Die Geister, die sie riefen: Erneut sexueller Übergriff im „Conne Island“ in Leipzig

Gut fünf Monate nachdem bekannt geworden war, dass sich im bekannten linksalternativen Leipzig-Connewitzer Szeneclub „Conne Island“ sexuelle Übergriffe von Asylbewerbern auf weibliche Gäste und anschließend gewaltsame Auseinandersetzungen mit dem Sicherheitspersonal ereigneten, hat es laut einem Bericht von Tag24.de erneut einen Vorfall mit den Lieblingshätschelkindern der linken Szene gegeben. Ein Libyer soll demnach einen weiblichen Gast mehrmals sexuell bedrängt und unsittlich berührt haben. Das daraufhin auf den Plan gerufene Sicherheitspersonal hat den enthemmten Asylanten anschließend der Lokalität verwiesen, der es sich dennoch nicht nehmen ließ, vor der Tür Gäste des Lokals mit Steinen und Flaschen zu bewerfen. Erst nachdem die in linken Kreisen besonders verhasste Polizei gerufen worden ist, wurde der ausländische Störenfried von den Beamten dingfest gemacht. Wie es um die Dankbarkeit von Linksextremen gegenüber der von ihnen zur Hilfe gerufenen Polizei bestellt ist, mussten die Uniformierten erfahren, nachdem sie nochmals zum Tatort zurückkehrten, um die Jacke des festgenommen Asylanten aus dem Club zu holen. Dabei soll es zu Anfeindungen und massiven Beschimpfungen seitens der Gäste gegenüber den Einsatzkräften gekommen sein.

Doch wer der Meinung ist, dass Linksextremisten aus derartigen Fällen ihre Lehren ziehen könnten, der täuscht sich. Bereits schon im Oktober letzten Jahres veröffentlichte das „Conne Island“ eine Stellungnahme, in der sich vor „rechtspopulistischer“ Propaganda distanziert und eine Erklärung für die Vorfälle in der „stark autoritär und patriarchal geprägten Sozialisation in einigen Herkunftsländern„ gesucht wurde, was zwar richtig ist, aber die Gutmenschenscheuklappen der Verfasser offenbar nicht im geringsten berührt. Außerdem seien „Sprachbarrieren“ und „Angst vor einem ungerechtfertigten Rassismusvorwurf„ die Hauptgründe für den laxen Umgang des Sicherheitspersonals mit ausländischen Störenfrieden gewesen. Wer sein Personal darauf trimmt, bedingungslos an die Vorstellung von der schönen, heilen Welt des Multikultis zu glauben, muss sich auch nicht wundern, wenn selbst in Erfahrung gebrachte Widersprüche zur Realität nicht zum auf die Situation angemessenen Handeln der Betroffenen führen. Nichtsdestotrotz möchte das „Conne Island“ dennoch weiterhin jeden Verstoß gegen die allgemeinen Benimmregeln mit dem Rauswurf ahnden, angeblich ungeachtet der Herkunft der jeweiligen Person. Interessant wäre an dieser Stelle sicherlich der Gedanke über eine geführte Statistik aller der Lokalität verwiesenen Personen mit der Angabe des Herkunftslandes. Ob das Resultat dabei die eigene Ideologie der Salonmarxisten derart auf den Prüfstand stellen würde, dass man künftig wieder von der „rassistischen“ Rausschmiss-Politik abrücken würde, um in Zukunft wieder einem jeden Asylbetrüger mit schlechten Manieren Narrenfreiheit einzuräumen?