Gemeinschaft und Identität – Sommersonnwendfeier in Ostbayern

Brauchtum, Identität und Gemeinschaft sind für uns volkstreue Deutsche keine bloßen Lippenbekenntnisse, sondern gelebte und verinnerlichte Grundpfeiler einer lebensgesetzlichen Weltanschauung. In unserem ganzheitlichen Konzept verbinden wir diese Pfeiler mit unserem politischen Kampf, da wir nicht nur von Veränderung sprechen wollen, sondern diese auch bewusst durch die Tat in uns und unserem Umfeld hervorrufen. Ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt auf der diesjährigen Sommersonnwendfeier in Ostbayern sollte diese Begriffe mit Leben füllen und den Verbund zur eigenen kulturellen Herkunft sowie zur Gemeinschaft einer nationalrevolutionären Bewegung stärken. Zahlreiche Mitglieder und Freunde unserer Partei „Der III. Weg“ verbrachten ein Wochenende voller Freude und Wettkampf, welches vom traditionellen Feuerritual – als Höhepunkt der Zusammenkunft – abgerundet wurde.

Eigentlich sollte die diesjährige Sommersonnwendfeier vom „III. Weg“-Stützpunkt Ostbayern wieder im Bayerischen Wald abgehalten werden. Ein Grundstück am Schwarzen Regen im Altlandkreis Viechtach wurde eigens dafür angemietet. Auch Interessenten aus der Region kündigten bereits ihr Kommen auf das nahe gelegene Grundstück an und die Planung war inzwischen abgeschlossen. Einen Tag vor dem Aufbau sollte es jedoch anders kommen.

Trotz staatlicher Repressionen fand die Feier statt

Als Verfechter einer volkstreuen Weltanschauung hat man es sicherlich nicht leicht in einem volksfeindlichen System. Selbstverständlich versuchen der Staat und seine Vertreter unaufhörlich dem Freiheitsdrang unseres Volkes den Weg zu verbauen. Bereits geschlossene Veranstaltungen sind der herrschenden Klasse ein Dorn im Auge – nicht weil dort Straftaten begangen werden, sondern vielmehr weil man jeglicher wahrhaften Opposition die Luft zum Atmen rauben will. Nichts fürchten sie mehr, wie eine aufkeimende Bewegung von Idealisten, die an ihren Stühlen sägt. So waren bereits zwei Tage zuvor zahlreiche Beamte der BRD im Einsatz, um den Grundstücksbesitzer unter Druck zu setzen. Die Staatsmacht setzte auf falsche Behauptungen, einen Besuch auf seiner Arbeitsstelle sowie starker Polizeipräsenz. Die Zusage für den Platz wurde letztendlich kurzfristig zurückgenommen und die Planungen begannen von vorne.

Unverzüglich setzte man alle Hebel in Bewegung und konnte eine aufrechte Familie im niederbayerischen Rottal gewinnen, die ihr Grundstück für die Zusammenkunft zur Verfügung stellte. Selbst hier versuchten Schergen des Systems ihr widerliches Spiel, was aber auf taube Ohren stieß. So wurden am Freitag, den 16. Juni 2017 vor Ort die Zelte aufgeschlagen, für ein Wochenende voller Gemeinschaft und Tradition.

Sport, Spiel und Spaß – der Wettkampf um die Trophäe

Ganze Familien reisten schließlich zum Veranstaltungsort im Rottal und für jede Altersklasse war etwas geboten. Ein Selbstverteidigungskurs diente in Zeiten der Massenüberfremdung und damit einhergehender steigender Kriminalität als Rüstzeug für alle Mitwirkenden. Während sich die Kinder schließlich auf eine Schnitzeljagd begaben, um dort ihr Wissen und Geschick unter Beweis zu stellen, formierten sich die Erwachsenen in mehreren Mannschaften, um gegeneinander in fünf Disziplinen anzutreten. Getränkekastenstapeln, Stemmbeugen, Sackhindernishüpfen, Nageln und Schubkarrenslalomlauf standen auf dem Programm. Hierbei zählten immer die Mannschaftsleistungen, also der Einsatz jedes Einzelnen für die gesamte Gruppe. In einem Endspiel maßen sich schließlich die zwei erfolgreichsten der insgesamt sieben angetretenen Mannschaften. Im „Schwindelkampf um die Trophäe“ setzte sich letztendlich die Mannschaft „Wendlstoana“ aus Oberbayern gegen eine niederbayerische Gruppe durch und konnte auf der abendlich stattfindenden Siegerehrung verdient den Preis entgegennehmen.

