Ausländerclans zocken mit Flüchtlings-Pensionen ab

Wie heißt es doch immer so schön. Der Zuzug von „Flüchtlingen“ kurbelt die deutsche Wirtschaft an. In Berlin nutzen Araberclans im Zuge der Asylflut die Unfähigkeit deutscher Behörden aus und kassieren kräftig mit der angeblichen Vermietung von Unterkünften für Asylanten ab.

Nachdem Asylanten eine Aufenthaltsgenehmigung, sei es auch nur vorübergehend, in Berlin bekommen haben, sind diese nicht mehr Sache des Senats, sondern Rathaus-Kunden. Da in Berlin Wohnungsknappheit vorherrscht, unter der vor allem Deutsche zu leiden haben, kümmert sich die „Soziale Wohnhilfe“ nach dem Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetz (ASOG) um die „Kulturbereicherer“.  Denn ab nun gelten nicht mehr die sozialen Mietsätze, sondern es wird pro Nacht und Quadratmeter abgerechnet. D.h.: 25 Euro/Person für neun Quadratmeter.

Seitdem das so ist, gibt es ein reges Angebot an Jugendherbergen und Hostels in Berlin Neuköln. „Hostels schießen wie Pilze aus dem Boden. Geschäftemacher und Glücksritter sind unterwegs“,mußte Neuköllns Bürgermeisterin Franziska Giffey (38, SPD) gegenüber der BILD einräumen. Und hinter vielen der Übernachtungsangebote stecken arabische Großfamilien, die kräftig mitkassieren. Denn oftmals wohnen zwar anfänglich Asylanten in den Zimmern, welche sich aber ziemlich schnell wieder woanders niederlassen. Die Übernachtungspauschale an die Hostelbetreiber wird aber fleißig vom Amt, also aus Steuergeldern, weitergezahlt. Und der Araberclan kassiert Tag für Tag, Woche für Woche.

Neuköllns Sozialstadtrat Jochen Biedermann (37, Grüne) kann dazu nur noch sagen: „Je mehr ich am Thema dran bin, desto fassungsloser bin ich.“
Wir sind schon lange fassungslosen über die Asylpolitk der herrschenden BRD-Parteien rund um Bundesmutti Merkel, aber diese machen trotz alledem fröhlich weiter nach dem Motto: „Wir schaffen das!“ Nur eins schaffen sie damit, nämlich unser deutsches Volk ab. Aber dies scheint ja auch genau ihr Ziel zu sein.