Asylwahnsinn in Leipzig-Grünau: Einwohner schützen sich mit Zaun vor Invasorenflut

Der Überfremdungsterror der Merkelrepublik nimmt derweil immer derbere Ausmaße an. Um sich vor den Nebenwirkungen zu schützen, die eine geplante Einrichtung zur Unterbringung von 300 Asylforderern an der Weißdornstraße im Leipziger Stadtteil Grünau mitbringen wird, wurde ein kompletter Wohnkomplex von einem rund 1,60 m hohen Zaun nach außen hin abgeriegelt. Die unerwünschten Nachbarn sollen bereits diesen Monat in ein leerstehendes Gebäude einquartiert werden, welches einst als ökumenisches Gästehaus diente. Der Zaunbau wurde laut Medienberichten von den Eigentümern selbst beschlossen und von der Wohnungsgenossenschaft Unitas e.G. ausgeführt. Für ganze sechs Millionen Euro soll der Umbau des Gästehauses zu einer Asylkaschemme zu Buche schlagen. Viel schlimmer als diese Unsummen, die die Umvolkung der Asyl einfordernden Landnehmer ausmachen, sind jedoch die misslichen Lebensumstände, mit denen sich die deutschen Bewohner der Wohnanlage konfrontiert sehen. Größere Umwege durch den Zaun werden besonders älteren Menschen Schwierigkeiten bei den alltäglich zu verrichtenden Gängen zu Einkaufsmöglichkeiten und Ärzten bereiten. Und nicht zuletzt trägt das Leben in einem „Käfig“ zu einer Demoralisierung der betroffenen Anwohner bei. Dies alles scheint aber von den Einheimischen eher hingenommen zu werden, als in direkter Nachbarschaft zu kultur- und volksfremden Ausländern zu leben, die allein aus materiellen Interessen gekommen sind, um unter der Billigung der rotregierten Stadt als Scheinasylanten Deutschen das Leben schwer zu machen. Das Vertrauen in die BRD-Regierung, in die Landesregierung und in die Stadt, für ausreichend Sicherheit ihrer Bürger zu sorgen, ist nicht zuletzt bei der Einwohnerschaft Leipzig-Grünaus auf einen absoluten Tiefpunkt gesunken.