Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 12/17

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

Tatverdächtiger im Zusammenhang mit getötetem Rentner festgenommen
In Zech war es am 9. März zu einem Wohnungsbrand gekommen, in dessen Nachgang fand man in der ausgebrannten Wohnung einen 76-jährigen Mann, welcher aber schon vor dem Brand ums Leben gekommen war. Initial hatte die Polizei einen 47-jährigen Slowaken festgenommen, im Verlauf der Ermittlungen konnte aber nun ein weiterer Tatverdächtiger ermittelt werden. Bei diesem handelt es sich um einen 36-jährigen Rumänen. Der Mann gehört zu einer Bettlergruppe, die in der Umgebung aktiv gewesen sein soll. Gegen beide besteht der dringende Verdacht, den getöteten Hausbewohner umgebracht und anschließend das Haus in Brand gesetzt zu haben.

Schülerin an Bahnsteig überfallen
Am Bahnhof in Herborn wurde eine 14-jährige Schülerin von zwei mutmaßlichen Asylanten überfallen. Die Täter hatten beobachtet, wie das Mädchen Geld von einem Automaten abgehoben hatte, dieses in einer Hosentasche verstaut und sich anschließend am Bahnsteig auf eine Bank gesetzt hatte. Die Männer, welche vom Opfer als Syrer oder Afghanen beschrieben wurden, kamen auf sie zu, hielten sie fest und bemächtigten sich des Geldes und der EC-Karte der Schülerin.

Erneute Massenschlägerei im Main-Kinzig-Kreis
In Hanau war es in der Gegend des Freiheitsplatzes zu einer Schlägerei zwischen etwa 30 Personen gekommen. Dabei wurde ein Unbeteiligter schwer am Auge verletzt. Laut Zeugenaussagen soll es sich bei den beteiligten Personen um Ausländer gehandelt haben. Dies ist schon der dritte Vorfall dieser Art, der sich in letzter Zeit im Main-Kinzig-Kreis ereignete. In Gelnhausen kam es vor einigen Wochen zu einem gewalttätigen Aufeinandertreffen zwischen etwa 100 Jugendlichen und Anfang März kam es in Hanau zu einer Massenschlägerei zwischen 150 jungen Männern.

Augenscheinliche Ausländer rauben 11-Jährige aus
In Essen wurde eine 11-jährige Schülerin von drei Unbekannten ausgeraubt. Das Mädchen befand sich an einem S-Bahnhof, als die Gruppe sich ihr näherte und einer der Männer sie fragte, ob er ihr Mobiltelefon für einen Anruf haben könnte. Das Mädchen lehnte dies mehrfach ab, woraufhin einer der Täter ihr gegen das Knie trat, sie zurückstieß und ihr das Mobiltelefon entriss. Anschließend flüchtete die Gruppe. Die Polizei hat das Bild einer Überwachungskamera veröffentlicht, auf dem die drei mutmaßlichen Täter zu sehen sind, welche eindeutig nicht deutscher Abstammung sind.

Öffentlichkeitsfahndung nach Steinewerfern
In Bochum beschädigten zwei Jugendliche die Fensterscheibe einer Bibliothek durch einen Steinwurf. Der Fall ereignete sich schon im Oktober letzten Jahres, nun wurde aber eine Öffentlichkeitsfahndung mitsamt eines Bildes, welches einen der Täter zeigen soll, gestartet. Beide Täter wurden als „Südländer“ beschrieben.

