Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 16/17

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

Auseinandersetzung zwischen Asylanten
In Chemnitz kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Iraker und rund sieben, ebenfalls ausländischen, Personen. Einer der Iraker soll eine Frau belästigt haben, woraufhin kurze Zeit später die andere Gruppe erschien und auf die Gruppe Iraker einzuschlagen begann.

Jugendliche belästigt
In Steinfurt wurde eine Jugendliche von einem 23-jährigen Marokkaner belästigt und unsittlich berührt. Der Mann hatte die Geschädigte angesprochen und bedrängt, woraufhin diese weglief. Der Täter ließ jedoch nicht von der jungen Frau ab und folgte ihr, bedrängte sie erneut und fasste sie unsittlich an. Als die Jugendliche schließlich die Polizei verständigte flüchtete der Täter. Die Polizei konnte ihn jedoch wenig später festnehmen.

Rollstuhlfahrerin belästigt und bestohlen
In Freiburg wurde eine 54-jährige Rollstuhlfahrerin von einem dunkelhäutigen Mann belästigt und bestohlen. Der Mann hatte, wahrscheinlich um sich das Vertrauen seines Opfers zu erschleichen, der Frau beim Einsteigen in eine Straßenbahn geholfen. In der Straßenbahn setzte er sich neben sie und machte ihr Komplimente. Beim Aussteigen küsste er sie dann mehrfach ungebeten. Kurze Zeit später stellte die Geschädigte fest, dass ihr Mobiltelefon fehlte.

Widerstand gegen die Polizei
In Dortmund leistete ein 22-jähriger Guineer bei der Festnahme durch die Polizei massiven Widerstand und verletzte dabei zwei Beamte. Der Mann war, aus Gründen, die wohl nur er kennt, im Gleisbereich des Dortmunder Hauptbahnhofes unterwegs gewesen. Die Polizei sprach den Mann zunächst darauf an, woraufhin dieser flüchtete. In der Nähe des Bahnhofes konnten die Beamten den Mann schließlich fassen, dieser wehrte sich jedoch mit Schlägen und Tritten gegen die Festnahme, erst durch den Einsatz von Pfefferspray war er zu Bändigen. Bei der Auseinandersetzung wurde ein Polizist im Arm verletzt und musste ärztlich behandelt werden.
Auf dem Revier angekommen, rastete der Mann erneut aus, drohte die Beamten zu töten und schlug um sich. Auch hier wurde ein Beamter verletzt.
Der Mann war schon zuvor durch diverse Diebstähle und Schwarzfahren polizeilich in Erscheinung getreten.

Mann von Südländern angegriffen
In Witten griffen drei Südländer einen 41-Jährigen an und brachen ihm dabei den Arm.
Der Mann war auf dem Heimweg an der Gruppe vorbeigegangen als diese ihm ein „Ey“ entgegenwarfen, was der Mann ähnlich kurz beantwortete. Mehr war nicht nötig um die Gruppe gewalttätig werden zu lassen. Zwei Personen aus der Gruppe griffen den 41-Jährigen an, setzten dabei einen Schlagstock ein und brachen dem Mann den Arm. Zwei junge Frauen kamen den Mann schließlich zur Hilfe, wobei sich eine der beiden dabei den Finger brach.

Streit unter Südländern
In Bad Kreuznach kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Südländern, bei der ein Unbeteiligter zwischen die Fronten geriet. In einer Gruppe, bestehen aus vier Südländern, war es zu einem Streit gekommen, in dessen Verlauf drei der Männer, den vierten zu Boden warfen und auf ihn einschlugen. Ein Passant, der dem Opfer zur Hilfe kommen wollte, wurde ebenfalls von den Täter angegriffen.

Ausgeraubt und zusammengeschlagen

In Hildesheim wurde ein 37-Jähriger von drei unbekannten Ausländern ausgeraubt und zusammengeschlagen. Die Täter hatten den Mann umringt und zur Herausgabe seines Mobiltelefons aufgefordert. Da dieser der Forderung nicht nachkam, schlugen sie den Mann zu Boden, wobei sie einen Schlagstock oder einen ähnlichen Gegenstand eingesetzt haben sollen.
Anschließend raubten die Täter die Geldbörse des Mannes und flüchteten. Der Wert der Beute beläuft sich auf etwa 50 Euro.

