Hachenburg: Ditib-Moschee darf gebaut werden

Alibi-Bürgerversammlung setzt Bürger und Anwohner vor vollendete Tatsachen. Mitsprache oder kritische Fragen unerwünscht.

Die türkisch-islamische Gemeinde Ditib hat bekommen was sie wollte. Dem Bauantrag zur Moschee in Hachenburg – die Stadt spricht lieber von einem Kulturzentrum – stimmt das Bauamt zu. Rund 250 Anwohner und Interessierte kamen letzten Donnerstag nach Hachenburg, um sich auf einer von der Stadt organisierten Bürgerversammlung über die Baupläne zu informieren bzw. dagegen zu halten.

Nachdem vor wenigen Monaten bekannt wurde, daß die unter Spionageverdacht stehende türkisch-islamische Ditib-Gemeinde den Bau einer Moschee in Hachenburg im Westerwald plant, organisierte die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ mehrmals Protestveranstaltungen in Hachenburg. Diese Veranstaltungen sorgten für großes mediales Aufsehen und erfuhren hinter vorgehaltener Hand auch große Zustimmung bei der heimischen Bevölkerung. Viele Bürger trauten sich aber nicht, auf den angekurbelten Protest aufzuspringen. Von der angeblichen Alternative für Deutschland war außer ein paar Facebook-Beiträge auch kein Widerstand gegen den Moscheebau zu erkennen. Und so kam es wie es kommen musste. Dem Bauantrag wurde statt gegeben, trotz aller neuerlichen Vorkommnisse. Dabei spielte es auch keine Rolle, daß auch ein Iman der Ditib-Gemeinde aus dem benachbarten Altenkirchen auf Grund von Spionage für den türkischen Staat eine Hausdurchsuchung hatte. Dies alles wie die direkte Steuerung der Ditib vom türkischen Staat schreckten die Überfremdungfetischisten in Hachenburg nicht ab, den Bau einer Moschee als sichtbares Zeichen der zunehmenden Überfremdung zu bejubeln und seitens der Stadt zu genehmigen.
         
Bürgerversammlung vorzeitig abgebrochen

Nachdem erst einmal auf der Bürgerversammlung ausführlich die Baupläne des zweistöckigen Gebäudes ohne Minarett und Kuppel beschrieben wurden, konnten anschließend Bürger Fragen stellen. Hierzu waren nur Hachenburger zugelassen. Neben praktischen Fragen zu Parkplätzen, ging es auch um das generelle Zusammenleben mit art-  und kultrufemden Muslimen. Auf die Frage, ob der Arm des türkischen Staatschefs Tayyip Erdogan bis nach Hachenburg reiche, antwortete ein Ditib-Vertreter wie folgt: "Überhaupt nicht." Dies wurde mit einem lauten Gelächter quittiert. Denn es ist offenkundig, wer die Ditib Gemeinde ist:

Bei der Ditib handelt es sich um einen bundesweiten Dachverband für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden. Der Vorsitzende der Ditib ist in Personalunion auch türkischer Botschaftsrat für religiöse und soziale Angelegenheiten, was die Nähe zum türkischen Staat verdeutlicht. Dieser verfügt somit durch die Vereinigung über ein wirksames Mittel der direkten Beeinflussung der in Deutschland befindlichen Türken. Die Ditib-Imame werden direkt aus Ankara bezahlt und agieren somit als türkische Beamte auf deutschen Boden. Eine Islamisierung Deutschlands wird dadurch systematisch vorangetrieben. Die Ditib ist kurz gesagt ein Herrschaftsinstrument der Türkei. Diese islamische Vereinigung untersteht direkt der türkischen Religionsbehörde DIYANET und damit der türkischen Regierung. Als Organ der türkischen Regierung mit religiöser und sozialer Zielsetzung vertritt die Ditib ein Islamverständnis im Sinne der türkischen Regierung und des umstrittenen Präsidenten Erdogans.

Auf dem Podium saßen neben den Vertretern der Ditib, der Hachenburger Bürgermeister Peter Klöckner, Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig, Ortsvorsteherin Anne Nink. Nachdem endlich das ganze Geschwafel vorbei war, wurden Stimmen aus dem Publikum laut, dass man nun endlich zu dem Hauptpunkt kommen solle, zu dem man sich schließlich hier versammelt hätte. sich die Bürger/innen in großer Zahl versammelt hatten. Als sich patriotisch gesinnten Personen zu Wort meldeten, brach Stadtbürgermeister Röttig die Aussprache spontan ab und erklärte die Versammlung für beendet. Ohne jegliche Begründung. So läuft das halt in der BRD. Passen die Fragen nicht, wird abgebrochen.