Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 14/17

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

Asylanten randalieren in Unterkunft
In Parchim randalierten in einem Asylantenheim vier jugendliche Asylanten im Alter von 15 bis 17 Jahren. Die Gruppe hatte zuvor einen Mitarbeiter der Unterkunft Gewalt angedroht, sollte dieser nicht die Situation ihrer Unterbringung verbessern. Der Mitarbeiter fühlte sich derart bedroht, dass er sich in seinem Büro einschloss und die Polizei verständigte. In der Zwischenzeit zerschlug die Gruppe Jugendlicher wahllos das Mobiliar der Einrichtung. Selbst als die Polizei eintraf, war das Verhalten der Gruppe derart aggressiv, das sie gefesselt werden mussten.

16-Jährige sexuell belästigt
In Olsberg wurde eine 16-Jährige von einem mutmaßlichen Syrer sexuell belästigt. Der Mann berührte die Jugendliche mehrfach unsittlich, hielt ihr schließlich sogar den Mund zu und versuchte sie davon zu ziehen. Aufgrund der Gegenwehr das Opfer gab der Mann jedoch sein Vorhaben auf und flüchtete.

Jugendliche ausgeraubt

In Gießen wurden zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren ausgeraubt. Die Jugendlichen wurden von zwei Tätern, ein Syrer und ein deutscher Staatsbürger, massiv bedroht, worauf sie den Tätern eine geringe Menge Bargeld aushändigten. Anschließend flüchteten die Täter.

Sexuell belästigt und ausgeraubt
In Kassel wurde eine 28-jährige Frau von einem Südländer sexuell belästigt und ausgeraubt. Die Frau war Nachts alleine auf dem Heimweg, als der Mann sie zunächst mit „Hey sexy“ ansprach. Die Frau ignorierte dies und ging weiter, doch der Mann gab nicht auf. Als Nächstes zeigte er sich in exhibitionistischer Weise, was die Frau ebenfalls ignorierte. Doch der Mann ließ nicht locker, in einem neuen Anlauf umklammerte der die Frau mit heruntergelassener Hose und forderte sie zum Sex auf. Durch massive Gegenwehr konnte sich die Frau aus der Umklammerung befreien und Distanz zwischen sich und den Täter bringen. Kurz darauf startete dieser seinen nächste und letzten Angriff, sein Ziel war diesmal die Handtasche der Geschädigten, welche er ihr auch erfolgreich entreißen konnte.

Dieb nach Einbruch in Auto und Wohnung festgenommen
In Ludwigsburg konnte die Polizei einen 28-jährigen Afghanen festnehmen, welcher im Verdacht steht ein Auto aufgebrochen und einen Wohnungseinbruch begangen zu haben. Die Polizei konnte den Mann noch in der Wohnung, deren Tür er vermutlich eingetreten hatte, fassen und fand sowohl Diebesgut aus der Wohnung, als auch aus einem aufgebrochenen Auto.

81-Jährige ausgeraubt und verletzt
In Aachen wurde ein 81-jährige Frau von einem augenscheinlichem Ausländer beraubt und verletzt. Der Täter hatte versucht der Frau die Handtasche zu entreisen, da die Frau ihre Tasche festhielt, schlug der Täter ihr gegen den Kopf, wodurch sie zu Boden ging uns sich so schwer verletzte das sie stationär Behandelt werden musste. Der Täter konnte mit der Handtasche fliehen.

Jugendlicher Zuwanderer rastet aus
In Mainz schlug ein jugendlicher Zuwanderer um sich und widersetzte sich der Festnahme durch die Polizei. Ein Zeuge meldete eine Schlägerei, sowie zwei reglos auf dem Boden liegende Personen in der Nähe eines Marktes. Der Rettungsdienst traf zuerst ein, jedoch trauten sich die Sanitäter nicht aus ihrem Wagen, da immer noch eine Schlägerei im Gange war. Als die Polizei eintraf, wurde sie auf eine 19-jährigen Zuwanderer aufmerksam, von dem anscheinend die Aggressionen ausgingen und zu diesem Zeitpunkt wild mit Steinen um sich warf. Der Festnahme durch die Polizei widersetzte sich der mutmaßliche Täter massiv, wodurch die Beamten gezwungen waren Gewalt anzuwenden.

