Im Gespräch mit Frank Krämer – Teil 1

Der III. Weg: „Hallo Frank! Danke, daß Du dir die Zeit nimmst, mit uns ein Gespräch zu führen. Zum Beginn, was waren deine Beweggründe vor nun inzwischen über 20 Jahren in die nationale Bewegung einzutreten und was hast Du in dieser durchaus langen Zeit alles erlebt und gelernt?“
Frank Krämer: Hallo! Erst einmal herzlichen Dank für die Einladung zu diesem Gespräch. Mittlerweile sind es schon über 25 Jahre, in denen ich im Nationalen Widerstand aktiv bin. Prägend war sicherlich meine Schulzeit. Zu dieser Zeit begann die schleichende Verausländerung Form anzunehmen. Konflikte im Poltik- und Geschichtsunterricht aufgrund der Einseitigkeit und der betriebenen Fremdenvergötzung und Selbstbesudelung entstanden, und der Unmut mit dem politischen System wuchs, sofern ich das damals als 14 Jähriger beurteilen konnte. Zu dieser Zeit fand ich Anschluß an den Nationalen Widerstand und es gab jede Menge Aktionen, Lager und Demos. Etwas Besonderes möchte ich an dieser Stelle nicht hervorheben. Viele Kameraden kamen und gingen, meist diejenigen, die meinten, anfangs mit 101% alle zu überflügeln. Strohfeuer, die sich schnell verbrannt haben und nicht wirklich von dem überzeugt waren, was sie vorgaben zu sein. Dafür sind die alten guten Kameraden geblieben und das ist es, was zählt. Seit dieser Erweckungsphase entwickelt sich meine Weltanschauung immer weiter bis zum heutigen Tag. Dieses Jahr begehe ich meinen 40. Geburtstag und schaue auf ein ereignisreiches Leben zurück. Im Gegensatz zu gewissen Leuten gibt es nichts in meinem Leben, von dem ich mich im Nachhinein distanziere. Alles hat dazu geführt, daß ich heute da stehe wo ich stehe. Und damit kann ich zufrieden sein.

Der III. Weg: „Du bist ja für gleich mehrere Projekte verantwortlich. Am bekanntesten dürfte sicherlich dein musikalisches Schaffen in Form der Musikgruppen Stahlgewitter und Halgadom sein. Daneben hattest Du mit der Videoreihe „Multikulti trifft Nationalismus“ für einiges Aufsehen gesorgt und seit Neuerem hast Du Deinen eigenen (Video)blog, „Der dritte Blickwinkel“. Man merkt bei allen Projekten eine gewisse Geisteshaltung dahinter, daß Du mit tief gehenden und durchdachten Gedankengängen versuchst, an die Thematiken heranzugehen. Woher beziehst Du die Motivation, Ideen und Konzepte für deine Projekte?“
Frank Krämer: Motivation ziehe ich aus vielen Dingen. Natürlich aus meiner Familie, Trotz gegenüber einem barbarischen und deutschfeindlichen System, Liebe zu meinem Volk und aus der Überzeugung heraus, die lebensrichtige Weltanschauung zu vertreten: den Nationalismus. Die Ideen und Themen, gerade bei den Videoprojekten, fliegen einem förmlich zu. Man muß nur mit offenen Augen die demokratischen Verfallserscheinungen beobachten und analysieren. Stoff für weitere Folgen sind also in Hülle und Fülle vorhanden und ich brauche nur die nötige Zeit, alles zu verarbeiten. Dazu kommen viele Fragen zu meiner Weltanschauung durch unpolitische Menschen, die durch mein Projekt mit Nana Domena, „Multikulti trifft Nationalismus“, auf mich aufmerksam werden. Da ich nicht dem üblichen Klischee der demokratischen Haßpresse entspreche, sorgt das für einen gewissen Grad an Verwirrung bei vielen Landsleuten.
Ich versuche mit meinem Tun das Gegengift zu den herrschenden geistigen Seuchen wie Liberalismus, Toleranz und Pazifismus zu liefern. Da ich sehr viel Rückmeldung erhalte, die lobender Worte sind, bin ich anscheinend auf dem richtigen Weg.

