1. Mai – Antikapitalistischer Kampf nicht nur in Deutschland!

Am 1.Mai werden wir in Gera wieder ein Zeichen gegen den volkszerstörerischen Kapitalismus setzen. Ganz Europa leidet unter dem Diktat der Hochfinanz, ganze Volkswirtschaften werden für den Gewinn einiger weniger, internationalen Banken ruiniert. Immer fester greift der Würgegriff milliardenschwerer Spekulanten, immer tiefer frisst sich die unter dem Mantel des Lobbyismus versteckte Korruption durch alle Instanzen und Parlamente. Auch die immer liberalere und zügellosere Masseneinwanderung geht zu einem nicht unerheblichen Teil auf das Konto des Kapitalismus, für viele Konzerne ist ein Land zunehmend nur noch ein Standort und dessen Volk ein zu berechnender Kostenfaktor von Löhnen und Sozialabgaben. Das Hereinströmen möglichst billiger und anspruchsloser Lohndrückerkolonnen kommt da einigen Konzernen grade recht, um den einheimischen Arbeitnehmer in ein Konkurrenzverhältnis zu zwingen und die Lohnspirale nach unten schrauben zu können. Darum ist es auch nicht verwunderlich, dass verschiedene Lobbyorganisationen der Wirtschaft zu den größten Befürwortern der Einwanderung zählen. Diese Entwicklung ist in ganz Europa zu sehen, überall werden die Völker den kurzfristigen Gewinnen und Renditen geopfert. Wir wissen, dass ganz Europa sich in den nächsten Jahren entscheiden muss, ob es noch einmal den Kampf gegen seinen Untergang aufnehmen will, oder ob es geräuschlos untergeht. Ein Land allein kann die Bedrohung und die scheinbar übermächtigen internationalen Feinden unserer Völker nicht beseitigen, Europa muss als Einheit geschlossen eine Front bilden. Unsere nationalrevolutionäre 1.Mai Demonstration ist darum auch immer ein Zeichen des gesamteuropäischen Kampfes. Doch nicht nur in Gera gehen an diesem Tag Nationalisten auf die Straße, auch im 1400 Kilometer entfernten schwedischen Falun wird eine Demonstration der nordischen Widerstandsbewegung stattfinden. Falun ist genauso wie Gera eine mittelgroße Stadt im eher ländlichen Raum, in der die nordische Widerstandsbewegung bereits zwei Stadtratsmandate innehat. Genauso wie auch Gera wird sich die Demonstration gegen die EU und die internationale Hochfinanz und für eine nationalen Sozialismus richten. Wir haben Sebastian Elafsoon, Aktivist der nordischen Widerstandsbewegung und Redner in Falun, einige Fragen zu der Demonstration in Falun gestellt, um einen kleinen Einblick in die Lage in Skandinavien zu bekommen.

Der III.Weg:Hallo Sebastian! Die Bilder eurer 1.Mai Demonstrationen verbreiten sich ja stets weltweit, insbesondere wegen euren Uniformen. Kannst du uns zu Beginn vielleicht kurz etwas dazu sagen, tragt ihr eure Uniformen beispielsweise nur am 1.Mai?
Sebastian Elofsson: Hallo! Wir tragen die Uniformen nicht nur am 1.Mai, sondern zu alle möglichen besonderen Veranstaltungen, beispielsweise Heldengedenken. Das Tragen der Uniform hat dabei zwei Zwecke : Einmal stärkt es das Zusammengehörigkeitsgefühl nach innen, und zweites ist es ein Symbol der Stärke und der Einigkeit unserer Bewegung.

Der III.Weg: Wer sind denn eure wichtigsten weltanschaulichen Vordenker, auf wen bezieht ihr euch bei eurem Antikapitalismus?
Sebastian Elofsson: Neben einigen deutschen Denkern und Politikern beziehen wir uns auf den dänischen nationalen Sozialisten Povl Riis-Knudsen und den Schweden Gösta Hallberg-Cuula, der auch an Seite der finnischen und deutschen Streitkräfte während des zweiten Weltkriegs kämpfte.

Der III.Weg:
Wie wirkt sich der Kapitalismus insbesondere in Skandinavien aus?
Sebastian Elofsson: Die Menschen in Skandinavien sind genauso wie die Staaten hoch verschuldet. Die internationale Hochfinanz verdient an den Krediten und den Zinsen, die schwedische Staatsverschuldung beispielsweise steigt jedes Jahr und eventuell wird dieses System einmal kollabieren. Der Handel und die Industrie nutzen die Masseneinwanderung um billige Arbeitskräfte zu importieren, die die Löhne der nordischen Einheimischen drücken und diese in ein Konkurrenzverhältnis zwingen.

Der III.Weg:
Skandinavien ist ja auch reich an Ressourcen, beispielsweise Öl und Gas. Wie sieht es bei der Ausbeutung dieser Rohstoffe aus, kommen die Gewinne den Völkern zugute?
Sebastian Elofsson: Wie überall auf der Welt verdienen nur einige internationale Konzerne daran und der Staat, der diese Steuereinnahmen aber für die Masseneinwanderung und Multikultur verwendet.

Der III.Weg:
Wie viele Teilnehmer erwartet ihr in Falun?
Sebastian Elofsson: Wir rechnen mit rund 500 Teilnehmer.

Der III.Weg:
Wie sind die Reaktionen der Bürger auf eure Demonstration und eure Forderungen?
Sebastian Elofsson: Nun, das ist eine schwierige Frage. Die meisten von ihnen lehnen die Masseneinwanderung ab, aber haben sich noch nicht radikalisiert. Viele von ihnen werden noch immer von der Lügenpresse manipuliert, aber immer mehr Menschen sympathisieren mit uns, unserer Demonstration und unserer Bewegung. Zunehmend wachen die Menschen auf.

Der III.Weg:
Habt ihr, ähnlich wie wir, rund um eure 1.Mai Demonstration auch eine Kampagne und wenn ja, wie sieht diese aus?
Sebastian Elofsson: Wir haben ebenfalls eine Kampagne, in der wir Flugblätter verteilen, Banner und Plakate aufhängen und die Leute dazu ermuntern, sich uns anzuschließen. Wir schreiben auch darüber, wie Politiker und die Medien unser Volk gegeneinander ausspielen. Die Demonstration steht unter dem Motto „Im Zeichen der Volksgemeinschaft“, vor Kurzem haben wir auch eine neue Kampagne gestartet, „Hol dir die Macht von den Globalisierern zurück!“, in der wir ein spezielles Flugblatt über die vier mächtigsten jüdischen Globalisierer (George Soros, Yanet Yellen, Lloyd Blankfein und Rothschild) verteilen.

Der III.Weg:
Dann schon einmal vielen Dank für den kleinen Einblick und viel Erfolg am 1.Mai!