Messerangriff in Plauen!

„Mit dem heimtückischen Messerangriff am gestrigen Sonntag auf ein 19-jähriges Mitglied unserer Partei in Plauen hat der sogenannte „Kampf gegen rechts“ einen neuerlichen Höhepunkt in dieser Republik erreicht. Während kein Tag vergeht, an dem nicht irgendein etablierter Politiker oder eine verbonzte Gewerkschaftsfigur gebetsmühlenartig zum totalen Widerstand gegen alles Nationale aufruft und die gutmenschliche Konsumherde im Glauben für Friede und Freiheit jedem Neubürger am Bahnhof entgegenklatscht, endete jene gewünschte Freiheit für unseren jungen Aktivisten fast tödlich auf den Straßen Plauens. Ermutigt durch tägliches Schulterklopfen der Volksverräter in den Parlamenten hat eine verwahrloste Schöpfung dieses degenerierten und von Dekadenz gezeichneten Systems ernst gemacht und zugestochen, von hinten, ohne Not. Man kann uns hassen, verfolgen, beleidigen, einsperren, verprügeln und letztlich das Leben nehmen. Aber eine Idee, deren Zeit gekommen ist, lässt sich auch durch ein Messer nicht aufhalten. Wir werden durch diese Tat nur stärker!“.

Matthias Fischer – „III. Weg“-Gebietsleiter „Mitte“