Unser Verhältnis zur deutschen Polizei

In Anbetracht der Ereignisse im Umfeld des G20-Gipfels in Hamburg, aber auch allgemein, stellt sich die Frage, wie unser Verhältnis zur Polizei ist. Milde gesagt ist dieses Verhältnis nicht immer einfach, immerhin ist die Polizei das Staatsorgan, welches Repressionen gegen Nationalisten durchsetzt. Diese Repressionen zerstören teilweise Existenzen, Menschen verlieren ihre Berufe, Familien stürzen in Armut und so ist es nur verständlich, wenn die Betroffenen der Polizei ein hohes Maß an Ablehnung entgegenbringen.

Wir müssen zuerst klarstellen, dass der Kampf, den wir führen, kein persönlicher ist. Wir haben nicht diesen Kampf aufgenommen, weil wir uns persönliche Vorteile aus ihm erhoffen oder weil uns das System persönlich etwas angetan hat. Wir haben diesen Kampf aufgenommen, weil wir die Zukunft unseres Volks sichern wollen und diese Zukunft in Gefahr ist. Im Gegensatz zu linken Anarchisten ist unser Ziel nicht jegliche Herrschaftsstruktur überhaupt zu zerstören. Daher lehnen wir in keinster Weise die Polizei, als Organ zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung, prinzipiell ab. Das Problem, das sich für uns jedoch ergibt, ist, dass die Polizei in der BRD eine Ordnung aufrechterhält, die den Lebensinteressen des deutschen Volkes entgegensteht. Da wir dieser volksfeindlichen Ordnung den bedingungslosen Kampf angesagt haben, stehen wir auch im Konflikt mit der Polizei.

Aufgrund dieser schwierigen Konstellation ist es wichtig, wenn wir unser Verhältnis zur Polizei anfangen, klar zu differenzieren. Der einzelne Polizist ist nicht unser Feind. Die meisten von ihnen haben sich aus Gründen für den Polizeidienst entschieden, die nicht weit von denen entfernt sind, die uns zum Kampf gegen das System der BRD bewegt haben. So wie wir, wünschen auch sie sich ein Land, in dem man zu jeder Uhrzeit ohne Sorgen durch die dunkelsten Gassen gehen kann. Ein Land, in dem Feste nicht mit Panzersperren und Hundertschaften gesichert werden müssen.
Im Gegensatz zu linksliberalen Überfremdungsbefürwortern werden die meisten von ihnen keine Illusionen über die Folgen der verfehlten Einwanderungspolitik haben. Niemand weiß besser als die an der Basis tätigen Polizisten, was sich Tag für Tag auf den Straßen der BRD abspielt und wer dafür verantwortlich ist. Wer täglich mit den Folgen der Überfremdung zu kämpfen hat, weiß sehr genau, dass das, was wir seit Jahren propagieren, nicht leere Panikmache, sondern die harte Realität in einer multikulturellen Gesellschaft ist. Es sind die tragischen Umstände der Zeit, in der wir leben, die uns trotz dieser Gemeinsamkeiten zu Gegnern machen.

Wir sind uns auch sehr wohl darüber bewusst, dass der einzelne Polizist in der Ausführung seiner Befehle nur wenig Handlungsspielraum hat. Viele von ihnen haben Familie und zu erwarten, dass sie aus schierem Idealismus ihren Beruf aufgeben, ist schlicht und ergreifend unrealistisch.
Gleichzeitig nimmt der Polizeidienst, wenn man die Befehlshierarchie nach oben wandert, einen immer politischeren Charakter an. Insbesondere Entscheidungsträger haben natürlich sehr wohl, im gewissen Rahmen, die Möglichkeit sich zu entscheiden, ob sie uns das Leben schwerer machen als unbedingt nötig. Wer von ihnen sich dafür entscheidet, unserer Sache über das Mindestmaß hinaus Steine in den Weg zu legen, wird von uns jedoch sehr wohl als Feind betrachtet, hier wollen wir nichts schön reden. Das Gleiche gilt für Beamte beim Staats- oder Verfassungsschutz, da diese Organisationen einen inhärent politischen Charakter haben und der Dienst in ihnen direkt dem Erhalt des volksfeindlichen Systems der BRD gilt.

Wir wollen auch nicht vergessen, dass auch Polizisten Angehörige unseres Volkes sind. Daher wollen wir auch ihnen, wie allen anderen, die sich noch als Teil dieses Volkes verstehen, die Hand reichen.

Zum Schluss richten wir daher einen Appell an jeden einzelnen Polizisten. Geht in euch.
Fragt euch, warum ihr euch für diesen Beruf entschieden habt.
Fragt euch, wer die Zustände auf den Straßen der BRD zu verantworten hat.
Noch sind die Herrschaftsverhältnisse in der BRD gefestigt, doch es wird der Tag kommen, an dem jeder vor die Wahl gestellt wird, ob er das volksfeindliche System der BRD weiter mit Leib und Leben verteidigt oder sich für die Lebensinteressen seines Volkes einsetzt.
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