Muslimischer Terror auf dem Rasen

Screenshot von https://de-de.facebook.com/wgb85/

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…und wie der Islam den europäischen- sowie den regionalen Sport unterwandert.

Die Auswirkungen der europäischen Überfremdungspolitik und der anhaltende Zuzug von Menschen, vornehmlich aus muslimischen Kulturkreisen, manifestieren sich unausweichlich in allen Facetten des deutschen Alltags. Bei genauerer Betrachtung dieser sogenannten Politik der Weltoffenheit und Toleranz stellt sich jedoch schnell heraus, dass es sich um eine Einbahnstraße handelt, welche offensichtlich direkt in eine Sackgasse mündet.

Abgelenkt von der Konsum- und Spaßgesellschaft und diversen Fernsehsendungen auf dem geistigen Niveau einer knienden Ameise, stört sich der einheimische Bürger nicht einmal darüber, dass z.B. Vereinswappen von weltbekannten europäischen Fußballklubs wie Real Madrid abgeändert werden, damit sich muslimische Fans nicht an den christlich anmutenden Kreuzen stören, oder wie bei einem britischen Klub an Burgen auf dem Emblem, aber im gleichen Atemzug die Anzahl der rein muslimischen Fußballklubs in Europa rasant anwächst, welche zum Teil selbst Symbole aus ihrer islamisch geprägten Heimat als Logo verwenden.1 Auch das öffentliche Auftreten dieser Vereine bestätigt den Verdacht, dass keinerlei Anreiz besteht, sich dem Land und der Gesellschaft anzupassen, von dem sie einst aufgenommen wurden. Bei ausschließlich Mitgliedern mit Migrationshintergrund wundert es nicht, dass ganze Facebook-Seiten, Vereinsstatuten und -Hymnen gänzlich in kulturfremden Sprachen verfasst sind, die einem deutschen Normalbürger unzugänglich sind. So bleibt man unter seines gleichen, ganz zur Förderung der Parallelgesellschaften – Einheimische unerwünscht.

Die Anfänge dieser Entwicklung liegen schon Jahrzehnte zurück. Als Beispiel der hessische Fußballverein WGB Weilburg. Der bereits 1985 gegründete Verein, mit muslimischer Besetzung von über 90%, ist überregional für spontane Gewaltexzesse, Beleidigungen und Deutschenfeindlichkeit bekannt und gefürchtet. Viele Zuschauer bleiben aus Angst vor Ausschreitungen bei Spielen gegen den WGB Weilburg zu Hause, selbst die Spieler fürchten sich oftmals – von Sportsgeist und Fairness keine Spur.2 Besuche beim Sportgericht, Geldstrafen und Spielersperren gehören zum Alltag des Vereins, dessen Facebookseite auf türkisch gehalten ist und dessen Facebook-Logo eine türkische Staatsflagge beinhaltet.3

Doch die BRD-Politik der Einbahnstraßen-Toleranz geht noch weiter. Im Jahr 2008 wurde in Deutschland der SV-Muslime gegründet.4 Einer der ersten rein muslimischen Sportvereine, welcher sogar vom Staatsschutz beobachtet wurde und dessen Mitglieder beim Staatsschutz als „bekannt“ gelten. Dieser Fall ist besonders besorgniserregend, da bereits deutsche Jugendliche geködert wurden und schließlich zum Islam konvertiert sind. Neben Ballsportarten bietet der SV-Muslime  natürlich auch Kampfsport an. Kampfsport ist ja schließlich typisch für eine friedliche Religion wie den Islam. Man könnte behaupten, in diesen Fällen passen die Begriffe „Kampf“ und „Frieden“ genauso gut zusammen wie „islamische Vereine“ und „gute Integration“.  

Von den Einheimischen wird also absolute Toleranz verlangt, was nichts anderes bedeutet als immer mehr eigene Werte, Kultur, Symbolik und letzten Endes Identität und sein Volk zu opfern, um den muslimischen Einwanderern alles zur Verfügung zu stellen, damit deren fremde Kultur sich in Deutschland und Europa entfalten kann.

Bei so viel Toleranz der einheimischen Bevölkerung müsste man denken die Welt wäre nun eine bessere, doch genau das Gegenteil ist der Fall, wie hunderte Vorfälle zeigen. Importierte Konflikte zwischen Schiiten und Sunniten oder Türken und Kurden sind nur Beispiel von vielen, welche die „Toleranz“ dieser fremden Kulturen auf deutschem und europäischem Boden zeigt. Bereits bei banalen Themen wie gemeinsamer Schwimmunterricht in Schulen, oder ein deutscher Freund der Tochter, sehen wir, wie groß deren Toleranz wirklich ist. Wie glauben sie, würde der SV-Muslime reagieren, wenn z.B. ein Jude oder ein Homosexueller mitspielen möchte? Oder ist es ein Zeichen von Toleranz, wenn Spieler türkischer Fußballvereine in Deutschland einen über 60-jährigen Linienrichter so angreifen, dass eine stationäre Krankenhausbehandlung notwendig ist und in Richtung der Zuschauer gerufen wird: „Ihr Scheiß Deutschen seid keine Menschen“?

Ob nun beim Sport oder im Alltag, der Islam ist eine Politideologie und alles andere als Tolerant! Je Toleranter die einheimische Bevölkerung ist, desto intoleranter wird die muslimische Zukunft werden, auf die wir zusteuern.

Die Partei „Der III. Weg“ lehnt die Überfremdung mit art- und kulturfremden Ausländern, wie auch die zunehmende Islamisierung unserer Gesellschaft, strikt ab. Nur durch eine gesunde Familienpolitik, speziell für die heimische Bevölkerung, kann der drohende Volks- und Kulturtod verhindert werden.

Quellenangabe:
1 Real Madrid änderte sein Wappen für muslimische Fans. Für einen deutschen Klub mit einer Kirche im Emblem kommt das nicht infrage. Ein englischer Verein entfernte sogar eine ganze Burg aus dem Logo.   
Siehe https://www.welt.de/sport/article161576921/Auch-diese-Klubs-tragen-religioese-Symbole-im-Wappen.html
2 Linters Zeugen berichteten von purer Angst, die sie gehabt hätten. Weilburgs Zuschauer als auch Spieler seien in aggressiver Weise gegen Linterer Akteure und Zuschauer vorgegangen.
Siehe http://www.nnp.de/regionalsport/limburg_und_umgebung/Krach-nach-Elfmeter;art681,1098645
3 WGB Weilburg, Facebookseite auf Türkisch.  
Siehe: https://de-de.facebook.com/wgb85/
4 SV Muslime gegr. 2008 .Der Staatsschutz bestand auf Mitgliederprüfung. Heute, so lässt die Behörde verlauten, ist der Verein selbst kein "Beobachtungsobjekt". Einzelne Mitglieder kenne man natürlich. Sebastian Hamza Hollatz, mit 16 zum Islam konvertiert. Da auch der einzige Schiit zu einem anderen Verein gewechselt ist, spielen beim SV Muslime aktuell nur noch Sunniten. Seit diesem Frühjahr bietet der Verein zudem "Schwesternsport" an, Hijaby Martial Arts mit Kickboxfokus.
Siehe http://www.zeit.de/sport/2014-09/fussballverein-sv-muslime-islam