Merkel quatscht in Würzburg – Roter Filz offenbart sich

Vom gemeinen Volk abgeschottet und vor einem auserlesenen Publikum durfte „Bundesmutti“ Merkel am Montag, den 23. Januar 2017 in der unterfränkischen Stadt Würzburg ihre Propagandareden schwingen. Zum Empfang eingeladen ins „Congress Centrum“ hatte das Bistum Würzburg. Und während drinnen diejenige sprach, die wohl als Herrin der Asylflut in die Geschichtsbücher der Bundesrepublik eingehen wird, protestierten draußen absurderweise Linksextremisten gegen die Überfremdungspolitikerin und ihren angeblich harten Umgang mit Asylanten in der BRD. Laut den realitätsfernen Berufsdemonstranten schiebe die Bundesregierung zu viele abgelehnte Asylbewerber ab. Und während diese ihre Parolen nach „Bleiberecht für alle“ schwingen konnten, gingen Polizisten gegen spontane Unmutsbekundungen vor und drängten ernsthaft protestierende jenseits der linken Berufsdemonstranten mit Platzverweisen weg. Verwunderung machte sich spätestens beim Blick auf den Anmelder der Gegenproteste breit. Während das Bistum die merkelsche Veranstaltung durchführte, demonstrierte davor ein Arbeitskreis der katholischen Hochschulgemeinde Würzburg (KHG) dagegen. So uneinig sind sich also die Kirchengliederungen mittlerweile.

Dass sich jedoch gerade die Hochschulgruppe der KHG für mehr Überfremdung starkmacht, verwundert kaum noch. Die Verquickung mit dem tiefroten Sumpf linksextremer Chaoten ist mehr als offensichtlich. So tauchen stadtbekannte Linksextremisten immer wieder im Umfeld von Kundgebungen auf, an denen sich auch Vertreter der KHG beteiligen. Auch bei eindeutig extrem Linken Aufzügen beteiligten sich bereits KHG-Angehörige. Hierbei sei allen voran der umtriebige Hochschulpfaffe Burkhard Hose genannt. Seine Gemeinde versteht sich als Herberge für abgelehnte Asylanten, welchen dort „Kirchenasyl“ gewährt wird, um weiterhin rechtswidrig in Deutschland zu bleiben. De jure gibt es keine Rechtmäßigkeit eines „Kirchenasyls“, jedoch beugen sich BRD-Behörden in bekanntem Duckmäusertum dem illegalen Vorgehen.

Hose betet aber nicht nur mit seinen Lämmchen und versteckt illegale Ausländer, sondern solidarisiert sich gerne vor Gericht mit gewalttätigen Straftätern der Antifa. Was deutlich zeigt, dass es keine Berührungsängste zwischen der katholischen Hochschulgemeinde in Würzburg mit Linksextremisten gibt.

Ein Bündnis von Linksextremisten gegen den Gedenkmarsch in Würzburg

Am 18. Februar, wenn unsere Partei einen Gedenkmarsch zu Ehren der alliierten Bombenopfer in Würzburg durchführt, wird man sicherlich Akteure der KHG wieder Hand in Hand mit Linksextremisten auf der Straße sehen. Diese werden sich gewiss der Gegenveranstaltung des Blöd-Bündnis „Würzburg lebt Respekt“ anschließen. Weltfremd halluziniert das Gutmenschen-Bündnis wir würden in unserem Aufruf gegen „Geflüchtete hetzen“. Eine Erklärung, wo sich das herausliest blieb natürlich aus. Lieber wird munter weiterspekuliert, dass wir alles Antisemiten wären, weil wir die völkerrechtswidrigen Ziele Israels kritisieren. Ein bekannter Linksextremist, welcher sich von den Bunt-Bündnis-Kriegern zitieren lässt, fühlt sich wohl an folgendem Friedensappell im Aufruf zur Gedenkveranstaltung in Würzburg gestört: „Nie wieder sollen sich die Völker Europas gegeneinander aufhetzen lassen oder für die völkerrechtswidrigen Ziele der USA und Israel an den Kriegskarren spannen lassen.

Mit diesen „Fake News“ versuchen die Gutmenschen ihre meinungsfeindlichen Aktionen zu legitimieren.

Unter dem Deckmantel des „Würzburg lebt Respekt“-Bündnis werden sich also am 18. Februar Gutmenschen aller Couleur, anreisende linksextremistische Krawalltouristen sowie die Genossen Hochschulpfaffen und Arbeiterverräter der Gewerkschaften gemeinsam gegen volkstreue Kräfte solidarisieren und somit ihre tiefrote Fratze offenbaren.

Linksextreme Hetze trägt faule Früchte – Kriegerdenkmal beschmiert

Kriegerdenkmal im Husarenwäldchen – von Linksextremisten geschändet

Gut integriert in das öffentliche Leben der unterfränkischen Stadt, ist es den Genossen ein leichtes, ihre antideutsche Hetze ungestört zu verbreiten. Dass es nicht nur bei Worten bleibt, sondern immer wieder zu feigen Anschlägen kommt, zeigen mehrfache Farbattacken auf verschiedene Kriegerdenkmäler und andere Einrichtungen, welche den roten Internationalisten nicht in ihr verqueres Weltbild passen. Erst jüngst wurde wieder einmal das monumentale Denkmal im Husarenwäldchen in der Nähe der Würzburger Residenz durch Linksextremisten geschändet. Kurz nach dem 1. Weltkrieg gefertigt, tragen noch heute sechs in Stein gemeißelte Soldaten ihren treuen Kameraden auf der Schulter, welcher im Kampf für Volk und Vaterland das Höchste gab – nämlich sein junges Leben.

Wohl kein Andenken an die gefallenen Vorfahren erwünscht: Namen sind nicht mehr lesbar

Das Ehrenmal liegt jedoch auch der Stadt Würzburg kaum mehr am Herzen. Nicht nur, dass es selten gereinigt wird, auch die Namen der gefallenen Söhne der Stadt sind kaum mehr zu entziffern. Bei einer solchen Lieblosigkeit ist es außerdem äußerst fragwürdig, wann das Denkmal von der feigen Attacke wieder gereinigt wird. Die Straftäter kommen wohl wie üblich ungesühnt davon, da in diese Richtung bekanntlich nur wenig ermittelt wird.

So setzt sich der antideutsche Morast auch in Würzburg weiterhin für Scheinasylanten aus aller Herren Länder ein und spuckt auf das eigene Volk, beschmiert die Denkmäler der eigenen Väter und geht gegen Gedenkmärsche für zivile Bombenopfer vor.