"Tierfutter statt Böller" – Spende an das Tierheim Siegen

Auch der „III. Weg“- Stützpunkt Sauerland Süd beteiligte sich an der jährlich stattfindenden Spendenaktion "Tierfutter statt Böller". Alleine im Jahre 2016 wurden rund 133 Millionen Euro für Feuerwerk ausgegeben, Unmengen Geld, welches einfach wortwörtlich in die Luft geschossen wurde. Unsere nationalrevolutionäre Partei möchte das Feuerwerk zum Jahreswechsel selbstverständlich nicht abschaffen, jedoch einen bewussteren Umgang mit Konsumgütern fördern. Das völlige Erliegen der Konsum- und Wegwerfgesellschaft entwurzelt den Menschen von seiner Umwelt.
„Der III. Weg“ betreibt heimatverbunden Politik und hat sich deshalb auch den Umweltschutz zur Aufgabe gemacht, um dem Volk eine gesunde Substanz bieten zu können. Zum Schutz der Natur gehören auch der Schutz des Tieres und der Erhalt der Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt.

Deshalb wurden im neuen Jahr Futter-, Geld- und Sachspenden durch junge Aktivisten an das Tierheim Siegen übergeben. Sichtlich erfreut nahmen ehrenamtliche Mitarbeiter des Tierschutzvereins die mitgebrachten Spenden an und führten alle Anwesenden über das große Gelände.

Jedoch war die Freude nur von kurzer Dauer, denn dieses soziale Engagement passte nicht allen hier im Land. Im Zeichen der politischen Korrektheit wurde das Tierheim von Gutmenschen und linken Gruppierungen mehr oder weniger genötigt die Spende abzulehnen, da der Spender nicht ihrer weltfremden Ideologie entspricht. Die Krönung bildete dann der mit Halbwahrheiten gespickte Hetzartikel vom Siegerlandkurier.

) Einzig die Höhe der Geldspende entsprach in diesem reißerischen Artikel der Wahrheit.
In einem Telefonat mit dem verantwortlichen Leiter Tobias Neumann stellte sich allerdings heraus, dass die absurden Angaben, von einer perfiden Vorgehensweise bei der Spendenübergabe nur im Kopf von übereifrigen Schreiberlingen entstanden sind.
Nachdem nun die Tiere vor der Spende bewahrt wurden, kann sich jeder normal denkende Mensch die Frage selbst beantworten, vor welche Karren sich der Vorstand eines Tierheims hat spannen lassen. Unter dem Dogma der politischen Korrektheit musste eine Einrichtung für heimatlose Tiere auf ehrlich gemeinte Unterstützung verzichten.

Die Futter- und Sachspenden hingegen wurden behalten und alle Vierbeiner erfreuen sich weiterhin bester Gesundheit. Trotz aller Hetze gegen unser Handeln haben wir uns auch in Zukunft auf die Fahne geschrieben Gutes zu tun, um auch andere Angehörige unseres Volkes zu animieren, es uns gleich zu tun.

Hier noch ein Netzfund zum Schmunzeln, eine satirische Darstellung der Ereignisse:
https://www.youtube.com/watch?v=uR7C5DsQx0c