Achtung Lügenpresse!

Fast schon zum Alltag in der BRD gehört die Diskreditierung von politisch Andersdenkenden durch die Medien. Die Schreiberlinge in den Redaktionsstuben lügen dreist, schamlos und ohne jede Einsichtsfähigkeit. Sie handeln ganz im Sinne der Leitlinien der etablierten Parteien, um unliebsame Meinungen und politische Konkurrenten auszugrenzen. Doch hin und wieder enttarnen sich diese Akteure von selbst.

So geschah es in der Ausgabe der Siegener Zeitung (SZ) für den Kreis Olpe am 11ten April 2017. Unter der reißerischen Überschrift "Totschläger und Macheten" wurde behauptet, dass Mitglieder unserer Partei "Der III. Weg" nach einer Kundgebung mit Informationsstand am Kurkölner Platz in Olpe betrunken randaliert und in Polizeigewahrsam gelandet wären.

Zwar wurde der Parteiname nicht ausdrücklich genannt, doch ist durch den Verweis auf den zuvor durchgeführten Infostand deutlich dass nur die Partei „Der III: Weg“ gemeint sein kann.

Tatsächlich gab es wohl einen derartigen Vorfall am frühen Sonntagmorgen. An diesem war allerdings weder ein Aktivist unserer Partei, noch ein Besucher unseres Informationsstandes beteiligt. Auf eine Abmahnung reagierte die SZ vermeintlich einsichtig und veröffentlichte in der Ausgabe vom 23ten April eine knapp gehaltene Gegendarstellung. Doch selbst bei der Richtigstellung konnte die Redaktion erneut in einem beigefügten Kommentar nicht bei der Wahrheit bleiben. So wurde behauptet dass eine solche Aussage nie gedruckt worden sei. Allein der Text des Artikels entlarvt diese Aussage als wahrheitswidrig.

Fälschliche Behauptung aus der SZ vom 11.4.2017. Die SZ wollte augenscheinlich gezielt Stimmung machen und unpräzise Umschreibungen sollten den rechtlichen Rahmen bieten. Zwanghaft wurde versucht eine Verbindung zwischen der Veranstaltung der Aktivisten vom „III. Weg“ am Samstagmorgen und zusammenhangslosen Geschehnissen am frühen Sonntagmorgen zu schaffen.

Untertitel: Kommentar der Redaktion zur veröffentlichten Gegendarstellung aus der SZ vom 25.4.17

 

Mit solchen Methoden wird versucht, die politische Arbeit unserer nationalrevolutionären Partei in ein schlechtes Licht zu rücken. Auch politische Gegner sprangen sofort auf den Zug der Hetze auf. So etwa der Stadtrat Kai Bitzer, welcher in typisch unseriöser Weise mit folgenden Worten ganz offen zur Denunzierung politischer Gegner aufruft: "Schwärzt das Pack bei Arbeitgebern an, boykottiert Arbeitgeber die nicht reagieren! Redet mit eurem Umfeld! Boykottiert Kneipen die solchem Abschaum Veranstaltungsräume anbieten! Bringt jeden noch so kleinen Vorfall zur Anzeige!"– nachzulesen auf kai-bitzer.de

Screenshot von http://kai-bitzer.de vom 27.04.2017

 

Derartige Geschichten, sowie das herbeiwünschen von Methoden, über die sich die Stasi wohl gefreut hätte, durch dieses Personenklientel zeigen uns, dass unsere kontinuierliche Arbeit den richtigen Nerv trifft. Auch in Zukunft wird die Partei "Der III. Weg" ihre Aktivitäten im Sauerland weiter ausbauen!

Es bleibt zu hoffen, dass die Leser der SZ die wahrheitswidrige Berichterstattung erkennen und die richtigen Schlüsse ziehen!

Antideutschen Hetzern gilt es entschlossen entgegen zu treten!