Gedenkveranstaltung zur Bombardierung Potsdams

In jeder Stadt das gleiche Spiel. Zwar gibt es Glockenläuten, um den Toten zu gedenken, doch immer ist es mit den mahnenden Worten, dass es die Schuld der Deutschen gewesen sei, dass der Tod vom Himmel kam, verbunden. In den letzten Tage des Krieges haben Hunderttausende Frauen, Kinder und Greise ihr Leben verloren, etwas, das man uns heute als Akt der Befreiung verkauft.

Im Osten stemmte sich die deutsche Armee verzweifelt gegen den herannahenden bolschewistischen Terror, um noch so vielen Menschen wie möglich das Leben zu retten. Während der deutsche Soldat kämpfte, um möglichst vielen Zivilisten ein Entkommen vor der roten Soldateska zu ermöglichen, wurde von den westlichen Kriegsgegnern aus der Luft heraus gegen genau diese Zivilisten Krieg geführt, so auch in Potsdam. Die barbarischen Vernichtungswellen aus der Luft gegen das deutsche Volk und seine Kulturgüter zum Ende des Krieges hatten nur ein Ziel, die Moral des deutschen Volkes zu brechen. Die Mauern haben sie einst brechen können, aber nicht die Herzen. Heute sind die Mauern zwar wieder errichtet, doch dafür sind nun bei vielen die Herzen gebrochen. Ein Ergebnis ihrer jahrzehntelangen Umerziehung.

Doch es gibt immer noch genug Deutsche, deren Herzen nicht gebrochen sind. So versammelten wir uns zur diesjährigen Gedenkveranstaltung anlässlich der Bombardierung Potsdams.

Während die Vertreter der Volksparteien durch die ganze Welt reisen, um sich für die Schuld ihrer Vorfahren zu entschuldigen, werden die Toten unseres Volkes als Opfer zweiter Klasse deklassiert. Was wissen die heutigen Deutschen noch von dem Terror der letzten Kriegstage? Zum großen Teil nur das, was ihnen tagtäglich in den Medien eingehämmert wird.

Der 14. April 1945 war ein von Sonne und Wärme geprägter Frühlingstag, der den harten Kriegsalltag nahezu vergessen ließ. Doch zur Mittagsstunde wurde im weit entfernten England die Vernichtung Potsdams geplant. Am frühen Abend machten sich mehr als 500 Lancasterbomber auf den Weg nach Potsdam, um die barocke Residenzstadt zu vernichten. Der Flugzeugstrom Maß eine Länge von 70 km.

Um 22.15 Uhr begann der Fliegeralarm in Potsdam und die ersten Leuchtsignale markierten ihre Ziele in der Innenstadt. Spätestens jetzt wussten die Frauen, Kinder und Greise, dass ihnen der Angriff gilt und jeder verschanzte sich so gut wie möglich in den Kellern und Luftschutzbunkern.
Gegen 22.39 Uhr begann der Kampf um Leben und Tod in Potsdams Straßen. Der Hauptbahnhof und zahlreiche Kulturgüter wurden komplett zerstört und über 4000 Menschen erlebten den darauffolgenden Tag nicht mehr.

Während der Bürgermeister 72 Jahre später von 1600 Toten spricht und mahnt, dass dies alles 1933 seinen Anfang genommen habe, widersetzten wir uns dieser falschen Geschichtsschreibung. Solche Behauptungen lassen erkennen, wie sehr das eigene Volk deklassiert wird.

Der Karfreitag konfrontiert den gläubigen Menschen mit der Last der Schuld oder, religiös formuliert, mit der Last der Sünde. Darin sehe ich eine große Parallele zu dem heutigen Gedenktag", sagte der Bürgermeister Jann Jakobs in seiner Rede. Solche Aussagen prägen das politische Verständnis dieser Gestalten. Missbillig nehmen sie in kauf, dass unseren Kindern ein Scherbenhaufen hinterlassen wird. Ein Scherbenhaufen, der sich in Multikulti, Drogen, Gewalt, Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit bis hin zum Terror auf Deutschlands Straßen widerspiegelt . Mit ihrem Handeln und dem Wegschauen vieler Deutscher wird uns unsere Zukunft geraubt. Wer sich die Statistik der Ausländeranteile in Deutschland anschaut, sollte begreifen, dass wir zunehmend zu einer Minderheit im eigenem Land werden.

Sofern Deutsche diese Probleme ansprechen, werden sie verteufelt und das vermeintliche Schreckensbild von 1933 hervorgeholt. Viele lassen sich angesichts des öffentlichen Gegendrucks in eine Art Schockstarre verfallen, und vergessen, dass jede Generation ihre Probleme zu meistern hat. War es einst die soziale Not und die Lösung dieser Frage, die das Volk von einst einte, kommt heute noch die biologische Zersetzung hinzu. Diese Herausforderungen müssen wir uns heute stellen. An uns muss es liegen, den Deutschen zu zeigen, dass nur ein Volk mit Kindern eine Zukunft hat. Darum lasst uns die Zukunft auf dem Scherbenhaufen ihrer kranken Gesellschaft bauen! Es wird Zeit, aus dem Brot und Spiele System auszubrechen und den Apparat zu erkennen, der nach 1945 installiert wurde. Ein Apparat, der uns den Volkstod bringt!

Auch wenn sie wieder zetern und drohen, wir werden den vielen namenlosen deutschen Opfern weiterhin gedenken!