Traditionelles Heldengedenken im Gebietsverband „West“

Am Sonntag, den 12. März 2017 besuchten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei regionale gelegene Ehrenmale und Soldatengräber, um dort Kränze, Blumen und Kerzen niederzulegen. Der Heldengedenktag am oder um den 16. März steht maßgeblich unter dem Eindruck der Heldenverehrung und ist demnach kein normales Totengedenken. Heldengedenken heißt für uns heute zwar in die Vergangenheit zu schauen, danke zu sagen an jene, die ihren Leib und ihr Leben für den Weiterbestand unseres Volkes heldenhaft einzusetzen bereit waren, aber Heldengedenken heißt vor allem auch, die Opferkraft unserer Ahnen in das Hier der Jetztzeit zu transformieren. Ihre Saat sei unsere Ernte und auch wir müssen säen, damit unsere Nachfahren ernten können.
Die Gründe für eine Abkehr des jetzigen Volkstrauertages im November zu einem Heldengedenken im März überwiegen im Hinblick auf unsere Geschichte und deutsch-germanische Weltanschauung.
Nicht nur die allgemeine Wehrpflicht wurde Mitte März 1935 eingeführt, sondern wurde am 10. März 1813 auch das Eiserne Kreuz (EK) in drei Klassen durch den preußischen König Friedrich Wilhelm III. gestiftet. Der weltanschauliche Aspekt ist natürlich auch nicht zu vergessen, haben unsere germanischen und keltischen Ahnen bereits ihren Toten in würdevoller Weise gedacht.
Auch spiegelt die Natur den Kreislauf des Lebens wieder. Die ersten Sonnenstrahlen des Jahres lassen die Natur nach einem langen Winter erwachen, neue Knospen sprießen aus dem Hinterlassenen und bieten den Fortbestand. So erinnern auch wir uns an den Opfermut und das Pflichtbewusstsein der gefallenen Helden unseres Volkes, Wir nehmen das Erbe an und tragen es weiter in Wort und Tat.

So versammelten sich auch in "West" volkstreue Deutsche, um an die Werte zu erinnern, welche unseren Ahnen Kraft gegeben haben unbeschreibbare Heldentaten zu vollbringen. Werte, die wir aus dem Morast der heutigen Zeit wieder hervorbringen müssen und uns helfen werden gegen die Bollwerke des Antideutschtums anzukämpfen.
Denn auch für uns gilt: Leben heißt Kampf!

Stützpunkt Hermannsland

Stützpunkt Sauerland

Stützpunkt Westerwald

4 Jahre nach der Niederlage in Stalingrad gedachten Aktivisten unserer Partei den Verstorbenen von Stalingrad und entzündeten zu Ehren der deutschen Soldaten und ihrem Heldenmut eine Flamme am zentralen Gedenkstein in Limburg. Am 31. Januar 1943 kapitulierte die 6. Armee der Wehrmacht in Stalingrad (heute Wolgograd). Rund 150.000 deutsche Soldaten und 80.000 Männer verbündeter Streitmächte fielen den Kämpfen, der Kälte oder dem Hunger zum Opfer. Ca. 91.000 Männer gerieten in sowjetische Gefangenschaft – nur 6.000 Überlebende kehrten aus russischer Kriegsgefangenschaft bis zum Jahr 1956 zurück in die Heimat.

Siegen-Wittgenstein

Stützpunkt Rheinhessen

Südhessen

Duisburg

Kreis Düren

Der volkstreue Widerstandedenkt der ruhmreichen Ahnen, die ihr Leben für Volk und Vaterland in den Abwehrschlachten der "grünen Hölle" ließen.

Hunsrück

Der Ort, wo unsere Väter liegen,
Wo deutsche Mütter Kinder wiegen,
Soll uns beim Kampf im Rücken sein.
Die Augen in den Feind hinein,
Im Rücken, was uns teuer,
So stürzen wir ins Feuer.
                                           -Walter Flex

 
DAMALS WIE HEUTE!
Fürs Vaterland? – Bereit!
Fürs Volk? – Bereit!
Für die Heimat? – Bereit!