Kulturausflug des "III. Weg" Stützpunkt Sauerland in das Hermannsland

Neben dem politischen Kampf umfasst die ganzheitliche Auslegung unserer nationalrevolutionären Bewegung auch den gemeinschaftlichen und kulturellen Kampf, damit die verschiedenen Ebenen des Lebens wie Zahnräder ineinandergreifen können.
Mitte Januar machten sich Vertreter vom Stützpunkt Sauerland-Süd auf eine Reise ins Hermannsland, um Kulturstätten unseres Volkes kennenzulernen, denn nur, wer die Geschichte seiner Heimat kennt, kann diese auch verteidigen.
Zu Anfang begrüßten Vertreter des regionalen Stützpunktes Hermannsland die angereisten Aktivisten mit einem selbst zubereiteten Mittagessen. Die westfälische Spezialität "Grünkohl mit Mettwurst und Kartoffeln" traf den vollen Geschmack aller Gäste und hinterließ niemanden hungrig. Während die jungen Deutschen das reichhaltige Mahl sacken ließen, wurden Neuigkeiten, Geschehnisse und Planungen ausgetauscht. Gestärkt machten sich die Kulturfreunde auf den Weg in den herrlichen Teutoburger Wald.

Station 1: Hermannsdenkmal

Verschneite Wege führten die jungen Deutschen vorbei an der "Bandelhütte", in der der Erbauer Ernst von Bandel voller Opfermut während des Baus und auch der Unterbrechung lebte. Halb erblindet und von rheumatischen Beschwerden gezeichnet, erlebte er am 16. August 1875 noch die Einweihung der Denkmslas, ein Jahr darauf starb er. Das Denkmal des Cheruskerfürsten Arminius ist die höchste Statue Deutschlands und erinnert an die siegreiche Schlacht gegen die römischen Besatzer im Jahre 9 nach Christus. Ein Besuch dieses imposanten Denkmals machte den Aktivisten wieder einmal deutlich, welchem zeitgeistlichen Wandel wir ausgesetzt sind. War es in der Vergangenheit noch völlig normal und selbstverständlich, Helden zu verehren, welche die Heimat vor fremden Invasoren verteidigt haben, werden in der heutigen Zeit römischen Besatzer als Kulturbringer gehuldigt und alliierte Kriegsverbrecher aus dem 2. Weltkrieg im Geschichtsunterricht verehrt.

Ernst von Bendel Statue

Kaiser Wilhelm I. Erinnerungstafel

Station 2: Externsteine

Als Nächstes führte die Reise zu einer atemberaubenden Natursehenswürdigkeit, ebenfalls im Teutoburger Wald. Die Externsteine sind eine Sandstein/Felsformation, welche wohl schon in germanischer Frühzeit als Kraftstätte gedient haben. Noch heute dient diese Kultstätte als Ziel für naturverbundene und geschichtsinteressierte Menschen, sowie auch von Esoterikern.

Beim Einbrechen der winterlichen Abenddämmerung zog es die durchgefrorenen, aber vom Erlebten sichtlich zufriedenen, Aktivisten in eine Gaststätte, um den Tag in kameradschaftlicher Atmosphäre ausklingen zu lassen. Mit vielen interessanten Erfahrungen machten sich die Nationalisten am späteren Abend auf den Heimweg.

Auch in Zukunft werden solche Kulturausflüge als fester Bestandteil von unserem ganzheitlichen Kampf stattfinden.

Fürs Vaterland? – Bereit!
Fürs Volk? – Bereit!
Für die Heimat? – Bereit!