Ausländergewalt: Kalenderwoche 06/17

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

Türke greift Passanten an
In Wismar griff ein 20-jähriger Türke mit deutschem Pass einen 35 Jährigen und dessen 61-jährigen Vater an. Der Sohn wurde vom Angreifer zu Boden getreten und verlor aufgrund weiterer Schläge und Tritten das Bewusstsein. Der Vater des Opfers warf sich daraufhin schützend über seinen Sohn, woraufhin er ebenfalls Tritte des Angreifers abbekam. Laut Polizei ist der Grund für die Tat bis jetzt unbekannt, allerdings war der Angreifer schon durch räuberische Erpressung und gefährlicher Körperverletzung polizeilich in Erscheinung getreten.

Busfahrer angegriffen
In Heppenheim wurde ein Busfahrer von zwei Personen mit dunklem Teint angegriffen. Der Busfahrer hatte die beiden Angreifer aufgefordert ihre Tickets vorzuzeigen, woraufhin einer der beiden den Busfahrer ins Gesicht schlug, auch sein Begleiter begann daraufhin den Mann zu attackieren. Einer der beiden verletzte das Opfer zudem mit einem Teppichmesser an der Hand.

Fünf Mädchen in Schwimmbad belästigt
In Bad Oldesloe wurden fünf Mädchen im Alter von 12 bis 14 Jahren von zwei Südländern begrapscht. Die Mädchen meldeten dies dem Bademeister, der die Polizei verständigte.

Drogendealer aus Gambia festgenommen
In Esslingen nahm die Polizei einen 28-Jährigen aus Gambia fest, nachdem bei der Durchsuchung seines Zimmers im Asylantenheimes mehrere Päckchen Marihuana gefunden wurden.

17-Jährige angegriffen
In Ailingen wurde eine 17-Jährige beim Spazierengehen mit ihrem Hund von zwei unbekannten, darunter ein Südländer, angegriffen. Die beiden Angreifer fragten die junge Frau, ob sie Geld dabei hätte, sie verneinte dies und wurde daraufhin zu Boden gestoßen und getreten. Der Hund des Opfers konnte die beiden Angreifer schließlich verjagen.

60-Jährige vergewaltigt
In Jena vergewaltigte ein etwa 20-Jähriger Südländer eine 60-jährige Frau. Der Angreifer verfolgte die Frau einige Zeit, zog sie dann in eine Einfahrt und verging sich dort an ihr.

Razzia wegen Brandanschlag
In Essen führte die Polizei eine Razzia gegen mehrere kurdischstämmige Personen durch, wobei insgesamt 23 Personen festgenommen wurden. Hintergrund der Maßnahme war ein Angriff mit Molotowcocktails auf ein türkisches Café im November letzten Jahres. Der Angriff wird der kurdischen Szene zugerechnet. Einige der Festgenommen sind laut Polizei dem Gedankengut der PKK zugeneigt, andere, schon nach dem Angriff festgenommen, sind Mitglieder der kurdischen Bruderschaft „Bahoz“, welche im Konflikt mit der türkischen Rockerdgruppe „Osmanen Germania“ stehen.
Fälle dieser Art, Konflikte zwischen verschiedenen Gruppen kulturfremder Ausländer, sind ein eher wenig beachtetes, durch Einwanderung hervorgerufenes, Problem. Durch den Import verschiedenster Volksgruppen, die oft untereinander schon seit vielem Generationen verfeindet sind, importiert man auch deren Konflikte. Durch diese Konflikte wird ein sozialer Zusammenhalt, wie man ihn aus Ländern mit einer größtenteils homogenen Bevölkerung kennt, unmöglich.
Die Gesellschaft und der Staat bilden keine Einheit mehr, sondern zerfallen in kleine Gruppen, die sich mal mehr mal weniger aktiv bekämpfen. Das Resultat ist ein permanenter Zustand des latenten Bürgerkrieges.

38-Jährige vergewaltigt
In Linden wurde eine 38-jährige Frau von einem Afrikaner vergewaltigt. Der Mann bot der Frau zuerst Drogen zum Kauf an, als sie ablehnte, verfolgte er sie eine Zeit, zog sie kurz darauf in den Eingangsbereich eines Biergartens und verging sich dort an ihr.

Südländer greifen Mann mit Messer an
In Essen wurde ein 20-Jähriger von zwei Südländern festgehalten und dazu aufgefordert seine Wertgegenstände herauszugeben. Als dieser der Aufforderung nicht nachkam und stattdessen versuchte sich zu befreien, zog einer der beiden Angreifer ein Messer und stach auf das Opfer ein. Anschließend flüchteten die Täter.

Südländer greifen Mann in Bus an
In Rohrbach wurde ein 35-Jähriger von einer Gruppe Südländern geschlagen und getreten. Die Gruppe hatte sich in den Bus gedrängt, als die Begleiterin des Opfers grade dabei war mit einem Kinderwagen auszusteigen. Nachdem sie sich über das Verhalten der Gruppe beschwerte, kommentierte die Gruppe dies sinngemäß mit „Du brauchst wohl aufs Maul“. Darauf schaltete sich das Opfer ein, was einer der Täter zum Anlass nahm dem Mann ins Gesicht zu schlagen, nachdem dieser daraufhin zu Boden ging, trat die ganze Gruppe auf dem am Boden liegenden Mann ein.