Ein Feuerwurm schlängelte sich durch den Rauch

Als am Sonnabend dann die mittlerweile zu höchster Stärke gewachsene Sonne langsam hinter dem Horizont verschwand, begann der Höhepunkt des Wochenendes. Andächtig in Zweierreihen schritten die Kulturfreunde durch weißen Rauch hindurch zur aufgerichteten Feuerstelle. Dort thronte ein Sonnenrad auf dem aufgeschlichteten Holz, welches still und anmutig umschritten wurde. Der Kreis schloss sich und die Fackeln erleuchteten den Platz des Geschehens. Ein Kreis war gebildet, symbolisch dafür stehend, dass alles auf Erden ein Werden und Vergehen im ständigen Wechsel ist. Ein Kreis für die Unendlichkeit des Lebens, wenn wir begreifen, dass das was wir von den Vorvätern geerbt haben unseren Nachkommen mit auf den Weg geben müssen.

Die stille und innige Runde wurde durch ein Lied unterbrochen. „Nur der Freiheit gehört unser Leben“, war die Botschaft, die durch den Liedtext verinnerlicht werden sollte. Anschließend ergriff der Redner die Fahne unserer nationalrevolutionären Bewegung und erneuerte einen Fahneneid, den er stellvertretend für alle anwesenden Mitglieder freudig in die Runde rief. Dann war der Zeitpunkt gekommen: „Vom Osten des Reiches bring ich die Glut, die in den starken und treuen ruht!“ sprach der in östlicher Richtung stehende Lichtbringer und trat zur heiligen Feuerstelle hervor. Als sich schließlich alle Himmelsrichtungen mit ihren Fackeln vor dem Sonnenrad vereinten, erschallte ein durchschmetterndes „Flamme empor!“ und die Fackeln fanden ihre Verwendung im aufgerichteten Holzstoß.

Flamme empor!

Langsam züngelten sich die aufkeimenden und Funken sprühenden Flammen hinauf. Unterstützt durch das gemeinsam gesungene Lied „Flamme empor“, erreichte der Brand auch das Sonnenrad, welches schließlich hell über den Köpfen erleuchtet stand und Hoffnung versprühte, dass auch einst über unserem Vaterland wieder die Sonne der Freiheit und völkischen Gemeinschaft leuchtend steht.

Lichtdurchflutet begann darauf die Feuerrede. Weltanschaulich ging der Redner auf die Untrennbarkeit unseres Volkes ein. Eine Kette, die nicht nur aus der heutigen Generation, sondern aus allen vorderen und noch nachkommenden Generationen besteht. Lebenssinn ist es also, das Erbe aufzunehmen, zu erhalten und weiter zu geben – denn in diesem Erbe werden wir dereinst leuchtend weiterexistieren, wenn unser physisches Dasein bereits erloschen ist. Mit einem Sinngedicht sowie unserem Parteiruf – visuell unterstützt durch grüne Leuchtfackeln aus allen vier Himmelsrichtungen – beendete der Redner seine Ausführungen.

