Informationsstand in Hachenburg

Auch nachdem die Baugenehmigung für die DITIB-Moschee in Hachenburg erteilt wurde, führten Aktivisten unserer Partei einen Informationsstand in der Hachenburger Fußgängerzone durch. Hierbei kam es zu Störungsversuchen von Linksautonomen.

Mehrmals demonstrierten Vertreter unserer Partei „Der III. Weg“ schon in Hachenburg gegen die Moschee-Baupläne der türkisch-islamischen DITIB-Gemeinde. Auf einer Bürgerversammlung Ende Februar wurden die anwesenden Bürger vor vollendete Tatsachen gestellt – denn schließlich wurde dem Bauantrag seitens der Behörden schon zugestimmt. Die Fragerunde wurde an dem Abend auch kurzerhand abgebrochen, nachdem es immer mehr kritische Töne aus dem Publikum gab.

Aus Sicht unserer Partei ist der Bau einer Moschee – ganz gleich von welcher Organisation – nur ein sichtbares Zeichen der uferlosen Überfremdung unserer Heimat mit art- und kulturfremden Ausländern. Eine Moschee muss man in diesem Zusammenhang als ein Symbol der Machtausstrahlung verstehen. Wie hat es der türkische Präsident Erdogan schon 1998 treffend gesagt: "Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."

Wenn man diese Worte liest, weiß man genau welchen symbolischen Stellenwert jeder einzelne dieser Moslemtempel hat. Sie sind ein Zeichen den drohenden Volkstods. Und diesen gilt es mit aller Entschlossenheit zu verhindern.

Um  erneut die Hachenburger über die Ziele des „III. Weg“ über die Verhinderung einer Moschee hinaus zu informieren, bauten die Aktivisten am Eingang zur Fußgängerzone einen Informationsstand auf. Flankiert wurde der Stand von zwei Fahnenträgern.

Wenige Minuten nach dem Aufbau tauchten die ersten Linksextremisten auf, welche sich auf der Anreise zu einem AfD-Landesparteitag befanden und dabei auf unseren Stand aufmerksam wurden. Die ersten Störungsversuche wurden mit einer körperlichen Ermahnung quittiert. Ab diesem Zeitpunkt hielten die rund 25 Überfremdungsfetischisten gebührenden Abstand zu unserem Stand. Nachdem man noch über Twitter rechtliche Hilfe bei der Anmeldung einer Versammlung erfragte, meldete letztendlich Sebastian Zahn eine Eilversammlung neben unserem Infostand an. Außer rumgammeln und Musik hören entfaltete diese Versammlung keinerlei Aktionismus.

Anmelder der linksautonomen Eilversammlung Sebastian Zahn

Durch die Präsenz der Linksautonomen ging merklich der Besucherandrang in der Hachenburger Innenstadt zurück – zum Leidwesen der Geschäfteinhaber, die dies auch gegenüber den autonomen Störenfrieden zur Sprache brachten. Wir setzen unseren Informationsstand unbeeindruckt fort.
Gegen 11:30 Uhr konnte der Infostand ohne weitere Vorkommnisse beendet werden.