Traditionelles Heldengedenken im Gebietsverband „Süd“

Der grobe Winter ist überstanden und langsam erfüllt die erstarkende Sonne die Erde wieder mit blühendem Leben. Auch die ersten Zugvögel kehren zurück und die Herzen der Menschen werden mit ersten Frühlingsgefühlen erfüllt. In dieser Zeit sehen wir einmal mehr, dass das Leben ein niemals endender Kreislauf ist. Das Werden überschattet – wie jedes Jahr – das Vergehen. In dieser hoffnungsvollen Zeit wollen volkstreue Deutsche auch ihrer Helden gedenken, ohne deren Vergehen es ein Werden unserer Generation niemals gegeben hätte. Nur durch den selbstlosen Einsatz und den Opfermut starker Idealisten kann ein Volk im Ringen um seine Existenz bestehen. So ist der Sinn eines Heldengedenktages nicht mit einem tristen Novembergrau zu vereinbaren, viel mehr aber mit dem nahenden Frühling, wo wir Jungen den Auftrag der Vorderen annehmen und dankbar auf ihr Leben und Wirken zurückblicken. Im angelehnten Bewusstsein an ein Zitat von Rudolf John Gorsleben: „Wer nicht weiß, woher er kommt, weiß nicht, wo er steht, weiß weniger, wohin er geht“, betrachten wir unseren Kampf nicht als isoliert, sondern Erkennen, dass der Streit um die Bewahrung unserer Eigenart und Heimat schon Jahrhunderte getragen wird. Und auch wir müssen uns in diesem fortwährenden Streben beweisen, um unseren Nachfahren den Weg des Lebens zu ebnen.

Eine ausführliche Erklärung über den traditionellen Heldengedenktag findet sich überdies hier: Aufruf zum traditionellen Heldengedenktag.

Auch sämtliche Stützpunkte des „III. Weg“-Gebietsverband Süd beteiligten sich selbstverständlich an dem Ehrendienst für die gefallenen Helden unseres Volkes. Folgend finden sich bebilderte Kurzberichte aus den einzelnen Regionen.

Stützpunkt Oberfranken und Stützpunkt Mainfranken

Mitglieder und Freunde der „III. Weg“-Stützpunkte Oberfranken und Mainfranken trafen sich in den frühen Abendstunden im Landkreis Bamberg, um dort in gemeinschaftlicher Runde herausragende Personen unseres Volkes in Kurzvorträgen vorzustellen, die mit ihrem Leben Großes für unser Volk bewirkt haben. Um diesen Söhnen, sowie allen weiteren namhaften und namenlosen Helden unseres Volkes ehrend zu gedenken, versammelten sich die Aktivisten anschließend am Ehrenmal in Eltmann. Sinnbildlich wurden hier alle Waffengattungen sowie die zuvor vorgestellten Persönlichkeiten mit einem Lauten „Hier!“ in die Reihen der Kämpfer von heute gerufen. Doch auch direkte Ahnen der Teilnehmer erlangten in diesem Ritus durch die laute Nennung ihrer Namen die Unsterblichkeit. Deutsche Helden, die für Volk und Vaterland Großes geleistet haben, finden sich auch in der eigenen Familiengeschichte und gerade diese dürfen auf einer solchen Zeremonie nicht vergessen werden.

Vorstellung idealistischer deutscher Söhne im Raum Bamberg

Formierter Marsch zum Ehrenmal in Eltmann

Heldengedenken in Eltmann

Stützpunkt Württemberg

Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Württemberg versammelten sich in Rottenburg am Neckar, um dort bewusst den Helden aus vergangenen Tagen zu gedenken und ihren Mut, ihre Treue und Selbstlosigkeit zurückzurufen, in die deutschen Herzen der Jetztzeit. Nachdem der Ehrenkranz niedergelegt wurde, sangen die Anwesenden begleitet von einer Gitarre gemeinsam das Lied vom guten Kameraden, bevor noch einmal innig in einer Schweigeminute gedacht wurde.

