Keine Moschee in Zwickau!

In der vergangenen Woche sorgte die Forderung des Grünen-Bundestagskandidaten Wolfgang Wetzel nach einer Moschee in Zwickau für jede Menge Wirbel. In den sozialen Netzwerken und den Kommentarspalten wurde deutlich, dass die Mehrheit der Zwickauer strikt gegen die Errichtung einer Moschee in der Muldestadt ist.
Der 48-jährige Wetzel gab daraufhin der lokalen „Freien Presse“ ein Interview, in welchem er nochmals betonte, für wie wichtig er ein islamisches Gotteshaus vor Ort halte und dass ihm diese Idee kam, da er seit 2015 junge syrische Asylanten betreut und aus den Gesprächen hervorging, dass diese sich nicht mehr mit den bereits bestehenden Gebetsräumen in angemieteten Objekten begnügen wollen.

 

Bezeichnend ist, dass die wahnwitzige Forderung nach einer Moschee kaum unpassender kommen könnte. So fand nur unmittelbar vor Wetzels Interview mit der Lokalzeitung Anfang Juni ein verherender Anschlag in London statt. Die Täter waren radikale Islamisten, die mit einem LKW und anschließend mit Messern sieben Menschen töteten und 48 schwer verletzten.
Das verdeutlicht jedem klardenkenden Menschen, dass unsere Werte und unsere Kultur nicht mit denen des Islam in Einklang zu bringen sind und es ein fatales Zeichen ist, den Islamisten noch eine Moschee zur Verfügung zu stellen.

Da auch Zwickaus Oberbürgermeisterin Pia Findeiß (SPD) sich gerne für die Belange sämtlicher art- und kulturfremder Invasoren einsetzt und die Ängste und Sorgen der Zwickauer ihr völlig egal zu sein scheinen, ist es nicht allzu abwegig, dass mittelfristig die Pläne für eine Moschee in der Muldestadt Realität werden könnten.

Doch der Islam gehört nicht zu Deutschland. Nicht in auf den ersten Blick liberal daherkommender Form, noch in seinen radikalen Ausprägungen.
Daher ist ganz klar, dass wir uns entschieden und aktiv gegen die Einrichtung einer Moschee in Zwickau wehren werden, sollten die Wünsche des Wolfgang Wetzel, seiner fremdländischen Schützlinge und anderer Überfremdungsfetischisten eines Tages von den Stadtoberen in die Tat umgesetzt werden.