Schlägerei unter Nordafrikanern
In Karlsruhe kam es zu einer Schlägerei unter Nordafrikanern, bei der einer der Beteiligten eine schwere Schnittverletzung im Gesicht davontrug. Der Schlägerei ging ein verbaler Streit zwischen etwa zehn Nordafrikanern voraus, welcher eskalierte und in einer Schlägerei endete. Dabei soll auch ein Messer zum Einsatz gekommen sein, mit dem einer der Beteiligten einem 31-jährigen Tunesier eine schwere Schnittverletzung im Gesicht zufügte. Laut Polizei war dies nicht der erste Disput zwischen den Nordafrikanern.

Jugendliche in Diskothek zusammengeschlagen
In Bocholt wurden zwei 18-Jährige in einer Diskothek von insgesamt 8 Südländern zusammengeschlagen. Augenscheinlich grundlos provozieren die Täter die beiden Jugendlichen und griffen sie kurz darauf körperlich an. Als der Sicherheitsdienst auf die Schlägerei aufmerksam wurde, flüchteten die Täter.

Polizei ermittelt mutmaßlichen Dieb
In Meppen führten die Ermittlungen im Zusammenhang diverser Einbrüche in Meppen, Geeste und Lingen, zu einem 24-jährigen Marokkaner. Bei einer Durchsuchung wurden etliche Gegenstände im Besitz des Verdächtigen gefunden, bei denen es sich wahrscheinlich um Diebesgut handelt.

Mann grundlos bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen
In Recke haben zwei offenbar arabische Unbekannte einen 27-Jährigen grundlos geschlagen bis dieser Ohnmächtig wurde. Der Mann rauchte auf einem Spielplatz eine Zigarette, als die beiden Täter ihn ohne Vorwarnung angriffen und mit Schlägen und Tritten bearbeiteten, bis er nach eigenen Angaben bewusstlos wurde.

Ausländer überschütten 15-Jährige mit unbekannter Flüssigkeit
In Erkrath-Hochdahl schütteten zwei Unbekannte einer 15-Jährigen eine unbekannte Flüssigkeit über die Brust, wodurch sie leichte Verletzungen erlitt. Laut Angaben des Opfers sollen die beiden Täter deutsch mit Akzent gesprochen haben.

Ausgeraubt und geschlagen
In Essen beobachtete ein Zeuge, wie drei unbekannte Schwarzafrikaner zwei Passanten ausraubten und mehrfach auf den Kopf schlugen. Zwei der mutmaßlichen Täter konnten von der Polizei im Nahbereich des Vorfalls festgenommen werden.

Schülerin sexuell belästigt und geschlagen
In Fulda wurde eine 16-jährige Schülerin von einem, nach eigenen Angaben, Flüchtling aus Afghanistan sexuell belästigt und geschlagen. Der Täter fasste der Jugendlichen an die Brüste, worauf diese sich mit einer Ohrfeige zur Wehr setzte, was diesen wiederum dazu veranlasste der Geschädigten mit der Faust ins Gesicht zu schlagen, wodurch diese eine blutende Nase davontrug.
Daraufhin griffen einige umstehende Personen in das Geschehen ein, indem sie den Täter wegzogen und mit ihm den Ort des Geschehens verließen.

Polizei verhindert Massenschlägerei
In Leverkusen konnte die Polizei eine Massenschlägerei zwischen bis zu 150 Personen verhindern. Die Beteiligten Personen sollen sich laut Presse zu der Schlägerei verabredet haben, warum sie dies taten, ist im Moment noch nicht bekannt. Ein Großteil der Personen waren Einwanderer, allein 90 davon Türken, aber auch diverse andere Nationen waren vertreten.

