Nein zur Asylflut – Aktivisten informieren die Bürger der Stadt Melle

Kontinuierlich sind Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Hermannsland auf den Straßen der Region zu finden. So wurden in den letzten Tagen im Kreis Osnabrück hunderte Themenflugblätter gegen Masseneinwanderung und Asylflut an Passanten und Haushalte verteilt.

Vor allem in strukturschwachen Städten und Gemeinden wie beispielsweise im vor wenigen Jahren noch beschaulichen Städtchen Melle entwickeln sich in ganzen Straßenzügen gefährliche Parallelgesellschaften mit eigenen Moralvorstellungen und Gesetzen. Stark betroffen von dieser rasenden Entwicklung der "kulturellen Bereicherung" sind unter anderem die Ortsteile Neuenkirchen und Westerhausen.

Während in Westerhausen diverse Volksgruppen von "Rotationseuropäern" das Straßenbild dominieren und die Wirtschaft mit der Etablierung  von Bordellen und der Aufsicht über die Fachkräfte aus dem horizontalen Gewerbe anzukurbeln suchen, ist in unmittelbarer Nähe zum Stadtkern im nun muslimisch geprägten Stadtteil Neuenkirchen Deutsch inoffiziell nur noch die zweite Amtssprache.

Die Aktivisten des Parteistützpunktes im Hermannsland lassen die Bürger mit den Sorgen über diese Entwicklungen nicht im Stich und werden auch weiterhin die Brennpunkte der "kulturellen Bereicherung" in der Region  getreu dem Motto "Wo der III. Weg marschiert, ist Deutschland nicht verloren!" aufsuchen und die Bürger und Anwohner über die einzige Alternative für Volk und Heimat informieren.