"III. Weg"- Informationsstand und Kundgebung in Olpe

Am Sonnabend, den 08.04.2017 konnten die Aktivisten vom "III. Weg"-Stützpunkt Sauerland-Süd ihre Aktivitäten im Kreis Olpe mit einem erneuten Infostand, samt anschließender Kundgebung, weiter ausbauen. Im Herzen der sauerländischen Stadt, unweit des Wochenmarktes, bezog man Stellung, um in das Gespräch mit den Olper Bürgern zu treten. Gleich zu Anfang wurde sehr deutlich, dass das Interesse an unserer nationalrevolutionären Partei erheblich gestiegen ist. Dieses gesteigerte Interesse lässt sich mit aller Wahrscheinlichkeit auf die stark polarisierende Postkartenaktion, in der wir die Ausreise aller Überfremdungsbefürworter forderten, sowie der unendlichen Geltungssucht des Postkartenempfängers Kai Bitzer, welcher in einem aussichtslosen Unterfangen seine Ausreise erklagen möchte, zurückführen.

Angetrieben von der Neugier zog es immer wieder Passanten an den Stand unserer jungen Partei.
In zahlreichen Gesprächen konnten unser politisches Wollen und die ganzheitliche Auslegung erläutert werden. Der "III. Weg" kämpft parteipolitisch für die Herstellung von sozialer Gerechtigkeit, einer sozialistischen Wirtschaftsordnung innerhalb unseres Landes, für die nationalstaatliche Souveränität Deutschlands und gegen die Ausbeutung durch die global agierende Finanzbranche und gegen die stetige Überfremdung unserer Heimat.
Neben den Gesprächen konnten unzählige Infoschriften rundum den Kurkölner Platz verteilt werden. Völlig ohne Gegenprotest und den mahnenden Zeigefinger der selbst ernannten Sittenwächter begegneten die Olper Einwohner den zumeist jungen Aktivisten sehr offen und freundlich. Neben den tagespolitischen Themen beschäftige viele Menschen das Versagen der etablierten Parteien, grade in Hinblick auf die anstehenden Landtagswahlen von NRW am 14. Mai.
Spätestens seitdem Millionen von Landnehmern durch die verfehlte Asylpolitik der BRD mit der Holzhammermethode aus dem Nahen Osten und Afrika ins Herz Europas verpflanzt wurden, um hier das Bild ganzer Straßenzüge und Städte nachhaltig negativ und fremd zu prägen, wurde klar, dass die Abschaffung des deutschen Volkes mittels Austausch und Umvolkung durch eine neue Art von Kolonialpolitik betrieben wird. Einzig eine echte Alternative kann dieser Entwicklung gegenüberstehen. Wut und Zorn empfindet die arbeitende Bevölkerung bei dem Anblick der Politikerfratzen auf aktuellen Wahlplakaten der BRD-Systemparteien. Der Ruf nach Veränderung erklingt also auch im Sauerland.

Nach über zweieinhalb Stunden störungsfreien Infostand wurde durch einzelne Redebeiträge noch einmal maximale Aufmerksamkeit erzeugt. Als Redner trat der Gebietsleiter "West" Julian Bender auf und stellte neben der ganzheitlichen Auslegung und den politischen Zielen, auch die Positionierung unserer Partei zu Mensch und Umwelt vor, denn Heimatverbunde Politik ist seit jeher auch Umweltpolitik. Bis auf den Aussetzer einer scheinbar geistig verwirrten Frau, welche versuchte die Redebeiträge durch Handgreiflichkeiten zu stören, verlief die Kundgebung ebenfalls störungsfrei. Ihr kurzer Auftritt gegen die Meinungsfreiheit endete mit einer Abführung durch die Polizei.
Auch in Zukunft werden wir die Bürger von Olpe auf die Dringlichkeit unseres Handelns hinweisen, denn es liegt an uns allein, den Überlebenswillen unseres Volkes in eine neue Zeit zu tragen.

Gebietsleiter West Julian Bender

Störerin wird von der Polizei abgeführt

Handymitschnitt:

Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!