Afghane versucht Mann mit Hammer zu töten
In Hamburg hat ein 31-jähriger Afghane versucht, einen 59-jährigen Fahrradfahrer mit einem Hammer zu töten. Der Täter verwickelte sein Opfer in eine kurze Unterhaltung, bevor er unvermittelt einen Hammer hervorholte und damit seinem Opfer gegen den Kopf schlug. Dem Mann gelang es auf seinem Rad zu flüchten und die Polizei zu alarmieren, welche den mutmaßlichen Angreifer in seiner Wohnung festnehmen konnte

Asylant setzt Flüchtlingsunterkunft in Brand
In Mönchengladbach war es zu einem Großbrand in einer Flüchtlingsunterkunft gekommen, welche durch das Feuer vollständig zerstört wurde. In diesem Zusammenhang nahm die Polizei einen 21-jährigen Bewohner der Unterkunft fest, welcher im Verdacht steht, das Feuer gelegt zu haben. Der Beschuldigte hat auch bereits eingeräumt, in seinem Zimmer ein Feuer gelegt zu haben. Er gab an mit seiner Lebenssituation unzufrieden gewesen zu sein und wollte sich mit dem Brand das Leben nehmen. Er war sich zudem bewusst, dass noch weitere Personen in der Unterkunft lebten, welche zu Tatzeit noch teilweise schliefen und dadurch ebenfalls hätten sterben können.
Es ist fraglich, ob Selbstmord hier wirklich das Motiv war, immerhin zu verbrennen oder durch eine Rauchvergiftung zu ersticken alles andere als angenehm und die meisten Menschen würden in einer solchen Situation sicher eine weniger schmerzhafte Methode wählen, um ihr Leben zu beenden. Unter Umständen ist der Selbstmordversuch nur ein Vorwand um, aufgrund von Depressionen, eine verminderte Schuldfähigkeit vorzutäuschen.

Mann geschlagen und ausgeraubt
In Frankfurt wurde ein 48-Jähriger von einem unbekannten Schwarzafrikaner ausgeraubt und verletzt. Der Täter schlug dem Mann mit der Faust ins Gesicht, wodurch dieser eine Platzwunde erlitt und mehrere Zähne verlor. Anschließend raubte der Täter sein Opfer aus und flüchtete.

Exhibitionist belästigt Frau in Geschäft

In Stuttgart wurde eine 31-Jährige von einem Exhibitionisten mit südländischem Teint belästigt. Die Frau befand sich in einem Geschäft, als sie bemerkte, dass ein Mann sie verfolgte, als sie sich zu ihm umdrehte, sah sie das er sein Glied entblößt hatte. Die Frau wandte sich daraufhin an eine Verkäuferin, was den Mann dazu veranlasste, zu flüchten.

Autofahrt unter Drogen endet in Polizeigewahrsam
In Oberhausen kontrollierte die Polizei zufällig einen 30-jährigen Guatemalteken, welcher mit dem Auto unterwegs war, und landete damit einen Volltreffer. Nicht nur stand er unter Drogeneinfluss, alle relevanten Dokumente des Mannes waren eindeutige Fälschungen. Der Mann war schon früher wegen Wohnungseinbrüchen und Ladendiebstahl in Erscheinung getreten.

Auseinandersetzung zwischen Arabern und Kurden
In Bad Segeberg kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen etwa zehn arabischen Jugendlichen und zwei Kurden. Die beiden Kurden erlitten dabei leichte Verletzungen. Die Hintergründe der Tat sind noch unbekannt.

Männergruppe belästigt Mädchen
In Marsberg wurden drei Mädchen im Alter von 16 bis 17 Jahren von einer Gruppe aus drei, augenscheinlich arabischen, Männern belästigt und unsittlich berührt.

Bettlergruppe aus Rumänien kontrolliert
Im Kreis Darmstadt-Dieburg kontrollierte die Polizei eine Bettlergruppe aus Rumänien, diese hatten sich als Spendensammler ausgegeben und auf diversen Parkplätzen Passanten rigoros zum Spenden aufgefordert. Fünf der kontrollierten Personen wurden zudem wegen Betruges und räuberischen Diebstahls gesucht.

Frau in Tiefgarage überfallen
In Stuttgart wurde eine 18-Jährige in einer Tiefgarage von drei unbekannten Südländern überfallen. Die Täter zerrten die junge Frau zu Boden, bedrohten sie mit einem Messer und forderten Bargeld. Die lautstarken Hilferufe der Frau veranlassten die Täter, ohne Beute, zu fliehen.