalten.

Was passiert dieses Jahr?

Sicherlich können wir nicht in die Zukunft blicken, allerdings müssen wir uns auch 2017 auf eine antideutsche Politik der herrschenden Versagerparteien einstellen. Als Beispiel ist hier das verheerende „TTIP“-Diktat zu nennen, das mit seinem volksfeindlichen Inhalt die Lebensbedingungen weiter verschlechtert und den Rechtsstaat weiter sabotiert.

So sollen private Schiedsgerichte eingeführt werden, die den Großkonzernen erlauben Staaten zu verklagen, wenn z.B. deren Gesetzgebung die Profitmaximierung dieser Konzerne behindert. Zudem haben die Staaten keine Möglichkeit gegen Konzerne vorzugehen.

Darüber hinaus öffnet sich der Markt weiterhin für Genfraß – genmanipulierte Lebensmittel gelangen so in den Handeln und dürften nicht einmal gekennzeichnet werden. Verschiedene Studien belegen, dass Tiere die ausschließlich mit genmanipulierten Futter ernährt werden nach drei bis zehn Generationen auf Grund von Unfruchtbarkeit aussterben.

Das sind nur zwei Punkte aus dem „TTIP“-Diktat – alleine diese beiden bergen existentielle Gefahren für uns Menschen.

Eigentlich sollte das Diktat Ende letzten Jahres eingeführt werden, allerdings pausieren zur Zeit die Verhandlungen. D.h. in diesem Jahr könnte es in Kraft treten. Ob wirklich alle Punkte umgesetzt werden, bleibt zu bezweifeln. Das hat weniger mit der Einsicht der herrschenden Klasse bzgl. der Volksfeindlichkeit der Vorschriften zu tun als vielmehr mit taktischem Kalkül: Denn wenn uns mit besonders gefährlichen und erdrückenden Verordnungen Angst gemacht wird und diese später nicht zum Tragen kommen, dann freuen wir uns doch, dass es nicht ganz so schlimm gekommen ist.

Die Punkte die trotzdem in Kraft treten, wären ohne die besonders schlimmen nicht akzeptiert worden. Und so bekommt die herrschende Klasse, was sie möchte.

Doch wir stehen nach wie vor bereit für den Erhalt unseres Volkes und gegen ein unmenschliches System einzutreten. Deshalb antworteten alle Anwesenden jeweils:

Fürs Vaterland – BEREIT!
Fürs Volk – BEREIT!
Für die Heimat – BEREIT!

Wir ließen den Abend anschließend in gemütlicher Atmosphäre ausklingen und lauschten in kameradschaftlicher Runde den Klängen der Freiheit einer Liedermacherin.