Homo-Propaganda: Hessen erlässt Aktionsplan

Das hessische Sozialministerium will mit dem kürzlich vorgestellten „Hessischer Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt – offen, respektvoll, anerkennend“ die Propaganda für Schwule, Lesben und Transsexuelle ausbauen. 500.000 Euro will das Land Hessen jährlich hierfür bereitstellen.

In Zusammenarbeit mit der Interessensvertretungen der „Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Trans*, Intergeschlechtlich und Queer“-Community (LSBT*IQ) hat die schwarz-grüne Regierung einen Plan erarbeitet, wie das Land Hessen Betroffene besser vor „Diskriminierung“ schützen kann. Ziel des Aktionplans ist es, gegen sogenannte Hasskriminalität auf der Straße und im Weltnetz vorzugehen. Gemeint ist damit vornehmlich nichts anderes, als homo-feindliche Meinungen zu unterdrücken. Hierfür soll eigens die Polizei speziell zum Thema geschult werden. der Aktionsplan deckt insgesamt zehn Bereiche ab – von Kindern und Familie über Gewalt bis zur Arbeitswelt und den Schulen.

Ein Teil der 500.000 Euro fließt das Schulprojekt „SCHLAU“. Bei dem in Workshops mit Schulklassen junge Homosexuelle ihr Coming-Out propagieren. Ein weiteres Projekt arbeitet den ehemaligen „Schwulenparagraphen“ in Hessen, der zwischen 1945 und 1985 galt, auf. Ziel ist eine Ausstellung hierzu. Selbstverständlich dürfen auch Art- und Kulturfremde nicht zu kurz kommen. Projekte gegen Mehrfachdiskriminierung, wie bei Asylanten, die angeblich wegen ihrer sexuellen Identität verfolgt wurden und geflohen sind, sollen natürlich auch unterstützt werden.

Im ganzen Land nimmt zunehmend die Propaganda über Homosexualität überhand. In der Schule, im Kindergarten, an der Universität, im Fernsehen, in der Zeitung. Überall soll uns eingeredet werden, dass Homosexualität etwas Natürliches sei, das es zu fördern gilt. Doch nicht nur Homosexualität, sondern auch noch ganz andere Abstrusitäten sollen uns schmackhaft gemacht werden. Nach der sogenannten „Genderlehre“ soll es jetzt auch keine natürlichen Geschlechter mehr geben – inzwischen verankert in mehreren Bildungsplänen (z.B. Baden Württemberg und Hessen) und dutzenden Lehrstühlen an Universitäten.

Mit reichlich Steuergeldern wird die Homosexualisierung der Gesellschaft vorangetrieben. Auf den Straßen durch Paraden wie den Christopher-Street-Day, im Fernsehen durch Gestalten wie Conchita Wurst, in den Schulen durch Thematisierung von Homosexualität im Sexualkundeunterricht – selbst bei Kleinkindern (z.B. der „Sex-Aufklärungskoffer“). Millionen von Euros fließen jährlich in diese Propaganda, die ausschließlich einer kleinen Randminderheit zugutekommt und dieser eine völlig unproportionale Stellung in den Medien und der Öffentlichkeit gibt.

Wie stark wird dagegen noch die klassische Familie aus Vater, Mutter und Kindern vom Staat gefördert? Wie sehr kann sich die deutsche Familie noch auf den Staat verlassen? Wie viele Familien kämpfen tagein tagaus ums finanzielle Überleben? Wie viele Kinder müssen die Tafel aufsuchen, weil ihre Eltern zu wenig Einkommen haben? Statt immer absurder werdender Förderung und Propagandierung sexueller Randminderheiten wollen wir die einzig echte Ehe, nämlich die zwischen Mann und Frau, schützen und fördern, um eine kinderreiche Familie zu ermöglichen. Denn ohne deutsche Kinder gibt es auch keine deutsche Zukunft!

Schützt unsere Familien! Schützt unsere Kinder! Stoppt die Homo-Propaganda!