Der III. Weg: „Um auf deinen Blog https://derdritteblickwinkel.wordpress.com und die Reihe „Multikulti trifft Nationalismus“ genauer einzugehen, was waren Deine Beweggründe dafür, diese Arbeit zu beginnen und eine durchaus nicht unerhebliche Zeit regelmäßig dafür zu investieren? Wen versuchst Du damit zu erreichen und was möchtest Du damit bewegen?“
Frank Krämer: Das mit der investierten Zeit und vor allem der investierten Energie ist wohl wahr. Es geht in der Tat sehr viel Freizeit drauf. Da ich aber davon überzeugt bin, das Richtige zu tun, opfer ich sie gerne.
Meinen Blog „Der dritte Blickwinkel“ habe ich ursprünglich 2010 als WordPressblog begonnen. Zu dieser Zeit und bis Oktober 2016 habe ich diesen Blog nur sporadisch und nebenbei betrieben. Dementsprechend wenig Artikel finden sich in dem Zeitraum. Erst ab Oktober 2016 habe ich meinen Blog zum sogenannten Vlog umgestaltet. Die Reichweite von Videos ist nun mal um ein vielfaches Höher als geschriebene Texte.
Auslöser, mich vor die Kamera zu setzen, war eigentlich mein Projekt mit Nana Domena namens „Multikulti trifft Nationalismus“. In Kontakt kamen wir auf einer Pegida Demo in Köln. Wer das Projekt noch nicht kennt, kann dies unter https://multikultitrifftnationalismus.wordpress.com/ nachholen. Dort gibt es alle Videos und Informationen zu diesem meines Wissen nach weltweit einzigartigen Projekt.
Mit diesen Videos haben wir eine recht hohe Reichweite, weswegen für mich der Schritt zu einem eigenen Videoprojekt nicht sehr groß war. Unser erstes Video hat mittlerweile über 135 000 Aufrufe. Aus diesem Grunde fand es wohl ein sogenannter Journalist namens Stefan Niggemeier für angebracht, gegen unser Projekt auf der Netzseite der Bundeszentrale für politische Bildung zu hetzen. Interessanterweise wird dieses Projekt von Seiten des Systems und auch der Antifa tot geschwiegen. Hier greifen nun mal keine der dumpfen Stereotypen, mit denen man uns zu besetzen versucht.
Wenn man eh schon in der Öffentlichkeit steht, sollte man Nägel mit Köpfen machen. Mit anderen Worten: Ohne Nana und unser Projekt hätte ich nie „Der dritte Blickwinkel“ als Vlog weitergeführt. So etwas fällt dann wohl in die Kategorie „unvorhergesehene Synergieeffekte“.
Ich möchte mit meinen Projekten eigentlich alle Menschen erreichen, und jedem, egal ob Fremder oder Einheimischer, einen neuen Blickwinkel ermöglichen und erklären, was Nationalismus in Wahrheit bedeutet. In diesen Videos versuche ich zu transportieren, daß der Nationalismus nichts mit dem zu tun hat, was der Staatsfunk über uns verbreitet. Nationalismus bedeutet nicht Haß auf Fremde. Die drei Säulen meiner Weltanschauung fußen auf:
1. Liebe zum Eigenen
2. Respekt vor dem Fremden wenn er diesen erwidert
3. gnadenlose Härte gegen alle inneren und äußeren Feinde
Und ob ich Feindschaft gegenüber einem Fremden hege, hängt in erster Linie von seinem Verhalten mir und meinem Volk gegenüber ab.
Als Weiterentwicklung meines Vlogs will ich die technischen Voraussetzungen schaffen, und Gäste empfangen. Das können z.B. andere Vertreter des Nationalen Widerstandes oder interessante Einzelpersonen sein.

Der III. Weg: „Vor allem die Themen Sport und Gesundheit scheinen ja bei Dir im Fokus zu stehen – siehe u. A. eine eigene Folge von „Multikulti trifft Nationalismus“  und einen Neujahrsaufruf des dritten Blickwinkels dazu  (wie auch die Videos unserer Partei wurde „der dritte Blickwinkel“ auf Youtube gesperrt) – , warum sind Dir diese Themen so wichtig und könntest Du kurz deine Anschauungen dazu darlegen, insbesondere wie Du als Nationalist dazu stehst? Immerhin verkaufst du auch neben politischen CDs, Kleidungsstücken und Büchern auch Nahrungsergänzungsmittel für Sportler in deinem Versand. Sofern der griechische Helm im Hintergrund der dritten Blickwinkel Folge nicht einfach nur eine nette Wohnraumdekoration ist, könnte man hellenistische Einflüsse auf Deine Weltanschauung vermuten, wie etwa die Agoge bzw. generelle spartanische Staatserziehung oder die Philosophie eines Platons…“

