Somalischer Asylant vergewaltigt Frau in Strullendorf

In der Nacht auf Sonntag, den 12. März kam es zu einem sexuellen Übergriff in Strullendorf (Landkreis Bamberg) durch einen somalischen Asylbewerber auf eine 43-jährige Frau. Hierbei wurde die Frau in einer Unterführung erst von dem Afrikaner geschlagen, mit dem Tod bedroht und schließlich verging sich der Fremdling an der Frau.

Minderjähriger Somalier der Täter

Wie die Polizei meldet, handelt es sich bei dem Täter um einen 17-jährigen unbegleiteten Asylant aus Somalia. Dieser habe die 43-jährige Frau von seiner Unterkunft aus, in der er seit Februar untergebracht ist, gegen 23 Uhr aus verfolgt und sei ihr bis zu einer Bahnunterführung gefolgt. Dort habe der Afrikaner der Frau erst ins Gesicht geschlagen und ihr gedroht sie umzubringen, sollte sie sich gegen ihn wehren. Danach rang er die Frau zu Boden und vergewaltigte sie.

Häufig keine Minderjährigen

Immer wieder kommt es im gesamten Land zu Übergriffen und Straftaten durch Asylanten. Mal sind die Opfer eigene Landsleute der Fremdländer, häufiger jedoch werden Deutsche, vor allem junge Frauen, zu Opfern. Vor allem Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmtheit nehmen zu. Häufig sind die Täter minderjährige Asylanten, die unbegleitet ihren Weg aus dem arabischen Raum oder Afrika nach Deutschland finden. Zumindest lassen sie sich als Minderjährige hier registrieren. Beispielhaft hierfür ist der Fall der vergewaltigten und ermordeten Studentin aus Freiburg. Sie wurde Opfer eines afghanischen Mannes, der als unbegleiteter Minderjähriger registriert wurde. Medizinische Gutachten jedoch konnten nun jedoch zweifelsfrei feststellen, dass es sich bei dem Vergewaltiger keinesfalls um einen Minderjährigen handelt. Den Medizinern zufolge sei er Mitte 20 und gab nur vor minderjährig zu sein, wohl wissend ob der Vorteile, die der deutsche Staat minderjährigen Asylanten einräumt.

Asylkritische Verteilungen in Strullendorf und Amlingstadt

Der beste Schutz gegen die nicht abnehmenden sexuellen Übergriffe auf deutsche Frauen kann nur ein Umdenken unseres Volkes in der Flüchtlingsfrage sein. Vor allem dann, wenn der Staat heute weder in der Lage noch ernsthaft Willens dazu ist, die Sicherheit garantieren zu können. Zum Umdenken unserer Landsleute kann es jedoch nur kommen, wenn ihnen ungefiltert und in voller Gänze die Wahrheit über die katastrophalen Auswirkungen der Asyflut zur Verfügung steht. Deshalb verteilten Mitglieder unserer Partei „Der III. Weg“ hunderte Flugschriften in den oberfränkischen Gemeinden Strullendorf und Amlingstadt, um der Wahrheit eine Gasse zu schlagen.


Weitere Straftaten durch Asylanten

In der Region um Bamberg kam es in den vergangenen Monaten seit der Jahreswende schon des Öfteren zu schweren Straftaten durch Asylbewerber. Erst im Januar wurde in Unterleiterbach (Gemeinde Zapfendorf) ein Syrer von zwei Landsmännern ermordet. Nun Mitte März die Vergewaltigung durch den 17-jährigen Afrikaner in Strullendorf. Wie bekannt wurde, hat desweiteren ein 17-jähriger Asylant in Hirschaid (Landkreis Bamberg) am 18. März eine Frau mit einem Messer bedroht, nachdem er beim Ladendiebstahl erwischt wurde. Er konnte nur durch das couragierte Eingreifen mehrerer Kunden in dem Einkaufsmarkt an der Flucht gehindert und den eintreffenden Polizeibeamten übergeben werden.

Während man bei ausufernder Ausländerkriminalität meist an die multikulturell versifften Viertel vieler westdeutscher Großstädte denkt, stellt es mittlerweile kein Novum mehr dar, dass es auch vermehrt in vermeintlich ruhigen und ländlichen Gegenden zu schweren Straftaten gegen das Leben und gegen die sexuelle Selbstbestimmtheit kommt. Die Auswirkungen der Asylflut sind bis in die kleinsten Gemeinden spürbar, umso wichtiger sich konsequent gegen die deutschfeindliche Politik der Herrschenden zu stellen und mit Aufklärung das Lügendickicht der staatshörigen Medien zu durchdringen, auf dass solche Taten wie in Strullendorf baldigst der Vergangenheit angehören.