25-Jähriger stirbt nach Raub
In Dornach raubten zwei 16-Jährige, ein Bosnier und ein Serbe, einen 25-Jährigen aus in verletzten ihn dabei tödlich.
Die Täter hatten den Mann für einen Raub ins Auge gefasst, forderten ihn jedoch gar nicht erst auf seine Wertgegenstände herauszugeben, sondern Schlugen sofort zu. Durch einen einzelnen wuchtigen Schlag gegen den Kopf erlitt der Mann eine Hirnblutung an der er wenig später Starb, die Beute der Täter bestand aus einem Mobiltelefon und 50 Euro. Die beiden Täter haben laut Presse die Tat auch schon weitgehend eingeräumt.

Widerstand gegen die Polizei bei Personenkontrollen

In Mainz führte die Polizei eine großangelegte Personenkontrolle durch, in deren Verlauf nicht nur etliche Drogendelikte und ein verstoß gegen das Waffengesetz verzeichnet wurden, sondern einige Afghanen die Beamten körperlich angriffen.
Der Angriff auf die Beamten ging die Kontrolle zweier Afghanen voraus. Während sich der eine „nur“ massiv gegen die Durchsuchung sträubte, griff sein Partner die Polizisten mit Faustschlägen an.
Wie bei solchen Fällen und in bestimmten Gegenden üblich, bildete sich auch hier eine Menschenmenge. Aus dieser Menge heraus griff ein dritter Afghane in die Auseinandersetzung ein, um seinen Landsmännern zu helfen.
Erst durch den Einsatz von Pfefferspray und körperlicher Gewalt konnte die Polizei die Lage wider unter Kontrolle bringen. Insgesamt wurden sieben Polizisten bei dem Vorfall leicht verletzt, wobei man sagen kann, die Beamten hatten in dieser Situation noch Glück im Unglück, die Auseinandersetzung hätte auch anders ausgehen können, wenn mehr Personen aus der versammelten Menge eingegriffen hätten.

Zwei Ladendiebe im Schnellverfahren verurteilt
In Schweinfurt konnte die Polizei gleich zwei ausländische Ladendiebe in einem beschleunigten Verfahren verurteilen. Bei dem ersten handelte es sich um einen 20-jährigen Algerier, welcher Schuhe im Wert von 55 Euro gestohlen hatte. Da dies nicht der erste Kontakt mit dem Gesetz für den Mann war, wurde er zu einer Haftstrafe von etwas mehr als vier Monaten verurteilt.
Beim zweiten handelte es sich um einen 25-jährigen Georgier, welcher Waren im Wert von 50 Euro aus einem Supermarkt entwendete, er erhielt drei Monate auf Bewährung.
So erfreulich es auch sein mag, wenn Kriminelle ihre verdiente Strafe erhalten, ist immer noch zu bedenken, dass sie auch noch im Gefängnis dem Rest der Gesellschaft schaden. Dies mag bei deutschen Kriminellen unvermeidlich sein, bei ausländischen jedoch nicht. Anstatt sie auf Kosten der produktiven Mitglieder des Volkes durchzufüttern, könnte man diese in ihr Heimatländer ausweisen und damit Gelder für Dinge freimachen, die denen zugutekommen, die es verdient hätten.

50-Jähriger von zwei Unbekannten angegriffen
In Wallersdorf wurde ein 50-Jähriger von zwei Unbekannten angegriffen, mindestens einer der Angreifer soll ein orientalisches Erscheinungsbild gehabt haben. Der erste der beiden Täter sprach den Mann an und forderte ihn zur Herausgabe seiner Tasche auf, da dieser sich weigerte, kam es zu einer Rangele, in deren Verlauf der Geschädigte zu Boden ging. Daraufhin erschien der zweite Täter auf einem Fahrrad und sprühte dem Opfer Pfefferspray ins Gesicht, anschließend flüchteten beide Täter ohne Beute.