Vier Kranzträgerinnen traten nacheinander in den Kreis um jeweils einen Teil unseres Volkes zu ehren. Nach dem Sinnspruch übergaben sie ihre Kränze dem strahlenden Licht und trugen somit die Vorausgegangenen in die Mitte des Rings der kämpfenden von heute. Die Mütter, die Helden der Kriege und die Arbeiter der Stirn und Faust waren hierbei ebenso von Bedeutung wie die Toten der Bewegung oder die kampfesmutige und treue Jugend. Alle sind Teil einer großen völkischen Gemeinschaft und nur alle Teile gemeinsam machen unser Volk zu dem, was es ist.

Ein Kranz für die Mütter in das heilige Sonnwendfeuer
Ein Kranz für die Mütter in das heilige Sonnwendfeuer

Feuersprüche und Fackeln ließen die Flammen höher schlagen

Nach einem weiteren gesungenen Lied folgte die Metweihe, wobei der erste und letzte Schluck den Göttern gebührte. Das Methorn wanderte nun durch die Runde und jeder konnte – im Besitz des mit Honigwein gefüllten Horns – noch einen Feuerspruch in den Kreis rufen, bevor er seine Fackel dem funkelnden Mittelpunkt übergab, einen Schluck zu sich nahm und das Gefäß weiterreichte.

Hell loderte die Flamme, die mit Dutzenden Fackeln und zahlreichen Sinnsprüchen gefüttert wurde, als das Ritual ein Ende fand. So war nun der Teil angebrochen, wo man in gemeinschaftlicher Runde die Nacht am Lagerfeuer verbrachte. Gemeinsam speiste, trank, lachte, redete und sang man an der Feuerstelle bis in die frühen Morgenstunden. Zur Unterstützung für den Gesang sorgte der Parteikamerad und Liedermacher „Wegbereiter“, der im erleuchteten Dunkel mit seiner Gitarre für die richtige Lagerfeuerstimmung sorgte.

So endete ein Wochenende, welches den Kampf um die Gemeinschaft, sowie den kulturellen Kampf umfasste und alle Anwesenden darin stärkte, weiterhin entschlossen dem umwälzenden und volksfeindlichen Zeitgeist entgegen zu treten. Auch staatliche Repressionen konnten diesem Fest keinen Abbruch aufzwingen – ganz im Gegenteil, schlossen sich nicht nur Aktivisten unserer Partei zur Sonnenwende an, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten und auch Bürger aus der Region. Ein gemischtes Publikum aus Jung und Alt, parteigebunden und parteifrei sowie langjährig aktiv und bisher nur interessiert erfüllte die Zusammenkunft mit Leben. Sogar neue Fördermitglieder konnten an diesem Wochenende für unsere nationalrevolutionäre Bewegung gewonnen werden und „Der III. Weg“-Stützpunkt Ostbayern – welcher zur Sommersonnenwende 2014 gegründet wurde – ist somit ein Stück weiter gewachsen.

Eine Danksagung an Unterstützer

In diesem Zuge möchten wir noch einmal unseren Dank aussprechen, an all jene, die an diesem Wochenende tatkräftig zur Umsetzung beigetragen haben. Vor allem aber gerade an die mutige Familie, auf deren Grundstück die Feier stattfinden konnte. Auch eine weitere Familie aus dem Bayerischen Wald und ihre Helfer seien erwähnt, welche die Verpflegung bereitstellten. Jenseits der industrialisierten Massentierhaltung wurden hier Tiere aus der regionalen Haltung privat geschlachtet und durch sie selbst vor Ort zubereitet. Zur Zufriedenheit aller gab es neben selbst gemachten Kuchen und Salate auch Spanferkel, Rauchfleisch und vielerlei andere Grillspezialitäten.

Das Angebot für kulturelle und gemeinschaftliche Erlebnisse in nationaler Gesellschaft und in der Idylle unserer heimischen Landschaften steht freilich auch anderen heimatverbundenen Gleichgesinnten offen. In ganz Deutschland werden hierbei zahlreiche Unternehmungen von unserer Partei organisiert und durchgeführt. Wer Interesse hat sich hierbei zu beteiligen, kann sich gerne unter Kontakt bei uns melden.

Weitere Impressionen aus dem Wochenende: