Insgesamt 13 Monate Haft für zweifachen Familienvater wegen Meinungsdelikt

Während kriminelle Ausländer in diesem System von der Kuscheljustitz mit Samthandschuhen angefasst werden, geht man gegen das eigene Volk mit ganzer Härte vor. Ein weiteres Beispiel dafür ist das Urteil des Landgericht Ingolstadt vom 2. Februar 2017. Hier wurde die Berufungsverhandlung eines 46-jährigen Ingolstädter verworfen. Das Urteil von 5 Monaten Haft ohne Bewährung vom Amtsgericht wurde somit bestätigt. Da er schon unter Bewährung wegen eines anderen Meinungsdelikts stand, muss er nun 13 Monate in Haft.

Doch was war geschehen. Im August vergangenen Jahres vergewaltigte ein 33-jähriger Asylforderer eine 60-jährige Frau an der Altmühl in Eichstätt. Diese grausame, aber mittlerweile durch die anhaltende Asylflut schon zum Alltag gewordene Tat, erzürnte den 46-jährigen Ingolstädter verständlicherweise so, dass er auf „Facebook“ unter einem Artikel seinen Unmut bekundete. Dabei postete er folgenden Satz: „Wie viele Frauen sollen noch vergewaltigt werden? Es muss sofort die Endlösung gefunden werden!“
Dass er sich als normaler BRD-Bürger nichts dabei dachte zeigt sich schon daran, dass er auf einen Hinweis einer möglichen Strafbarkeit erwiderte: „Das ist ein Wort, mehr nicht.“ Wie so viele gutgläubige Menschen in diesem Land war er von der angeblich garantierten Meinungsfreiheit überzeugt und dachte sich nichts dabei. Nun wurde er eines besseren belehrt und muss deswegen für 13 Monate in Haft, da er zuvor schon einmal einen kritischen Kommentar gegen zwei perverse schwule Coiffeure aus Ingolstadt schrieb.
Vor Gericht entschuldigte er sich noch wegen seines unüberlegten Kommentars. Doch dies beeindruckte den Richter keineswegs. Während ausländische Vergewaltiger und Schläger immer öfter mit einem Lächeln aus den Gerichtssälen schreiten, bricht für den zweifachen Familienvater nun eine Welt zusammen. Während er vor zwei Wochen noch überglücklich sein konnte, da sein zweites Kind auf die Welt kam, wird er nun sein Neugeborenes wohl in der so wichtigen prägenden Phase des ersten Lebensjahrs nicht aufwachsen sehen.

Solche Verurteilungen werden mittlerweile immer häufiger. Während man „gegen rechts“ von Beleidigungen über Verleumdungen bis hin zu Morddrohungen nahezu alles ungestraft sagen darf, wird jedwede aggressivere Kritik an der volkszerstörenden Asylflut sofort mit voller Härte geahndet. Wir von der nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ empfehlen daher, „Facebook“ als politisches Instrument zu nutzen, aber keine emotionalen Kommentare zu schreiben, da diese immer wieder mit drakonischen Strafen geahndet werden,.In diesen Zeiten ist man als Deutscher, der es noch sein will, quasi Freiwild und man sollte es tunlichst vermeiden, diesem System die Möglichkeit für eine Inhaftierung durch einen unüberlegten Kommentar in sozialen Netzwerken frei Haus zu liefern. Der oben beschriebene Fall ist keine Ausnahme. Es gab auch schon etliche Hausdurchsuchungen wegen solchen Posts ( siehe: München: Eintrag im "sozialen Netzwerk" zieht Hausdurchsuchung nach sich)

Deshalb:
Vorsicht bei Facebook! – Der Feind liest mit!