Mädchen in Schwimmbad belästigt
In Oberhausen wurden zwei 15 und 13 Jahre alte Mädchen von zwei Afghanen sexuell belästigt. Die Täter umklammerten die Mädchen und fassten sie unsittlich an. Die beiden Opfer verständigten daraufhin den Bademeister, der wiederum die Polizei rief, welche die beiden Täter festnehmen konnte.

Exhibitionist belästigt 15-Jährige
In Ditzingen wurde eine 15-Jährige von einem südländischen Exhibitionisten belästigt. Der Mann fragte das Mädchen aus einem Auto heraus nach einem Tierarzt, nachdem sie ihm den Weg erklärt hatte, öffnete der Mann seine Hose und entblößte sich gegenüber dem Mädchen. Als das Mädchen davonrannte, entfernte sich auch der Täter.

Iraker verletzt Personen während Integrationskurs
In Kronberg verletzte ein 22-jähriger Iraker während eines Integrationskurses zwei weitere Asylanten und eine 52-jährige Deutschlehrerin. Nach Angaben des Irakers wurde er im Verlauf des Kurses beleidigt, es folgte ein Handgemenge, bei dem der Täter mit einem Rasiermesser um sich stach. Die drei Opfer wurden dabei nur leicht verletzt

Ausländer bedroht Hundehalter, weil er seinen Hund verteidigte
In Schifferstadt geriet ein Hundehalter mit einem weiteren Hundehalter, welcher nur gebrochen Deutsch sprach, aneinander. Der Mann war mit seinem Hund unterwegs, als er dem Ausländer, welcher drei freilaufende Hunde dabei hatte, begegnete. Die freilaufenden Hunde griffen den Hund des Mannes an, woraufhin dieser dazwischen ging und die Hunde mit dem Fuß abwehrte. Dies missfiel allerdings dem Halter der drei Hunde, er packte den Mann an der Jacke und drohte ihn umzubringen, wenn er dies noch mal täte.

Als „Nazi“ beschimpft und angegriffen
In Schwerin wurden zwei Männer von zwei unbekannten Südländern angegriffen. Die Angreifer bezeichneten die beiden Männer unvermittelt als „Nazis“, anschließend hetzte einer der beiden Täter seinen Hund auf einen der Männer. Das Opfer erlitt daraufhin eine leichte Bissverletzung, sein Begleiter wurde von einem der Täter geschlagen, blieb aber unverletzt.

Frau in Zug begrapscht
In Aalen wurde eine 23-jährige Frau von vier unbekannten, die sich in einer unbekannten Sprache unterhielten, in einem Regionalexpress bedrängt und begrapscht. Ein Ehepaar, das sich im gleichen Abteil befand, was die Täter scheinbar nicht störte, kam der jungen Frau schließlich zur Hilfe, woraufhin die Täter sich entfernten.

Zwei Frauen durch Exhibitionist belästigt
In Tübingen wurden zwei 22 und 23 Jahre alte Frauen von einem Exhibitionisten belästigt, der Täter soll nur gebrochen Deutsch gesprochen haben. Die beiden Frauen bemerkten, dass sie von einem Mann verfolgt wurden, als sie sich nach dem Verfolger umsahen, bemerkten sie das er seine Hose geöffnet hatte und sein Glied in den Händen heilt. Beide Frauen liefen daraufhin davon.

Asylant belästigt Frau und bricht ihr die Nase
In Dortmund belästigte ein Asylant aus dem Kongo eine 17-Jährige, als sie ihn aufforderte nicht näherzukommen, schlug er ihr ins Gesicht und brach ihr dabei die Nase. Einem Mann, der der Frau zu Hilfe kommen wollte, schlug der Täter mit der Faust ins Gesicht, woraufhin dieser bewusstlos zu Boden ging.

18 Frauen in zwei Stunden belästigt
In der Münchner S-Bahn Linie 8 belästigte ein 23-jähriger Eritreer in einem Zeitraum von etwa zwei Stunden insgesamt 18 Frauen. Der Mann fasste den Frauen dabei in den Intimbereich, verfolgte oder hielt sie fest, wenn sie versuchten sich zu entfernen. Besonders beschämend ist der Umstand, das mehre Fahrgäste das Treiben des Asylanten beobachtet haben müssen, ohne etwas dagegen zu unternehmen.
Wir haben in dieser und in den letzten Wochen mehrfach über sexuelle Belästigungen durch Asylanten und kulturfremde Ausländer berichtet. Die Ereignisse in Köln haben sich zwar durch ihr gewaltiges Ausmaß in das kollektive Gedächtnis der Nation eingebrannt, es ist aber wichtig zu bedenken dass das, was in Köln stattfand, sich im Kleinen jeden Tag wiederholt.