Asylant versucht Polizisten zu töten

Bei einem Routineeinsatz am 8. Juni 2017 der Polizei im mittelfränkischen Schwabach bei Nürnberg kam es zu einem versuchten Tötungsdelikt eines iranischen Asylanten. Der 25-jährige Asylbewerber ging unvermittelt auf die Ordnungshüter los und verletzte einen Polizeibeamten schwer. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag.

Am Donnerstagnachmittag wurde eine Mitarbeiterin des Sozialamtes in der Asylunterkunft des Iraners vorstellig. Glücklicherweise hatte die Behörde zuvor Polizeischutz angefordert. Anlass des offiziellen Besuchs war, dass der Iraner einen rechtskräftigen Bescheid ignoriert hatte und der Aufforderung nach Ansbach zu ziehen nicht nachgekommen war. Bei dem vermeintlichen Routineeinsatz eskalierte die Situation. Der vermeintlich Schutzbedürftige agierte sofort verbal aggressiv gegen die Sozialamtsmitarbeiterin und die Polizeibeamten. Hinterrücks zückte der Ausländer ein langes Küchenmesser und warf es unvermittelt in Richtung der Beamten. Glücklicherweise verfehlte das Messer sein Ziel. Da dieser Angriff ins Leere ging, zerschlug der kriminelle Asylbewerber eine Balkontür, schnappte sich eine Glasscherbe und stürzte sich damit mordlüstern auf einen Polizisten. Nur durch eine schnelle Reaktion und Gegenwehr der Gewalttäter gefesselt werden. Ein Polizist wurde bei dem Angriff schwer verletzt und musste umgehend operiert werden. Seinen Dienst wird er voraussichtlich mehrere Monate nicht mehr versehen können. Die am Einsatz beteiligte Kollegin kam mit mehreren Blessuren vergleichsweise glimpflich davon.

Im Nachgang an diesen Vorfall übernahm die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen. Derzeit wird dem Beschuldigten „versuchter Totschlag“ zulasten gelegt. Bei Totschlag sieht der Gesetzgeber eine Strafe nicht unter 5 Jahren vor – der erfolglose Versuch kann sich hierbei strafmildernd auswirken. Es bleibt also abzuwarten, welches Strafmaß der renitente Asylant tatsächlich bekommt. Vergleichbare Fälle im Zusammenhang mit „Kulturbereicherern“ haben jedoch gezeigt, dass die bundesdeutsche Justiz oftmals besondere Milde walten lässt und gerne mal beide statt nur einem Auge zudrückt, wenn es um ihre „Refugees“ geht.

Die einzig logische Konsequenz in diesem Fall wäre: Abschieben! Wer als Asylbewerber kriminell in Erscheinung tritt, sollte sein Gastrecht in Deutschland auf Lebenszeit verwirkt haben!