Vergewaltigender Asylbetrüger aus Tunesien verurteilt

Das Landgericht Bamberg hat am 15. März 2017 einen vorbestraften Tunesier wegen Vergewaltigung einer Schülerin und sexueller Belästigung zweier weiterer Frauen zu einer Haftstrafe von neun Jahren verurteilt. Zuvor hatte er versucht, sich unter Angabe einer falschen Identität Sozialleistungen mit Hilfe eines Asylstatus zu erschleichen.

Wie den Medien zu entnehmen war, hatte der aus Afrika stammende 26-jährige Triebtäter zunächst eine 16-jährige Schülerin in dem schwäbischen Ort St. Afra bei Mering am 12. September 2015 brutal vergewaltigt. Der vorsitzende Richter am Landgericht Bamberg Manfred Schmidt nannte es „das Horrorbeispiel einer Vergewaltigung“. Einen Tag vor der brutalen Tat konnte der ausländische Sextäter glücklicherweise noch aufgehalten werden. Im fränkischem Schwabach führte die beherzte Gegenwehr des 20-jährigen Opfers dazu, dass der Tunesier in die Flucht geschlagen wurde. Auch eine weitere versuchte Vergewaltigung des kriminellen Nordafrikaners konnte vereitelt werden. Im fränkischen Kersbach im Landkreis Forchheim wurde ein 17-jähriges Mädel durch einen Zeugen gerettet. Dieser hörte ihre Hilfeschreie und alarmierte die Polizei, welche den gemeingefährlichen Ausländer dann auch sogleich endlich dingefest machen konnte.

Der perverse Nordafrikaner stand letztendlich nur wegen einer Vergewaltigung und sexueller Belästigung in zwei Fällen vor Gericht. Im Prozess wurde scheinbar jedoch nicht nur die versuchte Vergewaltigung als „sexuelle Belästigung“ bagatellisiert. Auch die Tatsache, dass der Tunesier sich durch Angabe einer falschen Identität Sozialleistungen erschleichen wollte, blieb ungesühnt. Zu Beginn des Prozesses behauptete der dreiste Asylschmarotzer, aus Syrien zu stammen. Diese Vorgehensweise ist gängige Praxis bei illegalen Einwanderern, um sich einen Asylstatus zu ergaunern, der ihnen sonst nicht zusteht. Im weiteren Verlauf der Verhandlung musste er jedoch zugeben gelogen zu haben, um Sozialleistungen abzukassieren.

Letztendlich wurde der Asylbetrüger, der von Mithäftlingen als besonders aggressiv beschrieben wird und im Gefängnis aus Metallteilen ein Beil bauen wollte, zu verhältnismäßig milden neun Jahren Haft verurteilt. Somit ist die Öffentlichkeit zwar vorerst vor ihm in Sicherheit, jedoch muss der Steuerzahler ihn nun weiter durchfüttern.

Offene Grenzen und eine an Geisteskrankheit grenzende Willkommenskultur, in der jeder Kriminelle problemlos mit falscher Identität ins Land kommen kann, führen dazu, dass es vermehrt zu solch abartigen Übergriffen durch Asylanten kommt. Nur eine konsequente Überprüfung der Identitäten bei der Einreise, sichere Grenzen und eine strikte Remigrationspolitik können wieder zu mehr Sicherheit führen!