Asylflut stoppen! Flugblattaktion in Bünde (Westfalen)

Alles Neue macht der Mai?! In der idyllischen Kleinstadt Bünde in Ostwestfalen trügt dieser Schein.

In der ehemaligen Zigarrenstadt sind die sozialen Missstände kaum noch zu verbergen. Viele kleine Ladenlokale sind mittlerweile geschlossen, dafür dominieren fremdländische Imbisse und Cafe´s das Straßenbild. Diese Lokalitäten ziehen oftmals auch ein Publikum an, was neudeutsch „wohl erst seit kurzem hier lebt“. Mittlerweile dominieren Menschen nicht deutscher Herkunft das Bahnhofshviertel. Der Hauptgrund liegt wohl auch daran, dass die Stadt Bünde die alten Wohnungen von ehemaligen Militärtruppen für Asylanten in diesem Bereich bereitgestellt hat.
So ist u.a. auch am ZOB (vor dem Bahnhof) zu beobachten, dass Asylanten mit anderen Personengruppen offen Drogen konsumieren und Alkohol trinken. Dass in diesem Bereich Kinder, die zur Schule fahren, lang müssen, scheint den Menschen, die laut Martin Schulz für uns „wertvoller als Gold“ sein sollen, mehr oder minder egal zu sein.
In diesem Bereich liegt auch ein großer Einkaufsmarkt, in dem es freies W-LAN gibt. Angrenzend ist ein Cafe und ein Fischimbiss samt Sitzmöglichkeiten. Diese sind nun dauerhaft von Ausländern (vor allem aus Nordafrika) besetzt.
Vor dem Markt gaben Besucher des Geschäftes gegenüber Aktivisten des „III. Weg“ an, vermehrt zu meiden, da sie sich in einem Zitat : „Sprachenjungel“ sehr unwohl fühlen.

Diese Zustände nahmen sich Aktivisten des Stützpunktes Hermannsland zum Anlass, um die Bevölkerung über die Folgen der Asylpolitik aufzuklären. So wurden unmittelbar im Bahnhofsviertel seit Anfang Mai hunderte Themenflugblätter an Anwohner und Passanten verteilt.
Die Folgen der offenen Grenzen sind nicht nur in den Großstädten, sondern auch in den Provinzen für uns deutlich zu spüren.

In Zukunft werden wir weiterhin in Bünde present sein, denn die Forderung nach Recht,Sicherheit und Ordnung ist einmal mehr in den Bürgergesprächen deutlich geworden.