Frank Krämer in einem seiner Videos
Frank Krämer in einem seiner Videos

Frank Krämer: Meine Lebensphilosophie beinhaltet das Streben nach einer vitalen Existenz. Ich habe es mal in einem Halgadom Lied auf drei Worte gebracht, die auch gleich zum Albumtitel wurden: „Wille : Tatkraft : Potential“. Jeder von uns verkörpert das göttliche Prinzip von Sein und Werden und trägt ganz alleine die Verantwortung für sein Handeln. Somit hat es jeder selbst in der Hand, ob er sein Potential an Körper und Geist ausschöpft und es in den Dienst unserer und somit seiner eigenen Sache stellt, oder ob er dieses Potential ungenutzt verkümmern läßt. Nicht irgendeine Gesellschaft hat Schuld, wenn sich jemand in Kneipen rum treibt, Bier trinkt und eine Zigarette nach der anderen raucht und seinen Körper zerstört, sondern diese Entscheidung trifft jeder für sich selbst. Wenn jemand derart verantwortungslos mit seinem Körper umgeht, sagt das viel über seine Geisteshaltung aus. Für mich ist mein Körper wie ein Tempel, der mir selbst geweiht ist. Ob dieser Tempel Kraft ausstrahlt oder eine verwahrloste Ruine ist, entscheidest Du selbst. Deine Tat bist Du!

Der III. Weg: „Besonders in den Vereinigten Staaten hat ja eine Art „Männerrechte“-Bewegung aktuell Konjunktur, wie sie etwa ein Jack Donovan vertritt, die sich als Gegenbewegung zu einer immer mehr um sich greifenden Verweiblichung versteht. In Osteuropa gehört für die dortigen Nationalisten Militanz bzw. (männliche) Kampfbereitschaft, verbunden mit einer gesunden Lebensführung – (Kampf)Sport, gesunde Ernährung bis hin zu Vegan- Vegetarismus, Verzicht auf Alkohol, Drogen und Zigaretten (oft subsumiert unter „Straigth-Edge“) – fest zur Weltanschauung dazu. In Deutschland bzw. West- und Mitteleuropa scheinen dagegen diese Themen eher eine Randnotiz zu spielen, auch wenn sie in den letzten Jahren sicherlich wichtiger geworden sind. Wir als nationalrevolutionäre Bewegung thematisieren sie ebenfalls regelmäßig – als einzige größere , politische Gruppe überhaupt – in weltanschaulichen Artikeln, eine Grafik gegen Alkoholmissbrauch von uns beispielsweise sorgte für sehr lebhafte Diskussionen im sozialen Netzwerk Facebook. Denkst Du, die deutsche, nationale Bewegung sollte diese Themen mehr behandeln und wenn ja, wie und auf welche Weise? Sollte man damit beispielsweise offensiv werben, um jene jungen Menschen zu erreichen, die sich von der Entartung der modernen Welt angeekelt fühlen, oder sollte das eher eine interne, weltanschauliche Behandlung erfahren?
Frank Krämer: Zufällig lese ich gerade von Jack Donovan „Der Weg der Männer“ und kann dieses Buch nur weiter empfehlen. Selbstverständlich müssen wir Männer wehrhaft sein. Die Grundlagen dafür sind nun mal körperliche Stärke und Agilität. Gerade diese Eigenschaft der Wehrhaftigkeit ist zur Zeit bei nur noch sehr wenigen deutschen Männern vorhanden, wenn man betrachtet, mit welcher Dreistigkeit sich die von den Demokraten hergelockten Sextouristen an unseren Frauen und Kindern vergehen können. Nach über 70 Jahre geistiger Verseuchung, die je nach Zeitabschnitt als Entnazifizierung, Feminismus oder Gendermainstream getarnt wird, ist von echten männlichen Werten nicht mehr viel übrig. Ich bin aber davon überzeugt, daß wir wieder zu unserer Wehrhaftigkeit zurück finden werden, sind es doch archetypische Kräfte, die künstlich durch stetige Propaganda unterdrückt werden. Der erste Schritt zur Gesundung ist das Erkennen.

Wer vegan oder Straight-Edge leben möchte, kann das gerne tun. Ich denke aber, daß es auf die Mischung ankommt. Ich trinke gerne mal ein Glas Rotwein ohne Alkoholiker zu sein und am Wochenende paffe ich auch mal eine Zigarre ohne ein Raucher zu werden. Ich tue alles das, worauf ich auch verzichten kann. Spätestens wenn man nicht mehr ohne kann, sollte man darüber nachdenken, ob man noch Herr über sich selbst ist. Fleisch esse ich ebenfalls, meide jedoch den verpackten Industrieschrott aus dem Supermarkt. Und ja, diese Lebensweisen müssen innerhalb der Bewegung verinnerlicht und nach außen hin kommuniziert und propagiert werden. Denn das Vorleben von Stärke und Selbstbestimmung hat mehr Strahlkraft als Tausende von Flugblättern.
Fortsetzung folgt…