Hochzeitsgesellschaft blockiert A2
In Hannover blockierte eine Hochzeitsgesellschaft, bestehend aus rund 20 Fahrzeugen, die A2 zwischen Hannover West und Langenhagen. Die Beteiligten blockierten alle drei Fahrstreifen der Autobahn, verließen ihre Fahrzeuge und tanzen sogar auf der Fahrbahn. Durch das Blockieren der Strecke war es zu mehreren beinahe Auffahrunfällen gekommen.
Als die Polizei schließlich eintraf, fielen die Feiernden durch aggressives Verhalten auf, wodurch die Polizei gezwungen war Verstärkung anzufordern. Bei den Hochzeitsgästen handelte es sich um Türken und Deutsche mit Migrationshintergrund.

Marokkaner mit sieben Identitäten festgenommen
In Hannover ging der Bundespolizei ein 18-jähriger Marokkaner ins Netz, welcher sieben verschiedene Identitäten besaß. Zudem befand er sich in einem Asylverfahren in Dänemark, war dort aber untergetaucht.

19-Jährige angegriffen und belästigt
In Köln wurde eine 19-Jährige von zwei Südländern angegriffen und sexuell belästigt. Die beiden Täter sprachen die junge Frau in einer Unterführung an und unterhielten sich kurz mit ihr. Als die Frau gehen wollte, hielten die Täter sie fest und versuchten sie zu entkleiden. Sich nähernde Passanten veranlassten die Täter zur Flucht.

14-Jähriger stirbt bei Auseinandersetzung zwischen Ausländern
In Duisburg-Marxloh wurde ein 14-Jähriger bei einer Auseinandersetzung zwischen Ausländern durch ein Beil getötet. Die genauen Hintergründe sind noch unklar, jedoch soll das Opfer zusammen mit seinem Vater aufgrund von Hilferufen das Haus verlassen haben und auf die Straße gerannt sein. Dort soll der Vater sofort angegriffen worden sein. Im Verlauf des Tumults wurde der Sohn tödlich durch ein Beil verletzt. Der Vater und ein weiterer Beteiligter erlitten nur leichte Blessuren, überraschend, da neben dem Beil noch ein Messer und eine Metallstange von den Angreifer eingesetzt worden sein sollen. Laut Polizei soll es sich bei den Angreifern um Bulgaren gehandelt haben.
Im Nachgang der Tat soll die Stimmung am Ort des Geschehens sehr aggressiv gewesen sein, laut Polizei sei es zu Tumulten gekommen, die durch den Einsatz einer Hundertschaft beendet werden mussten.

Mutmaßlicher Mörder aus Syrien festgenommen
Im Fall einer in Hannover ermordeten 27-Jährigen, hat die Polizei einen 25-jährigen Syrer festgenommen, der im Verdacht steht, nicht nur die junge Frau, sondern noch eine weitere Person, ermordet zu haben. Das Motiv des Täters ist noch unbekannt, ebenso wie er in Beziehung zu der 27-Jährigen stand. Beim zweiten Opfer handelte es sich laut Presse um den besten Freund des Mannes.

Schmuggler festgenommen
In Hamburg nahm der Zoll einen 37-jährigen Syrer fest, in dessen Fahrzeug Ecstasy Tabletten im Wert von rund 10.000 Euro gefunden wurden. Laut Polizei soll der Mann versucht haben die Tabletten zu seinem Bruder in den Niederlanden zu schmuggeln.

Südländer bedrängen Jugendliche
In Mainz konnte sich eine Gruppe Jugendlicher mittels Pfefferspray gegen die Aggressionen dreier Südländer zur Wehr setzen. Die Gruppe, bestehend aus vier Personen im Alter von 16 bis 17 Jahren, war auf Heimweg, als sie den drei Angreifer begegneten. Diese provozierten die Gruppe Jugendlicher zunächst und machten anzügliche Bemerkungen in Richtung einer 16-Jährigen. Im weiteren Verlauf legte einer der Täter seinen Arm um die Jugendliche und versuchte sie wegzuziehen, während andere den 17-jährigen Freund des Opfers körperlich angriffen.
Die 16-Jährige setzte sich schließlich mit Pfefferspray zur Wehr und schlug so die Angreifer in die Flucht.

Asylant hält 17-Jährige in seinem Zimmer festgenommen
In Baienfurt hielt ein 33-jähriger Asylant eine 17-Jährige gegen ihren Willen in seinem Zimmer des Asylantenheimes fest. Beide hatten ein gemeinsames Mittagessen im Zimmer des Mannes zu sich genommen, als die Jugendliche gehen wollte, wurde der Mann aggressiv, zog sie an den Haaren und würgte sie. Aufgrund der Hilfeschreie des Opfers wurde die Polizei alarmiert, welche gewaltsam die Zimmertür des Täters öffnen musste.