Videoimpression vom Gedenken: https://www.youtube.com/watch?v=5I59O4U9yDw&feature=youtu.be

Gedenken am Soldatendenkmal in Rottenburg am Neckar

Stützpunkt Nürnberg/Fürth

In Mittelfranken fanden sich an mehreren Ehrenmälern Nationalisten unserer Partei ein, um dort an die gefallenen Helden zu erinnern. Neben einer Zeremonie in Weißenburg fanden gleich drei Gedenkveranstaltungen im Landkreis Erlangen-Höchstadt statt. Auch ein Ehrendienst wurde hierbei vollzogen, indem man Erinnerungsstätten vor dem Ritual sorgsam gehegt und gepflegt hatte. Im geistigen Schutt der heutigen Zeit werden oftmals Ehrenmäler an unser Volk vernachlässigt und sogar von Antideutschen geschändet. Als volkstreue Streiter stehen wir in der Pflicht das Andenken an unsere Väter zu bewahren und ihre Ehre zu verteidigen, weshalb eine Denkmalpflege zu einer der wertvollsten Aktionen gehört.

Heldengedenken auf dem Ehrenfriedhof in Erlangen

Ehrendienst und Gedenkzeremonie im Landkreis Erlangen-Höchstadt

Weiteres Gedenken im Landkreis Erlangen-Höchstadt

Heldengedenken im mittelfränkischen Weißenburg

Stützpunkt Ostbayern

Im ostbayerischen Raum fanden sich ebenfalls Aktivisten an mehreren Denkmälern ein. Neben Hofkirchen bei Windorf sowie in Furth im Wald, kamen Mitglieder und Freunde vom Stützpunkt Ostbayern am Geiersberg in Deggendorf zusammen. Dort, inmitten von 200 Roteichen an denen Soldatenporträts angebracht wurden, wurde ein Ehrenkranz und Kerzen niedergelegt und eine Ansprache erinnerte an die großen Taten jener Männer, die für den Schutz unseres Vaterlandes selbstlos ins Feld zogen. Einst waren hier auch Schilder von Soldaten der Waffen-SS zugegen und die Erinnerungsstätte wurde freudig „Heldenhain“ genannt. Der Begriff Held sei heute jedoch nicht mehr zeitgemäß und so wurde die Gedenk-Anlage inzwischen zu „Gefallenenhain“ umbenannt und die Erinnerungstafeln an die tapferen Männer der Eliteeinheit abgenommen. Jene Männer leben jedoch in unseren Herzen weiter und dieser Ort wird im Bewusstsein volkstreuer Deutscher auch weiterhin der Heldenhain bleiben, an welchem wir dankend unseren Helden gedenken, wann immer uns danach ist.

Heldengedenken am Deggendorfer Heldenhain

Aktivisten am Kriegerdenkmal in Furth im Wald

Blumen für die Gefallenen in Hofkirchen bei Windorf

Stützpunkt München/Oberbayern

Zahlreiche Gedenkaktionen fanden im oberbayerischen Raum statt. In München besuchten Mitglieder unserer Partei das Grab des Unbekannten Soldaten, um dort vor allem auch die unzähligen namenlosen Helden unserer glorreichen Geschichte zu ehren. Weitere Gedenkzeremonien fanden im Berchtesgadener Land, in der Region Chiemgau im Gau Wendelstein, in Wolnzach und in Ebenhausen statt.

Gedenken am Grab des unbekannten Soldaten in München

Gedenken im Berchtesgadener Land

Heldengedenken in der Region Chiemgau

Gedenkzeremonie in Wolnzach

Gedenken in Ebenhausen

Stützpunkt Schwaben

Im schwäbischen suchten Aktivisten unserer Partei in Aichach, Kühbach sowie im Allgäu Gedenkstätten für die Ehrerweisung auf. Anlässlich des Heldengedenktages bestiegen Aktivisten vom Stützpunkt Schwaben den Grünten im Allgäu, um am dortigen Jägerdenkmal die Gefallenen zu Ehren.

Gedenken in Aichach und Kühbach

Heldengedenken im Allgäu nach 800 überwundenen Höhenmetern

Und auch in der Steiermark gedachten an diesem Tage Aktivisten unserer Partei den Helden unseres Volkes, die in den Stahlgewittern der beiden Weltkriege für uns gefallen sind. Auch unserer heutigen Generation muss bewusst sein, dass Deutschland leben muss – von der Etsch bis an den Belt! Furchtlos und Treu müssen auch wir heute gegen Fremdbestimmung und Deutschfeindlichkeit ankämpfen, um unseren Nachfahren ein freies Volk in einer souveränen Nation zu hinterlassen.

Heldengedenken in der Steiermark

Ihre Kraft werde zu der Unsrigen, Ihre Treue sei unser Auftrag,
Ihre Ehre möge uns ewig verpflichtendes Vorbild sein!

So stehen wir heute wie sie damals:

Fürs Vaterland? – Bereit!
Fürs Volk? – Bereit!
Für die Heimat? – Bereit!